Griechenland
Allgemein
Statistische Daten
Hauptstadt: Athen, 664.046 Einwohner
Fläche: 131.957 km²
Einwohnerzahl: 10.995.000
Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent
Staatsform: parlamentarische Republik
Amtssprache: Griechisch
Religion: 98% griechisch-orthodox, muslimische, jüdische, protestantische und katholische Minderheiten
Bevölkerungsdichte: 83,3 Einwohner pro km²
Zeitzone: UTC+2 OEZ, UTC+3 OESZ (März–Oktober)
Telefon-Vorwahl: +30
Netzspannung: 230 V
Gefahrenindex: 0
Visumpflicht: nein
Reisepass erforderlich: nein
Lage
Geographische Einordnung
Griechenland ist ein Halbinsel- und Inselstaat in Südosteuropa und grenzt im Norden an Albanien, Mazedonien und Bulgarien und im Nordosten an die Türkei. Der östliche Teil Griechenlands liegt im Ägäischen Meer, der westliche Teil im Ionischen Meer.
Infrastruktur
Das Straßennetz, der Fährverkehr sowie die Stromversorgung sind gut ausgebaut.
Termine / Feiertage
Daten für 2026
Nationalfeiertage:
25. März: Unabhängigkeitstag (Beginn des Freiheitskampfes 1821)
28. Oktober: Ochi-Tag (Gedenktag an den nationalen Widerstand im 2. Weltkrieg)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Dreikönigstag
23. Februar: Sauberer Montag
10. April: Orthodoxer Karfreitag
12. April: Orthodoxer Ostersonntag
13. April: Orthodoxer Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
31. Mai: Orthodoxer Pfingstsonntag
1. Juni: Orthodoxer Pfingstmontag
15. August: Mariä Himmelfahrt
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: 2. Weihnachtsfeiertag
Daten für 2027
Nationalfeiertage:
25. März: Unabhängigkeitstag (Beginn des Freiheitskampfes 1821)
28. Oktober: Ochi-Tag (Gedenktag an den nationalen Widerstand im 2. Weltkrieg)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Dreikönigstag
15. März: Sauberer Montag
30. April: Orthodoxer Karfreitag
2. Mai: Orthodoxer Ostersonntag
3. Mai: Orthodoxer Ostermontag
4. Mai: Tag der Arbeit
20. Juni: Orthodoxer Pfingstsonntag
21. Juni: Orthodoxer Pfingstmontag
15. August: Mariä Himmelfahrt
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: 2. Weihnachtsfeiertag
Daten für 2028
Nationalfeiertage:
25. März: Unabhängigkeitstag (Beginn des Freiheitskampfes 1821)
28. Oktober: Ochi-Tag (Gedenktag an den nationalen Widerstand im 2. Weltkrieg)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Dreikönigstag
28. Februar: Sauberer Montag
14. April: Orthodoxer Karfreitag
16. April: Orthodoxer Ostersonntag
17. April: Orthodoxer Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
4. Juni: Orthodoxer Pfingstsonntag
5. Juni: Orthodoxer Pfingstmontag
15. August: Mariä Himmelfahrt
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: 2. Weihnachtsfeiertag
Kontakte
Notrufnummern
Notruf: 112
Polizei: 100
Feuerwehr: 199
Küstenwache: 108
Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50
Allgemein
Telefon / Mobilfunk
Festnetz und Mobilfunkanbieter sind (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
Die Netzabdeckung für Mobilfunk ist im Prinzip lückenlos.
Internet
Der Zugang zum Internet ist (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
WLAN-Hotspots und Internetcafés sind in allen Städten und größeren Orten zahlreich vorhanden.
Die Telekommunikations-Überwachung durch einheimische Sicherheitsbehörden kann nicht ausgeschlossen werden.
Strom / Elektrizität
230 V, 50 Hz. Übliche Netzsteckertypen: C & F
Steckertyp C
Steckertyp F
Verkehr
Luftfahrt / Luftverkehr
Zahlreiche Airlines steuern die internationalen griechischen Flughäfen Athen, Rhodos, Kreta, Thessaloniki und Korfu an. Die nationale griechische Fluggesellschaft ist Aegean Airlines.
