Kroatien
Allgemein
Statistische Daten
Hauptstadt: Zagreb
Fläche: 56.594 km²
Einwohnerzahl: 4.190.669
Währung: Euro
Staatsform: Parlamentarische Republik
Amtssprache: Kroatisch (regional auch Minderheitensprachen)
Religion: Römisch-Katholisch 87,8 %, Orthodox 4,4 %, Muslimisch 1,3 %
Bevölkerungsdichte: 74 Einwohner pro km²
Zeitzone: UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (März bis Oktober)
Telefon-Vorwahl: +385
Netzspannung: 230 V / 50 Hz
Gefahrenindex:
Visumpflicht: nein
Reisepass erforderlich: nein
Lage
Geographische Einordnung
Mediterraner, zugleich mitteleuropäischer Staat mit folgenden Nachbarn: Slowenien, Ungarn, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Italien (Seegrenze). Der größte Teil des Landes ist gebirgig oder hügelig. Vor der Küste liegen zahlreiche Inseln.
Infrastruktur
Kroatien hat folgende vier internationale Flughäfen: Pleso International (ZAG) (Zagreb), Dubrovnik (DBV), Split (SPU) und Pula (PUY); Inlandsflüge sowie Fährverbindungen werden angeboten.
Das Schienennetz verbindet alle größeren Städte Kroatiens, das Straßennetz ist recht gut ausgebaut. Auf den Autobahnen wird Mautgebühr erhoben. Die "grüne Versicherungskarte" muss mitgeführt werden.
Termine / Feiertage
Daten für 2026
Nationalfeiertag:
30. Mai: Tag der Souveränität (1991)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Dreikönigstag
5. April: Ostersonntag
6. April: Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
4. Juni: Fronleichnam
22. Juni: Tag des antifaschistischen Widerstandes
5. August: Tag des Sieges und der Dankbarkeit an die Heimat
15. August: Mariä Himmelfahrt
1. November: Allerheiligen
18. November: Gedenkfeiertag
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Stephanstag
Daten für 2027
Nationalfeiertag:
30. Mai: Tag der Souveränität (1991)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Dreikönigstag
28. März: Ostersonntag
29. März: Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
27. Mai: Fronleichnam
22. Juni: Tag des antifaschistischen Widerstandes
5. August: Tag des Sieges und der Dankbarkeit an die Heimat
15. August: Mariä Himmelfahrt
1. November: Allerheiligen
18. November: Gedenkfeiertag
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Stephanstag
Daten für 2028
Nationalfeiertag:
30. Mai: Tag der Souveränität (1991)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Dreikönigstag
16. April: Ostersonntag
17. April: Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
15. Juni: Fronleichnam
22. Juni: Tag des antifaschistischen Widerstandes
5. August: Tag des Sieges und der Dankbarkeit an die Heimat
15. August: Mariä Himmelfahrt
1. November: Allerheiligen
18. November: Gedenkfeiertag
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Stephanstag
Kontakte
Notrufnummern
Notruf: 112 / 113
Polizei: 192
Feuerwehr: 193
Küstenwache: 193
Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50
Allgemein
Telefon / Mobilfunk
Festnetz und Mobilfunkanbieter sind (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
Die Netzabdeckung für Mobilfunk ist im Prinzip lückenlos.
Internet
Der Zugang zum Internet ist (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
WLAN-Hotspots und Internetcafés sind in allen Städten und größeren Orten zahlreich vorhanden.
Die Telekommunikations-Überwachung durch einheimische Sicherheitsbehörden kann nicht ausgeschlossen werden.
Strom / Elektrizität
230 V, 50 Hz. Übliche Netzsteckertypen: C, F & L.
Weitere Infos zu den gängigen Netzsteckertypen findet man auf der Internetseite der „International Electrotechnical Commission“: www.iec.ch.
Steckertyp C
Steckertyp F
Verkehr
Luftfahrt / Luftverkehr
Die Großstädte des Landes verfügen über sehr gut ausgebaute internationale Flughäfen, die an das interkontinentale Streckennetz angebunden sind. Es fliegen zahlreiche namhafte Fluggesellschaften aus aller Welt fast täglich die Flughäfen Zagreb, Dubrovnik und Split, sowie besonders in den Sommermonaten Zadar, Pula, Rijeka und Osijek, an. Zwischen allen Großstädten gibt es täglich Linienflüge.
Das inländische Flugstreckennetz ist sehr gut ausgebaut., z.B. werden Wasserflugzeuge zu kleinen Zielen an der Küste eingesetzt.
Wirtschaft
Banken / Geld
Landeswährung: Seit 1. Januar 2023 1 Euro (EUR) = 100 Cent.
Banköffnungszeiten: Mo-Fr 08.00-19.00 und Samstags in großen Städten von 08.00-13.00 Uhr.
Bargeld kann man fast überall an Geldautomaten mit EC-Karte oder internationalen Kreditkarten abheben, alle gängigen Kreditkarten werden akzeptiert.
Zahlungen mit Kreditkarte ist landesweit größtenteils gewährleistet.
Vorsorge
Vorgeschriebene Impfungen
Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise.
Empfohlene Impfungen
Diphtherie
Tetanus
Keuchhusten
Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen
Hepatitis A
Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025
Impfungen aus besonderem Grund
Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)
FSME
Tollwut
Gesundheitsrisiken/-Versorgung
Medizinische Versorgung
Die Qualität vieler staatlicher Krankenhäuser entspricht nicht westeuropäischen Standards. Sie ist in den meisten Polikliniken, die privat betrieben werden, wesentlich höher.
Mit Kroatien gibt es ein Sozialversicherungsabkommen, das die gegenseitigen Abrechnung von medizinischen Behandlungskosten regelt. Alle Patienten werden mit der europäischen Versicherungskarte (EHIC) in Arztpraxen und Krankenhäusern behandelt, wobei nicht alle Untersuchungen und Therapien durch den Leistungskatalog der Krankenkassen gedeckt sind und separat bezahlt werden müssen. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung inkl. Rücktransport im Notfall ist daher notwendig.
Ratsam ist ebenfalls die Mitnahme einer Reiseapotheke, die neben Medikamenten für gängige Reiseerkrankungen auch regelmäßig benötigte Arzneimittel (inkl. ärztlichem Attest) enthält.
Infektionen / Krankheiten
Allgemein
Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
Bei der FSME handelt es sich um eine Viruserkrankung, die durch Zeckenbisse oder durch den Konsum von Rohmilch infizierter Tiere übertragen wird.
Symptome: grippeähnliche Symptome (Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen).
In Einzelfällen kann es zu einer Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten kommen.
Häufig verläuft eine FSME ohne Symptome.
Inkubationszeit: zwischen 2 und 20 Tagen.
Borreliose (Lyme-Borreliose)
Die Borreliose oder Lyme-Krankheit stellt die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung dar und wird durch Bakterien, die sog. Borrelien verursacht.
Die Zecken befinden sich zumeist in Wäldern, Gehölz und Gräsern. Die Hauptaktivitätszeit der Zecken ist von März bis Oktober (je nach Witterungsverhältnissen auch etwas früher bzw. später).
Symptome: Grippeähnliche Beschwerden können bereits innerhalb von 3–30 Tagen nach Ansteckung auftreten. Neben der Wanderröte sind grippeähnliche Beschwerden ein mögliches Symptom im Rahmen von Stadium I der Borreliose. Stadium II (Wochen bis Monate nach Ansteckung): Krankheitsgefühl mit Kopfschmerz, Erschöpfungszustände, Nackensteifigkeit und sonstige überwiegend neurologische Symptome. Stadium III: Auftreten chronischer Gelenkentzündungen. Als Komplikation innerhalb des Stadium III können schwere chronische Nervenschädigungen (Neuroborreliose) hinzukommen.
Inkubationszeit: zwischen 3 bis 30 Tagen.
Vorkommen: vorwiegend auf der nördl. Halbkugel, d.h. Nordamerika, Europa und Asien.
Durchfallerkrankungen
Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.
Tollwut (Rabies)
Die Tollwut ist eine schnell fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems.
Tollwutviren werden durch Biss- und Kratzverletzungen infizierter Säugetiere auf den Menschen übertragen. Gefährdet sind Personen mit beruflichem Kontakt zu Tieren, sofern sie in Tollwut-Risikogebieten tätig sind, und Reisende in Ländern mit hohem Tollwutvorkommen (v.a. unter einfachen Bedingungen oder Langzeitaufenthalten).
Die Tollwuterkrankung verläuft immer tödlich. Die Impfung vor oder kurzfristig nach einer potentiellen Infektion schützt vor der Erkrankung.
Symptome: meist unspezifische Anzeichen wie Fieber, Kopfschmerzen, allgemeines Krankheitsgefühl, Muskelschmerzen, leichte Ermüdbarkeit, Nervosität, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.
Die ersten typischen Anzeichen einer Tollwut sind Empfindungsstörungen (Parästhesien) und Juckreiz in der Umgebung der Bisswunde.
In ca. 80 % der Fälle tritt die Erkrankung in ihrer klassischen Form, der sogenannten "wilden Wut" auf. Die Tollwut zeigt sich als untypisch verlaufende Entzündung des Gehirns (Enzephalitis).
Symptome: Verwirrtheit, Halluzinationen, Kampflust und Krampfanfälle; Fehlfunktion des sympathischen Nervensystems. Dazu zählen unter anderem eine übermäßige Speichelproduktion, Gänsehaut und Herzrhythmusstörungen.
Inkubationszeit: i.d.R. 20–70 Tage, kann aber auch schon nach 4 Tagen oder erst nach einem Jahr ausbrechen.
Vorkommen: Tollwut bei Tieren kommt in vielen Ländern weltweit vor. Zu den meisten menschlichen Infektionen kommt es in Entwicklungsländern.
Leishmaniose (Orientbeule)
Die Erreger dieser Infektionskrankheit werden von Sandmücken übertragen. Es können sowohl Menschen und Tiere erkranken. Die Leishmaniose tritt in verschiedenen Varianten auf.
Kutane (Haut-)Leishmaniose: befällt die Haut.
Symptome: schmerzlose Geschwüre, die i.d.R. von selbst wieder vergehen (Orientbeule, auch Aleppobeule bzw. Bagdadbeule genannt).
Mukokutane (Schleimhaut-)Leishmaniose: befällt Haut und Schleimhäute.
Symptome: Nasen- und Rachenbeschwerden (kommt vor allem in Südamerika vor). Erfordert meist eine Therapie.
Viszerale (Innere Organe) Leishmaniose: befällt die inneren Organe.
Symptome: Beschwerden in der Milz und Leber, aber auch im Knochenmark. Eine Therapie ist zwingend notwendig, es gibt lebensbedrohliche bis tödliche Verläufe (Dum-Dum-Fieber oder Kala Azar genannt).
Inkubationszeit: reicht von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren.
Vorkommen: weltweites Vorkommen in warmen Ländern. In Europa z.B. verstärkt im Mittelmeerraum (Frankreich, Spanien, Malta, Portugal, Italien, Türkei etc.). Weltweit vor allem im Nahen Osten, im Norden und Osten Afrikas, aber auch in warmen Regionen Südamerikas und in Asien, insbesondere in Indien.
Zeckenbissfieber
Das Zeckenbissfieber ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zeckenbisse übertragen wird.
Symptome: hohes Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen, Appetitlosigkeit und Übelkeit. Im weiteren Verlauf kommt es oft zu einem Hautausschlag, der auf die gesamte Haut übergreift. Es kann zu Schweißausbrüchen und Herzproblemen kommen. Es ist wichtig, frühzeitig Antibiotika gegen die ursächlichen Bakterien zu geben.
Inkubationszeit: i.d.R. zwischen 5–29 Tagen.
Vorkommen: Hauptsächlich in Amerika, allerdings gibt es auch Vorkommen in Europa, z.B. Kroatien.
Hygiene
Trinkwasser
Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.
Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.
Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.
Trinkwasser sollte daher immer abgekocht werden und auf Eiswürfel in Getränken sollte verzichtet werden. Süßwasser ist häufig belastet durch Keime und auch durch Schadstoffe.
Nahrung
Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.
Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.
Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.
Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.
Lebensmittel sollten immer gekocht verzehrt werden. Obst und Gemüse sollte immer geschält werden.
Luft
In Ballungsräumen kann es zu Smog oder Feinstaubbelastungen kommen.
Natürliche Umweltgefahren
Stürme
An der Adriaküste kommt es regelmäßig und insbesondere im Herbst zu heftigen Stürmen, für die die Warnstufe Rot ausgegeben wird. Besonders stark sind Sturmböen meist in der Kvarner Bucht und im Velebit-Kanal.
Infolge kann es zu umherfliegenden Gegenständen, hohem Seegang, starker Brandung und Schäden an der Infrastruktur kommen.
Beeinträchtigungen des Verkehrs inkl. des Bahn-, Fähr- und Flugverkehrs sind möglich. Im Falle von stürmischem Wetter wird empfohlen, sich vor der Reise nach dem Status der Verbindungen zu erkundigen.
Aktuelle Wettermeldungen stellt z.B. MeteoAlarm zur Verfügung.
Erdbeben
Es besteht eine hohe Erdbebengefahr.
Schwächere Erdbeben kommen häufiger vor, allerdings kann es auch zu schweren Erdbeben kommen.
Reisende sollten sich deshalb mit Verhaltensregeln im Falle von Erdbeben vertraut machen.
Infolge eines Bebens ist mit erheblichen Einschränkungen im Transport- und Infrastrukturbereich zu rechnen.
Verhalten im Falle eines Erdbebens
Bei Aufenthalt im Gebäude: Ruhe bewahren. Das Gebäude sollte nur verlassen werden, wenn man sich im Erdgeschoss nahe eines Ausganges befindet. Schutz unter einem schweren stabilen Möbelstück (z.B. Tisch) suchen und festhalten, solange die Erschütterung dauert, auch wenn sich das Möbel bewegt. Ist das nicht möglich, unter einen stabilen Türrahmen flüchten oder auf den Boden nahe einer tragenden Innenwand und fern von Fenstern legen und Kopf und Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Kein Treppenhaus begehen! Keinen Fahrstuhl benutzen!
Bei Aufenthalt im Freien: Schnellstmöglich einen freien Platz auf freier Fläche und ausreichender Entfernung zu Gebäuden, Straßenlampen und Versorgungsleitungen suchen und dort bleiben, bis die Erschütterungen abgeklungen sind. Autofahrer sollten unverzüglich am Straßenrand anhalten, fern von Gebäuden, Bäumen, Überführungen, Hängen, Böschungen, Klippen und Versorgungsleitungen. Es sollte vermieden werden, möglicherweise beschädigte Brücken und Unterführungen zu be- bzw. durchfahren. Nach schweren Beben sollte von einer Weiterfahrt ganz abgesehen werden.
Nach einem Beben sollte den Anweisungen der Behörden unbedingt Folge geleistet werden. Mit Nachbeben muss gerechnet werden, diese können zu weiteren Schäden an den bereits beschädigten Gebäuden und der Infrastruktur führen. Nach einem zerstörerischen Beben sollten offiziell eingerichtete Sammelplätze aufgesucht werden.
Tsunami
In den Küstengebieten besteht eine eher geringe Tsunamigefahr.
Waldbrände
Insbesondere in den Sommermonaten kann es zu größeren Wald- und Buschbränden kommen. Evakuierungen und Einschränkungen im Verkehr sind die Folge.
Klima
Allgemein
In Kroatien herrscht an der Küste maritimes, mildes Mittelmeerklima, sonst Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die durchschnittlichen Temperaturen schwanken zwischen 5 und 10 °C im Winter und 22 bis 30 °C im Sommer.
Klimatabelle
Klimastation AGRAM (ZAGREB-GRIC, Met. Obs.)
Höhe über NN in m: 157
geographische Position: 15° 59’ E, 45° 49’ N
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 2,6 | 5,3 | 10,6 | 16,7 | 21,2 | 25,0 | 27,3 | 26,5 | 22,3 | 15,5 | 8,9 | 4,6 |
Temp. ø Min. (°C) | -2,6 | <1,2 | 2,9 | 7,6 | 11,8 | 15,2 | 16,9 | 16,4 | 13,2 | 8,2 | 4,0 | 0,1 |
Regentage | 7 | 8 | 8 | 8 | 10 | 10 | 7 | 9 | 7 | 7 | 8 | 8 |
Niederschlag (mm) | 56 | 54 | 47 | 59 | 86 | 95 | 79 | 74 | 70 | 88 | 89 | 67 |
Sonnenstunden ø | 1,8 | 2,9 | 4,0 | 5,6 | 6,8 | 7,6 | 8,6 | 7,9 | 6,4 | 4,3 | 2,1 | 1,3 |
Wasser-Temp. ø (°C) | ||||||||||||
Klimabelastung* | -- | -- | -- | -- | -- | -- | zs | zs | -- | -- | -- | -- |
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken