Libanon
Allgemein
Statistische Daten
Hauptstadt: Beirut (2.060.363 Einwohner)
Fläche: 10.452 km²
Einwohnerzahl: 6.229.794
Währung: 1 Libanesisches Pfund (LBP) = 100 Piaster
Staatsform: Parlamentarische Republik
Amtssprache: Arabisch
Religion: Islam (59%), Drusen (7%), Christen (41%)
Bevölkerungsdichte: 563 Einwohner pro km²
Zeitzone: UTC+2, UTC+3 (März bis Oktober)
Telefon-Vorwahl: +961
Netzspannung: 110/220 V, 50 Hz
Gefahrenindex: 4
Visumpflicht: Ja
Reisepass erforderlich: Ja
Lage
Geographische Einordnung
Das Mittelmeer ist die natürliche Westgrenze des Landes. Im Norden und Osten bildet Syrien die Grenze, im Süden Israel.
Infrastruktur
Der Libanon hat den internationalen Flughafen Beirut (Rafiq-Hariri-Airport), Inlandflugverkehr findet nicht statt.
Fähren verkehren zwischen den Hafenstädten. Das im Bürgerkrieg zerstörte Schienennetz wurde nicht wieder aufgebaut.
Das Straßennetz ist in der Nähe von Großstädten recht gut ausgebaut, die Qualität aber eher schlecht.
Termine / Feiertage
Daten für 2026
Nationalfeiertag:
22. November: Unabhängigkeitstag (1943 von Frankreich)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Armenisches Weihnachten
9. Februar: Fest des Hl. Maron
14. Februar: Gedenktag an Rafik Hariri
20. März: Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens)
25. März: Mariä Verkündigung
3. April: Karfreitag (katholisch)
5. April: Ostersonntag (katholisch)
10. April: Karfreitag (orthodox)
12. April: Ostersonntag (orthodox)
1. Mai: Tag der Arbeit
3. Mai: Tag der Märtyrer
25. Mai: Tag des Widerstandes und der Befreiung
27. Mai: Eid al-Adha (Opferfest)
16. Juni: Islamisches Neujahr
25. Juni: Ashura
15. August: Mariä Himmelfahrt
25. August: Mawlid (Geburtstag des Propheten Mohammed)
25. Dezember: Weihnachten
Daten für 2027
Nationalfeiertag:
22. November: Unabhängigkeitstag (1943 von Frankreich)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Armenisches Weihnachten
9. Februar: Fest des Hl. Maron
14. Februar: Gedenktag an Rafik Hariri
9. März: Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens)
25. März: Mariä Verkündigung
26. März: Karfreitag (katholisch)
28. März: Ostersonntag (katholisch)
30. April: Karfreitag (orthodox)
1. Mai: Tag der Arbeit
2. Mai: Tag der Märtyrer
2. Mai: Ostersonntag (orthodox)
9. Mai: Tag des Widerstandes und der Befreiung
16. Mai: Eid al-Adha (Opferfest)
6. Juni: Islamisches Neujahr
15. Juni: Ashura
14. August: Mawlid (Geburtstag des Propheten Mohammed)
15. August: Mariä Himmelfahrt
25. Dezember: Weihnachten
Daten für 2028
Nationalfeiertag:
22. November: Unabhängigkeitstag (1943 von Frankreich)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
6. Januar: Armenisches Weihnachten
9. Februar: Fest des Hl. Maron
14. Februar: Gedenktag an Rafik Hariri
26. Februar: Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens)
25. März: Mariä Verkündigung
14. April: Karfreitag (katholisch)
14. April: Karfreitag (orthodox)
16. April: Ostersonntag (katholisch)
16.April: Ostersonntag (orthodox)
1. Mai: Tag der Arbeit
5. Mai: Eid al-Adha (Opferfest)
7. Mai: Tag der Märtyrer
7. Mai: Tag des Widerstandes und der Befreiung
25. Mai: Islamisches Neujahr
3. Juni: Ashura
3. August: Mawlid (Geburtstag des Propheten Mohammed)
15. August: Mariä Himmelfahrt
25. Dezember: Weihnachten
Kontakte
Notrufnummern
Notruf: 125
Polizei: 112, 999
Feuerwehr: 175
Rotes Kreuz: 140
Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50
Allgemein
Telefon / Mobilfunk
Festnetz und Mobilfunkanbieter sind (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
Die Netzabdeckung für Mobilfunk ist im Prinzip lückenlos.
Internet
Der Zugang zum Internet ist (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
WLAN-Hotspots und Internetcafés sind in allen Städten und größeren Orten zahlreich vorhanden.
Strom / Elektrizität
110 V und 220 V, 50 Hz. Übliche Netzsteckertypen: A, B, C, D, G.
Ein Steckdosenadapter ist empfohlen.
Weitere Infos zu den gängigen Netzsteckertypen findet man auf der Internetseite der „International Electrotechnical Commission“.
Steckertyp A
Steckertyp B
Steckertyp C
Steckertyp D
Steckertyp G
Verkehr
Luftfahrt / Luftverkehr
Internationale Flüge kommen auf dem internationalen Flughafen Beirut Rafiq-Hariri (BEY) an, Inlandflüge werden nicht angeboten.
Wirtschaft
Banken / Geld
Landeswährung: 1 Libanesisches Pfund (LBP) = 100 Piaster.
Banköffnungszeiten: Montag – Samstag: 08.30–14.00 Uhr (z. T. auch bis 17.00 Uhr).
Kreditkarten werden im ganzen Land in Hotels, nicht allen Restaurants, Geschäften, Mietwagenfirmen sowie von Fluggesellschaften angenommen. Geldautomaten gibt es in den größeren Städten. An einigen Geldautomaten kann mit Kreditkarte oder auch mit der ec-Karte Bargeld abgehoben werden. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
In Beirut gibt es zahlreiche große Banken, in denen internationale Währungen gewechselt werden können. Geldwechsel ist auch in vielen Hotels möglich. US-Dollar-Banknoten werden beinahe überall in Beirut in Hotels, Restaurants, Taxen und auch in kleineren Geschäften akzeptiert. Möglichkeiten zum Umtausch finden sich bereits am Flughafen, sowie in Banken und Wechselstuben.
Vorsorge
Impfungen aus besonderem Grund
Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)
Tollwut-Impfung bei Aufenthalt in abgelegenen Regionen
Vorgeschriebene Impfungen
Bei Einreise aus oder Ausreise in ein Polio- bzw. Meningokokkengebiet ist eine Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Meningokokken ACWY nachzuweisen.
Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise.
Empfohlene Impfungen
Diphtherie
Tetanus
Keuchhusten
Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen
Hepatitis A
Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025
Gesundheitsrisiken/-Versorgung
Medizinische Versorgung
Das Versorgungsniveau ist zumindest in Beirut sehr gut. Besonders die beiden großen Krankenhäuser bieten Maximalversorgung: Das American University Hospital und das Hospital Hotel Dieu de France sind überregionale Anlaufstellen. Außerhalb der Hauptstadt ist mit Einschränkungen zu rechnen. Grundsätzlich ist für alle Reisenden eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption im Notfall empfehlenswert. Dies gilt umso mehr, da libanesische Krankenhäuser – selbst bei Notfallversorgung – in der Regel von Ausländern eine Anzahlung, Vorkasse oder eine Kostenzusage durch eine in Libanon bekannte Versicherung verlangen. Es empfiehlt sich daher, neben einer Auslandskrankenversicherung kurzfristigen Zugriff auf ausreichende Barmittel, z.B. über eine Kreditkarte, sicherzustellen.
Infektionen / Krankheiten
Allgemein
Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:
HIV/AIDS
Diese Erkrankung des Immunsystems wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen, z.B. durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. AIDS ist das Endstadium einer Infektion mit dem HI-Virus (HIV). Der Erreger wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, verunreinigte Blutkonserven, Nadelstichverletzungen und verunreinigtes Drogenbesteck übertragen. Es schwächt das Immunsystem, wodurch die Patienten anfälliger für andere Krankheiten werden. Medikamente können die Lebenserwartung von Menschen mit AIDS verlängern. Heilbar ist diese Krankheit bisher nicht.
Symptome: HIV-Symptome variieren je nach Stadium der Erkrankung und werden in drei Klassen (A, B und C) unterteilt. Im Anfangsstadium verursacht eine HIV-Infektion grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Nachtschweiß, Durchfall und Abgeschlagenheit, die nach einiger Zeit aber oft selbstständig verschwinden und somit häufig falsch gedeutet werden. Im weiteren Verlauf der Krankheit beginnt die körpereigene Abwehr mit Hilfe der Bildung von Antikörpern, welche versuchen den Erreger zu bekämpfen. Im Falle einer HIV-Infektion gelingt es dem menschlichen Immunsystem lediglich, das Ausmaß der Krankheit zu verringern – diese aber nicht zu bekämpfen. Im Laufe der Zeit vermehrt sich das Virus oft still und heimlich im Körper der Betroffenen und schädigt innere Organe wie den Darm in großem Ausmaß. Zudem steigt die Anfälligkeit für Krankheiten enorm. Erfolgt keine Therapie mit bestimmten Medikamenten ist das Immunsystem früher oder später machtlos. Schwere Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Pilzbefall oder verschiedene Krebsarten entstehen problemlos. Erst dann spricht man von AIDS.
HIV-Symptome müssen nicht zwangsläufig in AIDS-Symptome übergehen. Wird die Infektion rechtzeitig erkannt und richtig behandelt, kann ein AIDS-Ausbruch verhindert werden.
Vorkommen: AIDS ist eine weltweit auftretende Erkrankung; ein Großteil der Infizierten lebt in Afrika.
Durchfallerkrankungen
Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.
Hygiene
Trinkwasser
Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.
Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.
Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.
Nahrung
Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.
Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.
Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.
Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.
Luft
In Ballungsräumen kann es zu Smog oder Feinstaubbelastungen kommen.
Natürliche Umweltgefahren
Waldbrände
Vorkommen: saisonbedingt, landesweit.
Überschwemmungen
Besonders in den niederschlagsreichen Wintermonaten können landesweit Überschwemmungen und Erdrutsche auftreten. Berg- und Küstenstraßen sowie Unterführungen werden dann oft schnell unbefahrbar.
Allgemein
Der Libanon liegt in einem Erdbebengebiet, deshalb sollte man jederzeit mit Erdstößen rechnen.
Erdbeben
Es besteht eine hohe Erdbebengefahr.
Schwächere Erdbeben kommen häufiger vor, allerdings kann es auch zu schweren Erdbeben kommen.
Reisende sollten sich deshalb mit Verhaltensregeln im Falle von Erdbeben vertraut machen.
Infolge eines Bebens ist mit erheblichen Einschränkungen im Transport- und Infrastrukturbereich zu rechnen.
Verhalten im Falle eines Erdbebens
Bei Aufenthalt im Gebäude: Ruhe bewahren. Das Gebäude sollte nur verlassen werden, wenn man sich im Erdgeschoss nahe eines Ausganges befindet. Schutz unter einem schweren stabilen Möbelstück (z.B. Tisch) suchen und festhalten, solange die Erschütterung dauert, auch wenn sich das Möbel bewegt. Ist das nicht möglich, unter einen stabilen Türrahmen flüchten oder auf den Boden nahe einer tragenden Innenwand und fern von Fenstern legen und Kopf und Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Kein Treppenhaus begehen! Keinen Fahrstuhl benutzen!
Bei Aufenthalt im Freien: Schnellstmöglich einen freien Platz auf freier Fläche und ausreichender Entfernung zu Gebäuden, Straßenlampen und Versorgungsleitungen suchen und dort bleiben, bis die Erschütterungen abgeklungen sind. Autofahrer sollten unverzüglich am Straßenrand anhalten, fern von Gebäuden, Bäumen, Überführungen, Hängen, Böschungen, Klippen und Versorgungsleitungen. Es sollte vermieden werden, möglicherweise beschädigte Brücken und Unterführungen zu be- bzw. durchfahren. Nach schweren Beben sollte von einer Weiterfahrt ganz abgesehen werden.
Nach einem Beben sollte den Anweisungen der Behörden unbedingt Folge geleistet werden. Mit Nachbeben muss gerechnet werden, diese können zu weiteren Schäden an den bereits beschädigten Gebäuden und der Infrastruktur führen. Nach einem zerstörerischen Beben sollten offiziell eingerichtete Sammelplätze aufgesucht werden.
Stürme
Durch das Auftreten von Stürmen kann es zu erheblichen Einschränkungen in der Infrastruktur (Verkehrswege, Stromversorgung etc.) kommen. Auch im Flugverkehr ist mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen.
Extreme Hitze
Teilweise kommt es in Regionen zu Temperaturen von über 40 °C, die zu Einschränkungen im öffentlichen Leben und im Infrastrukturbereich (Verkehrswesen, Wasser- und Stromversorgung) führen können.
Verhaltenstipps
Ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees sowie eher leichte Speisen zu sich nehmen. Durch das Schwitzen verliert der Körper wichtige Mineralien und Spurenelemente. Diese können durch Mineraldrinks wieder ersetzt werden. Es empfiehlt sich, helle, luftige Kleidung aus Naturfasern zu tragen. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollten vor allem Kinder eine Kopfbedeckung tragen. Überanstrengungen sollten vermieden werden.
Dürren
Es besteht eine geringe Dürregefahr.
Weitere Gefahren
Sehr selten kommen außerhalb der Städte Schlangenbisse der Libanesischen Bergotter vor. Ein Antivenum ist in diesem Fall notwendig und in den großen Krankenhäusern in Beirut vorhanden.
Klima
Allgemein
Im Libanon herrschen die klimatischen Bedingungen einer Übergangszone zwischen Mittelmeer und syrisch-arabischer Wüste. Die Sommer sind an der Küste feuchtheiß und niederschlagsarm, die Winter mild und niederschlagsreich. Etwa die Hälfte des Landes liegt in einer Höhe über 900 m. Die Sommer in den höher gelegenen Teilen Libanons sind kühl und trocken, in der Bekaa-Hochebene dagegen sind sie heiß. Nachts wird es empfindlich kühl. Im Winter ist in den Hochlagen mit Schnee zu rechnen. Niederschläge kommen vorwiegend in den Monaten von November bis März vor. Von Mai bis Oktober fällt so gut wie kein Regen.
Klimatabelle
Klimastation BEIRUT, Obs.
Höhe über NN in m: 34
geographische Position: 35° 28’ E, 33° 54’ N
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 16,4 | 17,2 | 19,3 | 22,4 | 25,8 | 29,0 | 31,3 | 31,8 | 30,2 | 27,2 | 22,6 | 18,5 |
Temp. ø Min. (°C) | 10,5 | 10,8 | 12,2 | 14,7 | 17,8 | 20,8 | 23,0 | 23,7 | 22,7 | 20,4 | 16,4 | 12,8 |
Regentage | 15 | 12 | 9 | 5 | 2 | < 1 | < 1 | < 1 | 1 | 4 | 8 | 12 |
Niederschlag (mm) | 193 | 156 | 97 | 51 | 17 | 3 | < 1 | < 1 | 7 | 46 | 130 | 186 |
Sonnenstunden ø | 4,8 | 5,6 | 6,3 | 7,5 | 9,9 | 12,1 | 11,9 | 11,3 | 9,2 | 8,2 | 6,6 | 4,8 |
Wasser-Temp. ø (°C) | 17 | 17 | 17 | 18 | 21 | 24 | 27 | 27 | 28 | 25 | 22 | 19 |
Klimabelastung* | -- | -- | -- | -- | zs | s | s | s | s | zs | -- | -- |
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken