Armenien
Allgemein
Statistische Daten
Hauptstadt: Jerewan (1.060.138 Einwohner)
Fläche: 29.800 km²
Einwohnerzahl: 2.924.816
Währung: 1 Dram (AMD) = 100 Luma
Staatsform: Republik
Amtssprache: Armenisch
Religion: Armenische Apostolische Kirche (93%), Russisch-Orthodox, Zeugen Jehovas, Islam (Jessiden, Sunniten, Schiiten)
Bevölkerungsdichte: 98 Einwohner pro km²
Zeitzone: UTC+4
Telefon-Vorwahl: +374
Netzspannung: 220 V, 50 Hz
Gefahrenindex: 3 (Bergkarabach: 4)
Visumpflicht: Nein
Reisepass erforderlich: Ja
Lage
Geographische Einordnung
Armenien liegt im südlichen Kaukasus, 39-41 Grad nördlicher Breite, 44-47 Grad östlicher Länge, zwischen Georgien im Norden, Aserbaidschan im Osten, Iran im Süden, Nachitschewan (autonomes Gebiet zu Aserbaidschan) im Südwesten und Türkei im Westen
Infrastruktur
Der einzige bedeutende Flughafen des Landes ist der Flughafen Jerewan. Das öffentliche Verkehrssystem in Armenien nicht mit dem in unseren Breiten zu vergleichen und arg überbeansprucht.
Termine / Feiertage
Daten für 2026
Nationalfeiertag:
21. September: Unabhängigkeitstag (1991)
Weitere Feiertage:
1.+2. Januar: Neujahr
6. Januar: Armenisches Weihnachtsfest
28. Januar: Tag der Armee
8. März: Internationaler Tag der Frau
6. April: Ostermontag
24. April: Tag des Gedenkens
1. Mai: Tag der Arbeit
9. Mai: Tag des Friedens und des Sieges
28. Mai: Tag der Republik
5. Juli: Tag der Verfassung
31. Dezember: Silvester
Daten für 2027
Nationalfeiertag:
21. September: Unabhängigkeitstag (1991)
Weitere Feiertage:
1.+2. Januar: Neujahr
6. Januar: Armenisches Weihnachtsfest
28. Januar: Tag der Armee
8. März: Internationaler Tag der Frau
29. März: Ostermontag
24. April: Tag des Gedenkens
1. Mai: Tag der Arbeit
9. Mai: Tag des Friedens und des Sieges
28. Mai: Tag der Republik
5. Juli: Tag der Verfassung
31. Dezember: Silvester
Daten für 2028
Nationalfeiertag:
21. September: Unabhängigkeitstag (1991)
Weitere Feiertage:
1.+2. Januar: Neujahr
6. Januar: Armenisches Weihnachtsfest
28. Januar: Tag der Armee
8. März: Internationaler Tag der Frau
17. April: Ostermontag
24. April: Tag des Gedenkens
1. Mai: Tag der Arbeit
9. Mai: Tag des Friedens und des Sieges
28. Mai: Tag der Republik
5. Juli: Tag der Verfassung
31. Dezember: Silvester
Kontakte
Notrufnummern
Notruf: 911
Polizei: 102
Feuerwehr: 101
Gasstörungen: 104
Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50
Allgemein
Telefon / Mobilfunk
Internationale Direktdurchwahl nach Jerewan und in einige Regionen. Für Ferngespräche ins Ausland und zur Umgehung der Kommunikationsprobleme innerhalb des Landes nutzt Armentel internationale Satellitenverbindungen. Es gibt öffentliche Kartentelefone, von denen sich über 90 % in Jerewan befinden. Die Telefonkarten sind u.a. in Postämtern erhältlich.
Die armenischen Mobilfunkanbieter Beeline und Vivacell haben laut den Angaben auf ihren Internetseiten www.beeline.am und www.mts.am/en Roamingabkommen mit den folgenden deutschen Anbietern abgeschlossen: E-plus, O2, O2-3G, T-Mobile und Vodafone (Beeline); E-plus, T-Mobile und Vodafone (Vivacell). Ob Sie die Roamingfunktionalität mit Ihrem Handy in Armenien nutzen können, erfahren Sie von Ihrem deutschen Mobilfunkanbieter; Roaming muss evtl. erst freigeschaltet werden.
Für längere Aufenthalte kann für wenige Euro eine armenische Prepaid-SIM-Karte gekauft werden, die allerdings registriert werden muss. Darüber hinaus ist es möglich, von Postämtern oder Internetcafés aus Auslandsgespräche zu führen.
Internet
In Jerewan gibt es zahlreiche Internetcafés, von denen einige rund um die Uhr geöffnet haben. Neben Internetanschluss bieten Internetcafés in Armenien auch die Möglichkeit zu faxen, scannen und zu fotokopieren.
Die Telekommunikations-Überwachung durch einheimische Sicherheitsbehörden kann nicht ausgeschlossen werden.
Strom / Elektrizität
220 V, 60 Hz. Die Netzspannung variiert von 160 bis 280 V.
Übliche Netzsteckertypen: C, F
Weitere Infos zu den gängigen Netzsteckertypen findet man auf der Internetseite der „International Electrotechnical Commission“.
Steckertyp C
Steckertyp F
Verkehr
Luftfahrt / Luftverkehr
Der Flughafen in Jerewan wird von mehreren internationalen Fluggesellschaften angeflogen. Inlandsflüge gibt es selten.
Wirtschaft
Banken / Geld
Landeswährung: 1 Dram (AMD) = 100 Luma
Banköffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 18.00 Uhr (z. T. auch nur 09.00 - 12.30 Uhr). Wechselstuben sind bis 00.00 Uhr geöffnet, auch an Sonn- und Feiertagen.
US$-Noten neueren Datums und Euro können getauscht werden. Beim Rücktausch von Landeswährung in Euro sollten die Euro-Noten sorgfältig geprüft werden, da Fälschungen im Umlauf sein sollen. Hinweise zur Erkennung von gefälschten Euro-Noten finden Sie hier:
Die Annahme ausländischer Währungen ist Geschäften und Dienstleistern offiziell nicht gestattet, so dass die Bezahlung in der armenischen Landeswährung „Dram“ (AMD) zu erfolgen hat. Manche Geschäfte, die hochwertige Waren anbieten, haben eigene Wechselstuben und akzeptieren Kreditkarten (i. d. R. Master-/Visa-Card).
In der Eriwaner Innenstadt gibt es zahlreiche Geldautomaten. Die Geldversorgung – auch über EC/Maestro-Karte - ist möglich.
Außerhalb Eriwans ist die Bargeldversorgung über Geldautomaten nicht flächendeckend möglich, in den Provinzhauptstädten sind Geldautomaten vorhanden. Es wird daher empfohlen, Reisen außerhalb der Hauptstadt nur mit ausreichenden Bargeldreserven anzutreten.
Standorte von Geldautomaten des Visa- und des MasterCard/Maestro-Netzwerks können folgenden Webseiten entnommen werden:
Einige Restaurants, Geschäfte und Hotels für gehobene Ansprüche akzeptieren gängige Kreditkarten. Es kommt jedoch – besonders außerhalb der Hauptstadt – gelegentlich zu technischen Schwierigkeiten; in diesen Fällen ist nur Barzahlung möglich.
Geldversorgung im Notfall
Sie können sich auf folgenden Wegen Geld aus Deutschland überweisen lassen:
Seit Ende August 2008 nehmen armenische Banken nicht mehr am "Western Union" Geldtransfersystem teil.
Alternativen sind unter anderem: "MoneyGram" "Anelik", "Unistream" und "Private Money".
per SWIFT-Überweisung an eine armenische Bank (Dauer ca. 2-3 Tage)
Fast alle Banken in Armenien sind an das SWIFT-Netzwerk angeschlossen. Sie sollten sich vorher bei der empfangenden Bank informieren, ob Ihnen dorthin Geld überwiesen werden kann und welche Angaben (u. a. SWIFT-Adresse, auch BIC genannt) erforderlich sind.
Vorsorge
Impfungen aus besonderem Grund
Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)
Typhus-Impfung bei Risikoreise (Hygienemängel)
Tollwut-Impfung bei Aufenthalt in abgelegenen Regionen
Empfohlene Impfungen
Diphtherie
Tetanus
Keuchhusten
Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen
Hepatitis A
Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025
Vorgeschriebene Impfungen
Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise.
Gesundheitsrisiken/-Versorgung
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist grundsätzlich gewährleistet, entspricht jedoch nicht immer europäischem Standard. Die Notfallversorgung ist in der Regel gegeben. Bei Behandlungen wird Barzahlung verlangt.
Einige Apotheken haben rund um die Uhr geöffnet. Bestimmte Medikamente aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Russland, der Türkei und Osteuropa sind in Armenien erhältlich. Es sind jedoch auch gefälschte, minderwertige bzw. wirkungslose Medikamente im Umlauf. Es empfiehlt sich daher, ärztlich verordnete Medikamente im Rahmen des persönlichen Bedarfs mitzubringen. Im Normalfall dürfen bis zu zehn verschiedene Medikamente für den Eigenbedarf eingeführt werden, und zwar in einer Menge, die für den geplanten Aufenthalt in Armenien, höchstens aber für 6 Wochen, ausreicht. Eine ärztliche Bescheinigung in russischer oder armenischer Sprache mit Angabe der Gründe für die Verschreibung der Medikamente muss den Zollbehörden vorgezeigt werden. Bestehen Zweifel, dass ein Medikament nach Armenien eingeführt werden darf (z. B. bei Medikamenten, die in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen), so wird die Kontaktaufnahme mit der Botschaft der Republik Armenien (www.germany.mfa.am) in Berlin empfohlen.
Infektionen / Krankheiten
Allgemein
Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:
Malaria
Malaria (Wechselfieber, Sumpffieber) ist eine Infektionskrankheit. Ursache der Malaria sind winzige Parasiten: Plasmodien. Sie werden von der Anopheles-Mücke übertragen.
Symptome: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche und schweres allgemeines Krankheitsgefühl, oft auch Durchfall und Erbrechen.
Vor allem Malaria tropica kann schwere Organkomplikationen wie Koma, Schock und Nierenversagen auslösen und ist ohne Therapie bei nicht–immunen Menschen – also Touristen – rasch lebensgefährlich. Malaria tertiana und Malaria quartana verlaufen meist milder und über einen längeren Zeitraum.
Inkubationszeit: mind. 7 Tage bei Malaria tropica, bei den weniger gefährlichen Varianten Malaria tertiana und quartana eventuell länger.
Vorkommen: in tropischem und subtropischem Klima. Risiko der Übertragung ist besonders hoch in der Umgebung von stehenden Gewässern oder an Gewässern mit geringer Fließgeschwindigkeit.
Je nach Niederschlagsmenge und Saison kann es zu einer Häufung von Erkrankungen kommen.
Durchfallerkrankungen
Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.
Hygiene
Trinkwasser
Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.
Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.
Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.
Nahrung
Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.
Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.
Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.
Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.
Luft
In urbanen Gebieten herrscht ein erhöhter Grad an Schwelfeldioxiden, Staub und Blei in der Luft
Klima
Allgemein
Kontinentalklima mit heißen trockenen Sommern und kalten Wintern. Die Durchschnittstemperatur im Januar beträgt -6 °C, im Juli 25 °C. Während des Sommers kann es tagsüber heiß und trocken, nachts empfindlich kalt werden. Die beste Reisezeit ist Mai/Juni und September/Oktober.
Klimatabelle
Klimastation JEREWAN
Höhe über NN in m: 907
geographische Position: 44° 28’ E, 40° 8’ N
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 1,2 | 3,3 | 12,2 | 17,8 | 24,4 | 29,1 | 31,8 | 32,7 | 27,8 | 20,5 | 13,2 | 5,9 |
Temp. ø Min. (°C) | -7,5 | -4,9 | 1,2 | 6,7 | 11,3 | 14,4 | 18,5 | 17,9 | 13,1 | 7,7 | 2,5 | 1,8 |
Regentage | 5 | 5 | 6 | 7 | 8 | 5 | 2 | 2 | 2 | 5 | 4 | 5 |
Niederschlag (mm) | 26 | 27 | 34 | 49 | 52 | 25 | 8 | 11 | 15 | 22 | 23 | 29 |
Sonnenstunden ø | 2,9 | 4,2 | 5,5 | 7,1 | 9,1 | 11,1 | 11,6 | 11,4 | 10,0 | 7,9 | 4,8 | 2,9 |
Wasser-Temp. ø (°C) | ||||||||||||
Klimabelastung | -- | -- | -- | -- | -- | -- | h + t | h + t | -- | -- | -- | -- |
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Natürliche Umweltgefahren
Allgemein
Armenien liegt in einer seismisch aktiven Zone, es kann jederzeit zu Erdbeben kommen. Hinweise zum Verhalten bei Erdbeben finden Sie z. B. im Internetangebot des Geoforschungszentrums Potsdam unter: www.gfz-potsdam.de
Überschwemmungen
Infolge von Unwettern und Extremniederschlägen kommt es insbesondere entlang der Wasserläufe regelmäßig zu Sturzfluten und/oder Überschwemmungen. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Verkehr kommen.
Erdbeben
Es besteht eine hohe Erdbebengefahr.
Schwächere Erdbeben kommen häufiger vor, allerdings kann es auch zu schweren Erdbeben kommen.
Reisende sollten sich deshalb mit Verhaltensregeln im Falle von Erdbeben vertraut machen.
Infolge eines Bebens ist mit erheblichen Einschränkungen im Transport- und Infrastrukturbereich zu rechnen.
Verhalten im Falle eines Erdbebens
Bei Aufenthalt im Gebäude: Ruhe bewahren. Das Gebäude sollte nur verlassen werden, wenn man sich im Erdgeschoss nahe eines Ausganges befindet. Schutz unter einem schweren stabilen Möbelstück (z.B. Tisch) suchen und festhalten, solange die Erschütterung dauert, auch wenn sich das Möbel bewegt. Ist das nicht möglich, unter einen stabilen Türrahmen flüchten oder auf den Boden nahe einer tragenden Innenwand und fern von Fenstern legen und Kopf und Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Kein Treppenhaus begehen! Keinen Fahrstuhl benutzen!
Bei Aufenthalt im Freien: Schnellstmöglich einen freien Platz auf freier Fläche und ausreichender Entfernung zu Gebäuden, Straßenlampen und Versorgungsleitungen suchen und dort bleiben, bis die Erschütterungen abgeklungen sind. Autofahrer sollten unverzüglich am Straßenrand anhalten, fern von Gebäuden, Bäumen, Überführungen, Hängen, Böschungen, Klippen und Versorgungsleitungen. Es sollte vermieden werden, möglicherweise beschädigte Brücken und Unterführungen zu be- bzw. durchfahren. Nach schweren Beben sollte von einer Weiterfahrt ganz abgesehen werden.
Nach einem Beben sollte den Anweisungen der Behörden unbedingt Folge geleistet werden. Mit Nachbeben muss gerechnet werden, diese können zu weiteren Schäden an den bereits beschädigten Gebäuden und der Infrastruktur führen. Nach einem zerstörerischen Beben sollten offiziell eingerichtete Sammelplätze aufgesucht werden.
Extreme Hitze
Teilweise kommt es in Regionen zu Temperaturen von über 40 °C, die zu Einschränkungen im öffentlichen Leben und im Infrastrukturbereich (Verkehrswesen, Wasser- und Stromversorgung) führen können.
Verhaltenstipps
Ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees sowie eher leichte Speisen zu sich nehmen. Durch das Schwitzen verliert der Körper wichtige Mineralien und Spurenelemente. Diese können durch Mineraldrinks wieder ersetzt werden. Es empfiehlt sich, helle, luftige Kleidung aus Naturfasern zu tragen. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollten vor allem Kinder eine Kopfbedeckung tragen. Überanstrengungen sollten vermieden werden.
Dürren
Es besteht eine hohe Dürregefahr.