Aegean und die Tochter Olympic Air verbinden die Flughäfen untereinander. Hinzu kommen Wasserflugzeuge zu verschiedenen Inseln.
Wirtschaft
Banken / Geld
Landeswährung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent
Banköffnungszeiten: In der Regel Mo-Do, 8-14.30, Fr, 8-14 Uhr. Während der Hauptsaison sind viele Banken auf den größeren Inseln zum Geldumtausch auch nachmittags und abends geöffnet.
Nach Griechenland sollten Reisende mehr als nur ein einziges Zahlungsmittel mitnehmen (Bargeld, EC-Karte, Kreditkarte, Reiseschecks), damit im Falle von Streiks, technischen Problemen oder sonstigen unerwarteten Ausnahmesituationen alternative finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.
Die meisten Geschäfte akzeptieren Kreditkarten, viele auch Karten mit Cirrus- oder Maestro-Symbol.
Vorsorge
Vorgeschriebene Impfungen
Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise.
Empfohlene Impfungen
Diphtherie
Tetanus
Keuchhusten
Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen
Hepatitis A
Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025
Impfungen aus besonderem Grund
Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)
FSME (in Nordgriechenland besteht ein geringes Risiko)
Gesundheitsrisiken/-Versorgung
Medizinische Versorgung
Die Gesundheitsversorgung in Griechenland ist auf dem Festland im Allgemeinen gut, kann jedoch auf den Inseln unzureichend sein. Auf einigen Inseln besteht ein Mangel an Krankenwagen, auf anderen muss mit längeren Wartezeiten bis zum Eintreffen eines Krankenwagens gerechnet werden.
Mit Griechenland gibt es ein Sozialversicherungsabkommen, das die gegenseitige Abrechnung von medizinischen Behandlungskosten in Deutschland, Österreich und der Schweiz regelt. Alle Patienten werden mit der europäischen Versicherungskarte (EHIC) behandelt. Allerdings besteht nur Anspruch auf Behandlung und Medikamentenversorgung in der niedrigsten Pflegeklasse. Die gesamten Kosten für eine höhere Pflegeklasse muss der Patient vorschießen, der von seiner Krankenkasse gedeckte Betrag wird später gegen Vorlage der Quittungen erstattet. Um die Kosten zu decken, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden, empfiehlt sich der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, die sowohl den medizinisch notwendigen, als auch den medizinisch sinnvollen Rücktransport deckt.
Vor allem bei Aufenthalten auf den Inseln ist die Mitnahme einer Reiseapotheke empfehlenswert, die neben Medikamenten für gängige Reiseerkrankungen auch regelmäßig benötigte Arzneimittel (inkl. ärztlichem Attest), Einwegspritzen und Verbandsmaterial enthält.
Infektionen / Krankheiten
Allgemein
Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:
Hepatitis A
Hepatitis A ist eine durch das Hepatitis-A-Virus verursachte, ansteckende Leberentzündung. Eine Impfung kann vor der Krankheit schützen.
Das Virus wird im Stuhlgang ausgeschieden. Die Übertragung erfolgt über die Aufnahme von Stuhl oder Stuhlresten beziehungsweise von damit verunreinigten Lebensmittel oder Trinkwasser über den Mund. Das Hepatitis A-Virus ist relativ unempfindlich gegenüber Kälte und Desinfektions- sowie Reinigungsmitteln, daher kommt es zu einer großen Verbreitung.
Symptome: eine leichte Erhöhung der Körpertemperatur und Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Dazu kommen eine allgemeine Erschöpfung und mitunter Schmerzen im Bereich der Leber, also im rechten Oberbauch.
Im Anschluss können die typischen Symptome einer Gelbsucht entstehen.
Inkubationszeit: zwischen 2–6 Wochen.
Vorkommen: dort, wo die sanitären Bedingungen schlecht und Trinkwasserkontrollen unzureichend sind. In Europa kommt das Hepatitis-A-Virus (HAV) im Süden häufiger vor als im Norden. In Ländern mit niedrigem Hygienestand sowie in tropischen und subtropischen Gebieten ist es weit verbreitet.
