Komoren

Informationen

Allgemein

Statistische Daten

Hauptstadt: Moroni (60.200 Einwohner)

Fläche: 2.236 km²

Einwohnerzahl: 794.678

Währung: Komoren-Franc (KMF)

Staatsform: islamische Bundesrepublik

Amtssprache: Komorisch, Arabisch und Französisch

Religion: Islam (99%), Christentum

Bevölkerungsdichte: 343 Einwohner pro km²

Zeitzone: UTC+3

Telefon-Vorwahl: +269

Netzspannung: 220 V, 50 Hz

Gefahrenindex: 3

Visumpflicht: Ja

Reisepass erforderlich: Ja

Lage

Geographische Einordnung

Die Inselgruppe der Komoren liegt im Indischen Ozean, nordwestlich von Madagaskar. Sie besteht aus vier Hauptinseln: Njazidja (Grande Comore), Nzwani (Anjouan) und Mwali (Moheli). Das unter französischer Verwaltung stehende Mahore (Mayotte) wird von der Islamischen Bundesrepublik der Komoren beansprucht.

Infrastruktur

Jede der Inseln verfügt über Flughafen oder Landepisten, wie auch Fährhafen. Das Straßennetz ist in schlechtem Zustand.

Termine / Feiertage

Daten für 2026

Nationalfeiertag:
6. Juli:            Unabhängigkeitstag (1975 von Frankreich)

Weitere Feiertage:
1. Januar:        Neujahr
16. Januar:        Leilat al-Meiraj (Himmelfahrt Mohammeds)
18. März:        Tag des Sheikh Al Maroof
20.+21. März:        Ide el Fitr (Fest des Fastenbrechens)
1. Mai:            Tag der Arbeit
27.+28. Mai:        Ide el Kabir (Opferfest)
16. Juni:        Mouharam (Islamisches Neujahr)
25. August:        Mouloud (Geburtstag des Propheten Mohammed)

 

Daten für 2027

Nationalfeiertag:
6. Juli:            Unabhängigkeitstag (1975 von Frankreich)

Weitere Feiertage:
1. Januar:        Neujahr
5. Januar:        Leilat al-Meiraj (Himmelfahrt Mohammeds)
9.-11. März:        Ide el Fitr (Fest des Fastenbrechens)
18. März:        Tag des Sheikh Al Maroof
1. Mai:            Tag der Arbeit
16.+17. Mai:        Ide el Kabir (Opferfest)
6. Juni:            Mouharam (Islamisches Neujahr)
14. August:        Mouloud (Geburtstag des Propheten Mohammed)
12. November:    Maore Tag
25. Dezember:    Leilat al-Meiraj

 

Daten für 2028

Nationalfeiertag:
6. Juli:            Unabhängigkeitstag (1975 von Frankreich)

Weitere Feiertage:
1. Januar:        Neujahr
25.+26. Februar:    Ide el Fitr (Fest des Fastenbrechens)
18. März:        Tag des Sheikh Al Maroof
1. Mai:            Tag der Arbeit
5.+6. Mai:        Ide el Kabir (Opferfest)
25. Mai:        Mouharam (Islamisches Neujahr)
3. August:        Mouloud (Geburtstag des Propheten Mohammed)
12. November:    Maore Tag
14. Dezember:    Leilat al-Meiraj

Kontakte

Notrufnummern

Notruf: (+269) 772 03 73, (+269) 773 26 04

Polizei: 17 (lokal), 18 (Gendarmerie)

Feuerwehr: 17

Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50

Infrastruktur

Allgemein

Telefon / Mobilfunk

Festnetz und Mobilfunkanbieter sind (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
Die Netzabdeckung für Mobilfunk ist im Prinzip lückenlos.

Internet

Auf den Komoren ist das Internet noch nicht weit verbreitet. Nur 5% der Komorer nutzen es. In den großen Hotels sind aber Internetzugänge sehr wahrscheinlich.

Strom / Elektrizität

220 V, 50 Hz. Übliche Netzsteckertypen: C, E

Ein Steckdosenadapter ist empfohlen.

Weitere Infos zu den gängigen Netzsteckertypen findet man auf der Internetseite der „International Electrotechnical Commission“.

Steckertyp C

steckertyp-C

Steckertyp E

steckertyp-E

Verkehr

Luftfahrt / Luftverkehr

Auf der Hauptinsel Grande Comore gibt es den Flughafen „Moroni International Prince Said Ibrahim“ (HAH), jede Insel hat jedoch weitere Landeplätze. Die Flugverbindungen zwischen den Inseln werden von zwei privaten Fluggesellschaften wahrgenommen, von denen eine auf der schwarzen Liste unsicherer Airlines aufgeführt ist. Die innerkomorischen Flugverbindungen sind unregelmäßig.

Wirtschaft

Banken / Geld

Landeswährung: 1 Komoren-Franc (KMF) = 100 Centimes.

Banköffnungszeiten: Montag - Donnerstag: 8:00 - 14:00 Uhr, Freitag: 8:00 - 11:00 Uhr.

Der Komoren-Franc ist Teil des Französischen Währungssystems und wird von der eigenen Zentralbank herausgegeben. Der Komoren-Franc ist an den Euro angebunden, der neben dem Komoren-Franc legales Zahlungsmittel ist.

Ob Kreditkarten in Hotels akzeptiert werden (meist Visa), sollte jeweils vorab erfragt werden. In Moroni gibt es Bankautomaten, die die gängigen Kreditkarten akzeptieren, jedoch nicht immer funktionieren.

Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen ist unbegrenzt.

Gesundheit

Vorsorge

Vorgeschriebene Impfungen

Einreisevorschriften unterliegen der Länderhoheit. Die WHO spricht orientierende Empfehlungen aus (ITH), von denen Zollbehörden insbesondere bei Epidemien (Cholera u.a.) abweichen können.

Nicht letztlich geklärt ist aktuell, ob bei Einreise der Nachweise einer Impfung gegen Gelbfieber und Meningokokken ACWY vorgeschrieben ist. Informieren Sie sich dazu vor der Ausreise bei der Botschaft der Komoren.

Empfohlene Impfungen

Diphtherie

Tetanus

Keuchhusten

Polio

Hepatitis A
 

Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025

Impfungen aus besonderem Grund

Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)

Typhus-Impfung bei Risikoreisen (Hygienmängel)

Tollwut-Impfung bei Aufenthalt in abgelegenen Regionen

Meningokokken ACWY bei engem Bevölkerungskontakt während der Trockenzeit

Chikungunya-Impfung (siehe Merkblatt des Auswärtigen Amts)

Gesundheitsrisiken/-Versorgung

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist örtlich technisch, apparativ und hygienisch problematisch. Es fehlt eine adäquate Notfallversorgung. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen werden. Hierzu ist eine individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.

Infektionen / Krankheiten

Allgemein

Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:

Malaria

Malaria (Wechselfieber, Sumpffieber) ist eine Infektionskrankheit. Ursache der Malaria sind winzige Parasiten: Plasmodien. Sie werden von der Anopheles-Mücke übertragen.
 
Symptome: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche und schweres allgemeines Krankheitsgefühl, oft auch Durchfall und Erbrechen.
Vor allem Malaria tropica kann schwere Organkomplikationen wie Koma, Schock und Nierenversagen auslösen und ist ohne Therapie bei nicht–immunen Menschen – also Touristen – rasch lebensgefährlich. Malaria tertiana und Malaria quartana verlaufen meist milder und über einen längeren Zeitraum.
 
Inkubationszeit: mind. 7 Tage bei Malaria tropica, bei den weniger gefährlichen Varianten Malaria tertiana und quartana eventuell länger.
 
Vorkommen: in tropischem und subtropischem Klima. Risiko der Übertragung ist besonders hoch in der Umgebung von stehenden Gewässern oder an Gewässern mit geringer Fließgeschwindigkeit.
Je nach Niederschlagsmenge und Saison kann es zu einer Häufung von Erkrankungen kommen.

HIV/AIDS

Diese Erkrankung des Immunsystems wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen, z.B. durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. AIDS ist das Endstadium einer Infektion mit dem HI-Virus (HIV). Der Erreger wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, verunreinigte Blutkonserven, Nadelstichverletzungen und verunreinigtes Drogenbesteck übertragen. Es schwächt das Immunsystem, wodurch die Patienten anfälliger für andere Krankheiten werden. Medikamente können die Lebenserwartung von Menschen mit AIDS verlängern. Heilbar ist diese Krankheit bisher nicht.

Symptome: HIV-Symptome variieren je nach Stadium der Erkrankung und werden in drei Klassen (A, B und C) unterteilt. Im Anfangsstadium verursacht eine HIV-Infektion grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Nachtschweiß, Durchfall und Abgeschlagenheit, die nach einiger Zeit aber oft selbstständig verschwinden und somit häufig falsch gedeutet werden. Im weiteren Verlauf der Krankheit beginnt die körpereigene Abwehr mit Hilfe der Bildung von Antikörpern, welche versuchen den Erreger zu bekämpfen. Im Falle einer HIV-Infektion gelingt es dem menschlichen Immunsystem lediglich, das Ausmaß der Krankheit zu verringern – diese aber nicht zu bekämpfen. Im Laufe der Zeit vermehrt sich das Virus oft still und heimlich im Körper der Betroffenen und schädigt innere Organe wie den Darm in großem Ausmaß. Zudem steigt die Anfälligkeit für Krankheiten enorm. Erfolgt keine Therapie mit bestimmten Medikamenten ist das Immunsystem früher oder später machtlos. Schwere Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Pilzbefall oder verschiedene Krebsarten entstehen problemlos. Erst dann spricht man von AIDS.
HIV-Symptome müssen nicht zwangsläufig in AIDS-Symptome übergehen. Wird die Infektion rechtzeitig erkannt und richtig behandelt, kann ein AIDS-Ausbruch verhindert werden.

Vorkommen: AIDS ist eine weltweit auftretende Erkrankung; ein Großteil der Infizierten lebt in Afrika.

Denguefieber

Denguefieber ist eine Viruserkrankung, die durch bestimmte Mückenarten übertragen wird. Man findet sie vor allem in wärmeren Regionen der Erde.

Symptome: mehrtägiges Fieber sowie starke Muskel- und Knochenschmerzen. Die möglichen Komplikationen sind beim Denguefieber besonders zu beachten. Im Verlauf der Erkrankung können sich erhöhte Blutungsneigung, seltener auch schwere innere Blutungen und/oder Kreislaufschock einstellen. 

Inkubationszeit: zwischen 2 und 10 Tagen.

Vorkommen: kommt vor allem in Südostasien, Teilen von Asien (Indien, Pakistan, Afghanistan), Süd- und Mittelamerika, Afrika und Australien vor.

Prophylaxe: Moskito-Netze, lange Kleidung und Insektenspray wird unbedingt empfohlen.

Impfungen: Eine Impfung ist möglich, wird seitens der STIKO jedoch nur für eine eng begrenzte Personengruppe empfohlen.

Chikungunyafieber

Das Chikungunya-Fieber ist eine tropische Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird. Die Krankheit verursacht hohes Fieber und Gelenkschmerzen und verläuft in der Regel ohne schwere Komplikationen. Eine spezifische Therapie und eine Impfung gibt es nicht.

Symptome: plötzlicher, schneller Fieberanstieg, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden und Muskelschmerzen. Übelkeit, Müdigkeit und Hautausschlag können ebenfalls auftreten. Bei Chikungunya-Fieber (CF) kommt es sehr selten zum Auftreten von Blutungen (Hämorrhagien). Die Prognose von CF ist gut. Nur ein geringer Anteil der Patienten leidet unter monatelang persistierenden Gelenkbeschwerden.

Inkubationszeit: zwischen 3–12 Tagen.

Vorkommen: Afrika südlich der Sahara, Indien, Südost-Asien, Indonesien.

Durchfallerkrankungen

Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
 
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
 
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.

Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.

Bilharziose (Schistosomiasis)

Parasitäre Infektionskrankheit. Bei Kontakt (z.B. beim Baden, Waschen oder Trinken) können die Larven der Pärchenegel innerhalb weniger Minuten in die Haut eindringen. Von dort wandern sie dann über die Lymph- und Blutgefäße in die verschiedenen Organe und setzen sich dort fest.

Symptome: starker Juckreiz an der Eintrittsstelle mit Hautausschlag. Teilweise lebensbedrohliches Fieber; Kopf-, Glieder-, Muskel- und Bauchschmerzen.
Es gibt verschiedene Arten von Pärchenegeln, die unterschiedliche Organsysteme beschädigen. Mögliche Auswirkungen sind: Beschwerden beim Wasserlassen, blutiger Urin, Durchfall, Leber-, Milz-, Lungen- und Hirnschäden.

Inkubationszeit: je nach den jeweiligen Beschwerden verschiedene Inkubationszeiten.

Vorkommen: fast überall in Afrika, auf der arabischen Halbinsel sowie in einigen Teilen Südamerikas, der Karibik und Ostasiens.

Hygiene

Trinkwasser

Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.

Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.

Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.

Nahrung

Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.

Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.

Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.

Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.

Luft

In Ballungsräumen kann es zu Smog oder Feinstaubbelastungen kommen.

Umwelt

Klima

Allgemein

Auf den Komoren herrscht tropisch-maritimes Klima mit nur geringen Temperaturschwankungen. Die Trockenzeit, in der der trockene Südostpassat weht, dauert von Mai bis Oktober. In der Regenzeit von November bis April herrscht der feuchte Nordwestmonsun. In dieser Zeit treten heftige Regengüsse und starke Winde auf.

Je nach Region variieren die Niederschläge von 1.100 bis zu 5.500 mm. In Moroni liegen die Temperaturen im August bei 19 bis 27 °C und im März bei 24 bis 31 °C. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt um 25 °C.

Klimatabelle

Klimastation MORONI/I.NJAZIDJA (GRANDE COMORE)

Höhe über NN in m: 6

geographische Position: 43° 14' E, 11° 42' S

 

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Temp. ø Max. (°C)

30,4

30,4

30,8

30,4

29,5

28,4

27,7

27,7

28,1

29,1

30,3

30,8

Temp. ø Min. (°C)

23,4

23,3

23,0

22,6

21,2

19,6

18,8

18,4

19,0

20,3

21,6

22,6

Regentage

15

14

17

17

11

10

11

9

8

9

9

12

Niederschlag (mm)

343

305

282

314

275

244

235

162

83

96

105

198

Sonnenstunden ø

6,0

6,3

7,3

6,4

7,5

7,7

7,6

7,5

7,4

7,6

7,7

6,8

Wasser-Temp. ø (°C)

28

28

28

28

27

26

25

25

26

26

27

27

Klimabelastung*

ss

ss

ss

ss

s

s

zs

zs

s

s

s

ss

Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken

Natürliche Umweltgefahren

Allgemein

In der Regenzeit gibt es gelegentlich tropische Wirbelstürme. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und es gibt immer noch vulkanische Aktivität. Der heute noch aktive und 2361 m hohe Vulkan Karthala hatte 1977 seinen letzten größeren Ausbruch. 2005 und 2006 kleinere Ausbrüche.

Erdbeben

Hier besteht eine geringe Erdbebengefahr.

Tsunami

Es besteht eine erhöhte Tsunamigefahr, die allerdings selten ein schlimmes Ausmaß annimmt.

Vulkane

Hier gibt es aktive Vulkane. Wegen möglicher vulkanischer Aktivität kann es zu lokalen Evakuierungen kommen.
Im Verkehrswesen kann es durch Eruptionen zu regionalen Einschränkungen kommen.

Trop. Wirbelstürme & Tornados

Es besteht eine hohe Gefahr durch tropische Wirbelstürme und Tornados.
Trop. Wirbelstürme können grundsätzlich während des ganzen Jahres entstehen. Von den Tropenstürmen kann neben den Küstenregionen auch das Hinterland betroffen sein. Durch Tropenstürme können schwere Zerstörungen an Gebäuden und der Infrastruktur entstehen. Die Wasserpegel können mehrere Meter ansteigen. Alle Personen, die sich in dem betroffenen Gebiet befinden, sind akut gefährdet und sollten sich unbedingt in Sicherheit bringen. Mit Stromausfällen und Unterbrechungen bei der Wasserversorgung, Überschwemmungen und Erdrutschen in der gesamten betroffenen Region sowie Unterbrechungen im Transport- und Verkehrsbereich muss gerechnet werden.

Weitere Gefahren

Während der Regenzeit treten heftige Regengüsse und starke Winde auf.