Bulgarien

Informationen

Allgemein

Statistische Daten

Hauptstadt: Sofia

Fläche: 110.994 km²

Einwohnerzahl: 7.144,653

Währung: Lew (BGN)

Staatsform: Parlamentarische Republik

Amtssprache: Bulgarisch

Religion: Bulgarisch-orthodox 82,6%, muslimisch 12,2%, römisch-katholisch 1,7%, Juden

Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner pro km²

Zeitzone: UTC+2 OEZ

UTC+3 OESZ (März bis Oktober)

Telefon-Vorwahl: + 359

Netzspannung: 230V/ 50Hz

Gefahrenindex:

Visumpflicht: nein

Reisepass erforderlich: nein

Lage

Geographische Einordnung

Bulgarien liegt auf der Osthälfte der Balkanhalbinsel und grenzt an Griechenland, Mazedonien, Rumänien, Serbien, die Türkei und ans Schwarze Meer.

Infrastruktur

Es gibt die internationalen Flughäfen Sofia (SOF), Varna (VAR), Burgas (BOJ) und Plovdiv (PDV), Inlandsflüge werden angeboten.

Ein Schiffs- sowie ein Bahnnetz ist vorhanden.

Das Straßennetz ist recht gut ausgebaut. Busse, Taxis und Mietwagen sind in allen größeren Städten vorhanden. Es besteht für alle Autobahnen und Landstraßen Vignettenpflicht. Die Vignetten können an allen bulgarischen Grenzübergängen gekauft werden.

Termine / Feiertage

Daten für 2026

Nationalfeiertag:
22. September:    Unabhängigkeitstag (vom Osmanischen Reich 1908)

Weitere Feiertage:
1. Januar:        Neujahr
3. März:        Tag der Befreiung
10.–13. April:        Orthodoxes Ostern
1. Mai:            Tag der Arbeit
6. Mai:            Tag der Streitkräfte 
6. Mai:            Georgstag
24.(+25.) Mai:        Tag der Kultur und Bildung
6.(+7.) September:    Tag der Wiedervereinigung
1. November        Tag der bulgarischen Wiedergeburt (betrifft nur Bildungseinrichtungen)
24. Dezember:    Heiligabend
25. Dezember:    Weihnachten
26. Dezember:    2. Weihnachtsfeiertag
28. Dezember:    zusätzlicher Weihnachtsfeiertag

 

Daten für 2027

Nationalfeiertag:
22. September:    Unabhängigkeitstag (vom Osmanischen Reich 1908)

Weitere Feiertage:
1. Januar:        Neujahr
3. März:        Tag der Befreiung
30. April-3. Mai:    Orthodoxes Ostern
1. Mai:            Tag der Arbeit
6. Mai:            Tag der Streitkräfte
6. Mai:            Georgstag
24. Mai:        Tag der Kultur und Bildung
6. September:        Tag der Wiedervereinigung
1. November        Tag der bulgarischen Wiedergeburt (betrifft nur Bildungseinrichtungen)
24. Dezember:    Heiligabend
25. Dezember:    Weihnachten
26. Dezember:    2. Weihnachtsfeiertag
27.+28. Dezember:    zusätzliche Weihnachtsfeiertage

 

Dates 2028

National holiday:
22 September:    Independence Day (from the Ottoman Empire in 1908)

Further holidays:
1 January:        New Year's Day
3 March:        Liberation Day
14-17 April:        Orthodox Easter
1 May:            Labour Day
6 May:            Army Day
6 May:            Saint George's Day
24 May:        Culture and Literacy Day
6 September:        Unification Day
1 November:        Day of the Bulgarian Enlighteners (educational institutions only)
24 December:        Christmas Eve
25 December:        Christmas Day
26 December:        2nd Day of Christmas

Kontakte

Notrufnummern

Notruf: 150

Polizei: 166

Feuerwehr: 160

Küstenwache: 160

Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50

Infrastruktur

Allgemein

Telefon / Mobilfunk

Festnetz und Mobilfunkanbieter sind landesweit vorhanden. In abgelegenen Gebieten ist Festnetz und/oder Mobilfunk nicht immer verfügbar. In manchen Gegenden müssen Festnetz-Auslandsgespräche noch beim Fernamt angemeldet werden.

Die Telekommunikations-Überwachung durch einheimische Sicherheitsbehörden kann nicht ausgeschlossen werden.

Internet

In allen größeren Städten gibt es Internetcafés und -zentren. Eine flächendeckende Versorgung gibt es jedoch noch nicht.

Die Telekommunikations-Überwachung durch einheimische Sicherheitsbehörden kann nicht ausgeschlossen werden.

Strom / Elektrizität

230 V, 50 Hz. Übliche Netzsteckertypen: C, F & L.

Weitere Infos zu den gängigen Netzsteckertypen findet man auf der Internetseite der „International Electrotechnical Commission“: www.iec.ch.

Steckertyp C

steckertyp-C

Steckertyp F

steckertyp-F

Verkehr

Luftfahrt / Luftverkehr

Die wichtigsten Städte verfügen über gut ausgebaute internationale Flughäfen, die an das interkontinentale Streckennetz angebunden sind. Diese werden wöchentlich, manchmal auch täglich von verschiedenen Airlines aus der ganzen Welt angeflogen.

Es gibt täglich Linienflüge von den meisten europäischen Hauptstädten nach Sofia und Charterflüge nach Varna oder Burgas (beide am Schwarzen Meer).

Das inländische Flugstreckennetz ist gut ausgebaut.

Wirtschaft

Banken / Geld

Landeswährungen: 1 Lew (BGN) = 100 Stotinki

Banköffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr.

Bargeld kann man rund um die Uhr an Geldautomaten mit EC-Karte oder internationalen Kreditkarten abheben, alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert. Allerdings werden

Kreditkarten generell nur in größeren Hotels, Geschäften und Restaurants akzeptiert.

Außerhalb der Großstädte sollte ausreichend Bargeld mitgeführt werden. Manipulationen an Geldautomaten ist nicht auszuschließen.

Gesundheit

Vorsorge

Empfohlene Impfungen

Diphtherie

Tetanus

Keuchhusten

Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen

Hepatitis A

Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025

Vorgeschriebene Impfungen

Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise.

Impfungen aus besonderem Grund

Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)

FSME-Impfung (gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis) bei Exposition gegenüber Zecken

Tollwut, in abgelegenen Gebieten, bei erhöhtem Risiko für nicht vermeidbare Tierkontakte

Gesundheitsrisiken/-Versorgung

Medizinische Versorgung

Die Qualität der medizinischen Versorgung (technische Ausstattung, Hygiene, Medikamentenversorgung) entspricht nicht westeuropäischen Standards. Durch ein Sozialversicherungsabkommen mit Bulgarien werden normalerweise alle Notfall-Patienten mit der europäischen Versicherungskarte (EHIC) in bulgarischen Krankenhäusern behandelt.

Hinweis

In der Region Varna an der Schwarzmeerküste gibt es aber in den Touristenzentren Ärzte, die keine Verträge mit der nationalen Versicherung haben und Kranke nur gegen Barzahlung behandeln. Dabei stellen sie oft teure Fehldiagnosen und überhöhte Rechnungen, die von den Reisenden rigoros eingetrieben werden. Das Auswärtige Amt warnt davor, dass diese Ärzte und ihre Helfer Gästen sogar gesetzwidrig mit Passentzug und Ausreiseverweigerung drohen und rät allen Betroffenen, sich sofort an die Polizei und/oder eine deutsche Auslandsvertretung zu wenden.

Um Kosten abzudecken, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden (Behandlung als Privatpatient oder in privaten Kliniken), wird dringend geraten, für ausreichenden Schutz durch eine Auslandskrankenversicherung, die sowohl den medizinisch notwendigen, als auch den medizinisch sinnvollen Rücktransport deckt, zu sorgen.

Ratsam ist ebenfalls die Mitnahme einer Reiseapotheke, die neben Medikamenten für gängige Reiseerkrankungen auch regelmäßig benötigte Arzneimittel (inkl. ärztlichem Attest) enthält, da die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten nicht gewährleistet ist.

Infektionen / Krankheiten

Allgemein

Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)

Bei der FSME handelt es sich um eine Viruserkrankung, die durch Zeckenbisse oder durch den Konsum von Rohmilch infizierter Tiere übertragen wird.

Symptome: grippeähnliche Symptome (Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen).
In Einzelfällen kann es zu einer Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten kommen.
Häufig verläuft eine FSME ohne Symptome.

Inkubationszeit: zwischen 2 und 20 Tagen.

Borreliose (Lyme-Borreliose)

Die Borreliose oder Lyme-Krankheit stellt die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung dar und wird durch Bakterien, die sog. Borrelien verursacht.
Die Zecken befinden sich zumeist in Wäldern, Gehölz und Gräsern. Die Hauptaktivitätszeit der Zecken ist von März bis Oktober (je nach Witterungsverhältnissen auch etwas früher bzw. später).
 
Symptome: Grippeähnliche Beschwerden können bereits innerhalb von 3–30 Tagen nach Ansteckung auftreten. Neben der Wanderröte sind grippeähnliche Beschwerden ein mögliches Symptom im Rahmen von Stadium I der Borreliose. Stadium II (Wochen bis Monate nach Ansteckung): Krankheitsgefühl mit Kopfschmerz, Erschöpfungszustände, Nackensteifigkeit und sonstige überwiegend neurologische Symptome. Stadium III: Auftreten chronischer Gelenkentzündungen. Als Komplikation innerhalb des Stadium III können schwere chronische Nervenschädigungen (Neuroborreliose) hinzukommen.
 
Inkubationszeit: zwischen 3 bis 30 Tagen.
 
Vorkommen: vorwiegend auf der nördl. Halbkugel, d.h. Nordamerika, Europa und Asien.

Durchfallerkrankungen

Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
 
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
 
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.

Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.

Leishmaniose (Orientbeule)

Die Erreger dieser Infektionskrankheit werden von Sandmücken übertragen. Es können sowohl Menschen und Tiere erkranken. Die Leishmaniose tritt in verschiedenen Varianten auf.

Kutane (Haut-)Leishmaniose: befällt die Haut.
Symptome: schmerzlose Geschwüre, die i.d.R. von selbst wieder vergehen (Orientbeule, auch Aleppobeule bzw. Bagdadbeule genannt).

Mukokutane (Schleimhaut-)Leishmaniose: befällt Haut und Schleimhäute.
Symptome: Nasen- und Rachenbeschwerden (kommt vor allem in Südamerika vor). Erfordert meist eine Therapie.

Viszerale (Innere Organe) Leishmaniose: befällt die inneren Organe.
Symptome: Beschwerden in der Milz und Leber, aber auch im Knochenmark. Eine Therapie ist zwingend notwendig, es gibt lebensbedrohliche bis tödliche Verläufe (Dum-Dum-Fieber oder Kala Azar genannt).

Inkubationszeit: reicht von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren.

Vorkommen: weltweites Vorkommen in warmen Ländern. In Europa z.B. verstärkt im Mittelmeerraum (Frankreich, Spanien, Malta, Portugal, Italien, Türkei etc.). Weltweit vor allem im Nahen Osten, im Norden und Osten Afrikas, aber auch in warmen Regionen Südamerikas und in Asien, insbesondere in Indien.

West-Nil-Fieber

Infektionskrankheit, die durch Mücken auf den Menschen übertragen wird.

Symptome: Häufig ist der Verlauf symptomlos. Bei manchen eher grippeähnliche Symptome: Fieber, Schüttelfrost. Abgeschlagenheit, Durchfall, Bindehautentzündung, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Lymphknotenschwellung. In einigen Fällen kann es zu schweren Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Hirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen.

Inkubationszeit: zwischen 2–14 Tagen.

Vorkommen: hauptsächlich in Afrika, Nordamerika und in den südöstlichen Ländern des Mittelmeerraums, Indien.

Hygiene

Trinkwasser

Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.

Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.

Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.

Trinkwasser sollte daher immer abgekocht werden und auf Eiswürfel in Getränken sollte verzichtet werden.

Nahrung

Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.

Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.

Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.

Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.

Lebensmittel sollten immer gekocht verzehrt werden. Obst und Gemüse sollte immer geschält werden.

Luft

In Ballungsräumen kann es zu Smog oder Feinstaubbelastungen kommen.

Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.

Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).

Umwelt

Klima

Allgemein

Kontinentales Klima mit heißen, trockenen Sommern und kalten Wintern; im Süden ist das Klima milder, an der Küste am Schwarzen Meer sind die Winter wärmer, aber die Nordostwinde bringen kalte Luft aus Russland.

Klimatabelle

Klimastation SOFIA (SOFIJA, Observatorium)

Höhe über NN in m: 586

geographische Position: 23° 23’ E, 42° 39’ N

 

Jan

Feb

Mär

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Temp. ø Max. (°C)

1,5

4,6

9,8

16,1

20,9

24,0

26,7

26,6

22,5

16,2

9,1

3,7

Temp. ø Min. (°C)

-4,9

-2,6

0,4

5,2

10,4

13,5

15,5

15,1

11,4

6,9

2,5

-2,1

Regentage

7

6

6

9

11

10

8

5

5

6

7

7

Niederschlag (mm)

31

34

37

49

78

75

56

49

38

35

53

44

Sonnenstunden ø

2,4

3,0

4,2

5,7

6,6

7,9

8,5

8,1

7,4

5,3

2,9

2,2

Wasser-Temp. ø (°C)

            

Klimabelastung*

--

--

--

--

--

--

--

--

--

--

--

--

 

Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken

Natürliche Umweltgefahren

Überschwemmungen

Infolge von Unwettern und Extremniederschlägen kommt es insbesondere entlang der Wasserläufe regelmäßig zu Sturzfluten und/oder Überschwemmungen. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Verkehr kommen.

Erdbeben

Hier besteht eine erhöhte Erdbebengefahr.

Reisende sollten sich deshalb mit Verhaltensregeln bei Erdbeben vertraut machen.

Infolge eines Bebens ist mit erheblichen Einschränkungen im Transport- und Infrastrukturbereich zu rechnen.

Verhalten im Falle eines Erdbebens
Bei Aufenthalt im Gebäude: Ruhe bewahren. Das Gebäude sollte nur verlassen werden, wenn man sich im Erdgeschoss nahe eines Ausganges befindet. Schutz unter einem schweren stabilen Möbelstück (z.B. Tisch) suchen und festhalten, solange die Erschütterung dauert, auch wenn sich das Möbel bewegt. Ist das nicht möglich, unter einen stabilen Türrahmen flüchten oder auf den Boden nahe einer tragenden Innenwand und fern von Fenstern legen und Kopf und Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Kein Treppenhaus begehen! Keinen Fahrstuhl benutzen!

Bei Aufenthalt im Freien: Schnellstmöglich einen freien Platz auf freier Fläche und ausreichender Entfernung zu Gebäuden, Straßenlampen und Versorgungsleitungen suchen und dort bleiben, bis die Erschütterungen abgeklungen sind. Autofahrer sollten unverzüglich am Straßenrand anhalten, fern von Gebäuden, Bäumen, Überführungen, Hängen, Böschungen, Klippen und Versorgungsleitungen. Es sollte vermieden werden, möglicherweise beschädigte Brücken und Unterführungen zu be- bzw. durchfahren. Nach schweren Beben sollte von einer Weiterfahrt ganz abgesehen werden.

Nach einem Beben sollte den Anweisungen der Behörden unbedingt Folge geleistet werden. Mit Nachbeben muss gerechnet werden, diese können zu weiteren Schäden an den bereits beschädigten Gebäuden und der Infrastruktur führen. Nach einem zerstörerischen Beben sollten offiziell eingerichtete Sammelplätze aufgesucht werden. 

Tsunami

In den Küstengebieten besteht eine eher geringe Tsunamigefahr.

Waldbrände

Insbesondere in den Sommermonaten kann es zu größeren Wald- und Buschbränden kommen. Evakuierungen und Einschränkungen im Verkehr sind die Folge.