Hepatitis B
Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Hepatitis B ist eine ansteckende akute oder chronische Leberentzündung, die durch Viren übertragen wird. Die Viren gelangen über das Blut oder über andere Körperflüssigkeiten in den Körper. Das Hepatitis B-Virus (HVB) kann die Leberzellen schädigen und zu Störungen der Organfunktion führen. Da Hepatitis B i.d.R. über sexuelle Kontakte übertragen wird, zählt sie zu den Geschlechtskrankheiten.
Eine Impfung kann gegen die Infektion mit dem Hepatitis B-Virus (HBV) schützen
Symptome: Das Auftreten kann bis zu 6 Monate dauern. Dann kommt es zu: Durchfall, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Gelbsucht. In etwa zehn Prozent der Fälle geht eine akute Hepatitis B in ein chronisches Stadium über, was schwerwiegende Komplikationen wie eine Leberzirrhose oder ein Leberzellkarzinom verursachen kann. Auch rund zehn Prozent derjenigen Infizierten, bei denen keine akute Hepatitis B aufgetreten war, entwickeln im weiteren Verlauf eine chronische Hepatitis B.
Inkubationszeit: zwischen 40–200 Tagen, i.d.R. 60–90 Tage.
Vorkommen: Besonders viele Infektionen sind im Osten Asiens, in Ost- und Zentralafrika und im Amazonasgebiet zu verzeichnen. Auch in Ost- und Zentraleuropa tritt Hepatitis B relativ häufig auf. In Westeuropa vergleichsweise selten. In Ländern mit geringeren medizinischen Standards ist das Risiko erhöht, sich über eine infizierte Blutkonserve oder über Spritzen und Kanülen anzustecken.
Durchfallerkrankungen
Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.
Borreliose (Lyme-Borreliose)
Die Borreliose oder Lyme-Krankheit stellt die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung dar und wird durch Bakterien, die sog. Borrelien verursacht.
Die Zecken befinden sich zumeist in Wäldern, Gehölz und Gräsern. Die Hauptaktivitätszeit der Zecken ist von März bis Oktober (je nach Witterungsverhältnissen auch etwas früher bzw. später).
Symptome: Grippeähnliche Beschwerden können bereits innerhalb von 3–30 Tagen nach Ansteckung auftreten. Neben der Wanderröte sind grippeähnliche Beschwerden ein mögliches Symptom im Rahmen von Stadium I der Borreliose. Stadium II (Wochen bis Monate nach Ansteckung): Krankheitsgefühl mit Kopfschmerz, Erschöpfungszustände, Nackensteifigkeit und sonstige überwiegend neurologische Symptome. Stadium III: Auftreten chronischer Gelenkentzündungen. Als Komplikation innerhalb des Stadium III können schwere chronische Nervenschädigungen (Neuroborreliose) hinzukommen.
Inkubationszeit: zwischen 3 bis 30 Tagen.
Vorkommen: vorwiegend auf der nördl. Halbkugel, d.h. Nordamerika, Europa und Asien.
Hygiene
Trinkwasser
Die Hygienebedingungen entsprechen westeuropäischen Standards.
Dennoch: Leitungswasser ist ggf. nicht immer zum Trinken geeignet.
Nahrung
Die Hygienebedingungen entsprechen westeuropäischen Standards.
Luft
In Ballungsräumen kann es zu Smog oder Feinstaubbelastungen kommen.
Natürliche Umweltgefahren
Allgemein
Aktuelle Warnmeldungen zu Natur- und Umweltkatastrophen bietet z.B. der X-Account @112Greece, die Webseite mysafetyplan.gov.gr sowie der Zivilschutz. Dort kann man sich auch registrieren, um Warnmeldungen direkt zugespielt zu bekommen.
Stürme
Im Mittelmeer kann es insbesondere von August bis November vereinzelt zu schweren Herbststürmen bis hin zu sogenannten Medicanes kommen. Diese können zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen.
Erdbeben
Das Festland Griechenlands wie auch die Inseln liegen in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es häufiger zu Erdbeben und seltener zu vulkanischen Aktivitäten kommen kann.
Verhalten im Falle eines Erdbebens
Bei Aufenthalt im Gebäude: Ruhe bewahren. Das Gebäude sollte nur verlassen werden, wenn man sich im Erdgeschoss nahe eines Ausganges befindet. Schutz unter einem schweren stabilen Möbelstück (z.B. Tisch) suchen und festhalten, solange die Erschütterung dauert, auch wenn sich das Möbel bewegt. Ist das nicht möglich, unter einen stabilen Türrahmen flüchten oder auf den Boden nahe einer tragenden Innenwand und fern von Fenstern legen und Kopf und Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Kein Treppenhaus begehen! Keinen Fahrstuhl benutzen!
Bei Aufenthalt im Freien: Schnellstmöglich einen freien Platz auf freier Fläche und ausreichender Entfernung zu Gebäuden, Straßenlampen und Versorgungsleitungen suchen und dort bleiben, bis die Erschütterungen abgeklungen sind. Autofahrer sollten unverzüglich am Straßenrand anhalten, fern von Gebäuden, Bäumen, Überführungen, Hängen, Böschungen, Klippen und Versorgungsleitungen. Es sollte vermieden werden, möglicherweise beschädigte Brücken und Unterführungen zu be- bzw. durchfahren. Nach schweren Beben sollte von einer Weiterfahrt ganz abgesehen werden.
Nach einem Beben sollte den Anweisungen der Behörden unbedingt Folge geleistet werden. Mit Nachbeben muss gerechnet werden, diese können zu weiteren Schäden an den bereits beschädigten Gebäuden und der Infrastruktur führen. Nach einem zerstörerischen Beben sollten offiziell eingerichtete Sammelplätze aufgesucht werden.
Tsunami
In den Küstengebieten besteht eine eher geringe Tsunamigefahr.
Waldbrände
Insbesondere in den Sommermonaten kann es zu größeren Wald- und Buschbränden kommen. Evakuierungen und Einschränkungen im Verkehr sind die Folge.
Extreme Hitze
Teilweise kommt es in Regionen zu Temperaturen von über 40 °C, die zu Einschränkungen im öffentlichen Leben und im Infrastrukturbereich (Verkehrswesen, Wasser- und Stromversorgung) führen können.
Verhaltenstipps
Ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees sowie eher leichte Speisen zu sich nehmen. Durch das Schwitzen verliert der Körper wichtige Mineralien und Spurenelemente. Diese können durch Mineraldrinks wieder ersetzt werden. Es empfiehlt sich, helle, luftige Kleidung aus Naturfasern zu tragen. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollten vor allem Kinder eine Kopfbedeckung tragen. Überanstrengungen sollten vermieden werden.
Klima
Allgemein
Mittelmeerklima mit starken jahreszeitlichen Schwankungen, (45 °C im Sommer, - 5,5 °C im Winter in Athen). Die beste Reisezeit ist von April bis Juni und von September bis November.
Klimatabelle
Klimastation Athen (Athenai, Obs.)
Höhe über NN in m: 107
geographische Position: 23° 43’ E, 37° 58’ N
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 12,9 | 13,6 | 16,0 | 20,3 | 25,3 | 29,8 | 32,6 | 32,3 | 28,9 | 23,1 | 18,6 | 14,7 |
Temp. ø Min. (°C) | 6,5 | 6,9 | 8,4 | 11,6 | 15,4 | 20,1 | 22,5 | 22,3 | 19,2 | 14,9 | 11,4 | 8,3 |
Regentage | 6 | 6 | 6 | 4 | 3 | 1 | < 1 | 1 | 2 | 4 | 5 | 7 |
Niederschlag (mm) | 45 | 48 | 43 | 28 | 17 | 10 | 4 | 5 | 12 | 48 | 51 | 67 |
Sonnenstunden ø | 4,5 | 5,1 | 6,0 | 8,0 | 9,8 | 11,4 | 12,1 | 11,5 | 9,4 | 7,0 | 5,5 | 4,4 |
Wasser-Temp. ø (°C) | ||||||||||||
Klimabelastung* | -- | -- | -- | -- | -- | -- | zs | zs | -- | -- | -- | -- |
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken