Mexiko
Allgemein
Statistische Daten
Hauptstadt: Mexiko-Stadt
Fläche: 1.972.550 km²
Einwohnerzahl: etwa 130 Millionen
Währung: 1 Mexikanischer Peso (MXN, Mex$) = 100 Centavos
Staatsform: Präsidentielle Bundesrepublik
Amtssprache: Spanisch (über 60 indigene Sprachen sind auch anerkannt als Nationalsprachen, dies spielt in der Praxis aber keine Rolle)
Religion: etwa 55% römisch-katholische Christen, insgesamt 70 % Christen, über 15 % Atheisten, unter 10 % weitere Religionen
Bevölkerungsdichte: 65 Einwohner pro km²
Zeitzonen: UTC-5 bis UTC-8 (teilweise Sommerzeitregelung)
Telefon-Vorwahl: +52
Netzspannung: 110-135 V, 60 Hz; Adapter notwendig.
Gefahrenindex:
Visumpflicht: abhängig vom Herkunftsland sowie Zweck und Dauer der Reise
Reisepass erforderlich: Ja
Lage
Geographische Einordnung
Mexiko liegt auf dem nordamerikanischen Kontinent, wobei die südlichen Teile Mexiko werden bereits zu der mittelamerikanischen Landbrücke gezählt. Im Norden grenzt Mexiko an die USA, im Westen an den Pazifik, im Osten an den mexikanischen Golf, im Süden an Guatemala sowie im Südosten an Belize und das Karibische Meer.
Infrastruktur
Die sieben größten Flughäfen wickeln 90% des internationalen und nationalen Flugverkehrs ab, daneben gibt es im ganzen Land zahlreiche weitere Flughäfen.
Der Fährverkehr spielt v.a. zwischen der Halbinsel Baja California und dem Festland eine Rolle, daneben auch zu kleineren vorgelagerten Inseln an der West- und Ostküste.
Für den Personenfernverkehr spielt die Bahn keine nennenswerte Rolle, es bestehen allerdings einige Vorschläge und Projekte für Hochgeschwindigkeitstrassen.
Die innerstädtischen Straßen sowie die Fernstraßen zwischen den Städten sind in gutem Zustand, in sehr ländlichen Gegenden bestehen oft noch unbefestigte Straßen.
Das Fernbussnetz ist sehr gut ausgebaut. Mietwagen, Taxis, Busse sind in allen größeren Städten vorhanden.
Termine / Feiertage
Daten für 2026
Nationalfeiertag:
16. September: Unabhängigkeitstag (Beginn des Unabhängigkeitskrieges von Spanien 1810)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
2. Februar: Tag der Verfassung
16. März: Geburtstag von Benito Juárez
2. April: Gründonnerstag*
3. April: Karfreitag*
1. Mai: Tag der Arbeit
5. Mai: Schlacht bei Puebla*
12. Oktober: Dia de la Raza*
2. November: Allerseelen*
16. November: Tag der Revolution
12. Dezember: Tag der Lieben Frau von Guadalupe*
25. Dezember: Weihnachten
*Keine offiziellen Feiertage, aber weitestgehend so wahrgenommen.
Daten für 2027
Nationalfeiertag:
16. September: Unabhängigkeitstag (Beginn des Unabhängigkeitskrieges von Spanien 1810)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
1. Februar: Tag der Verfassung
15. März: Geburtstag von Benito Juárez
25. März: Gründonnerstag*
26. März: Karfreitag*
1. Mai: Tag der Arbeit
5. Mai: Schlacht bei Puebla*
12. Oktober: Dia de la Raza*
2. November: Allerseelen*
15. November: Tag der Revolution
12. Dezember: Tag der Lieben Frau von Guadalupe*
25. Dezember: Weihnachten
*Keine offiziellen Feiertage, aber weitestgehend so wahrgenommen.
Daten für 2028
Nationalfeiertag:
16. September: Unabhängigkeitstag (Beginn des Unabhängigkeitskrieges von Spanien 1810)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
3. Februar: Tag der Verfassung
20. März: Geburtstag von Benito Juárez
13. April: Gründonnerstag*
14. April: Karfreitag*
1. Mai: Tag der Arbeit
5. Mai: Schlacht bei Puebla*
12. Oktober: Dia de la Raza*
2. November: Allerseelen*
20. November: Tag der Revolution
12. Dezember: Tag der Lieben Frau von Guadalupe*
25. Dezember: Weihnachten
*Keine offiziellen Feiertage, aber weitestgehend so wahrgenommen.
Kontakte
Notrufnummern
Allgemeiner Notrufnummer für Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst: 911
Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50
Allgemein
Telefon / Mobilfunk
Besiedelte Gebiete sind alle mit Festnetzanschlüssen versorgt. Trotz des weltweiten Siegeszugs des Mobilfunks sind oft noch öffentliche Telefonzellen vorhanden, die mit entsprechenden Telefonkarten, teilweise aber auch mit Kreditkarten genutzt werden können.
Die wichtigsten Mobilfunkanbieter mit der besten Netzabdeckung sind Telcel, gefolgt von und Movistar (Telefonica).
Die Netzabdeckung beschränkt sich jedoch auf die besiedelten Gebiete und die Hauptverkehrswege dazwischen. In abgelegenen Gebieten besteht keine Mobilfunkverbindung.
Mit zahlreichen Anbietern anderer Länder bestehen Roaming-Abkommen. Der Erwerb einer mexikanischen SIM-Karte ist ebenfalls unproblematisch. Mobiltelefone können für kürzere Aufenthalte auch gemietet werden.
Internet
Internetanschlüsse über Festnetz gibt es in allen besiedelten Gebieten, Internet über Mobilfunkanbieter ist weiter vereitet, beschränkt sich aber ebenfalls auf die besiedelten Gebieten und die Hauptverkehrswege. Überall, und v.a. in touristisch erschlossenen Gebieten, gibt es Internet-Cafés.
Strom / Elektrizität
110-135 V, 60 Hz. Übliche Netzsteckertypen: A und B. Es wird ein Reisestecker-Adapter und ein Spannungswandler benötigt.
Die Elektrizitätsversorgung ist flächendeckend und gut ausgebaut. Sie ist i.d.R. weitgehend stabil.
Steckertyp A
Steckertyp B
Verkehr
Luftfahrt / Luftverkehr
Es gibt viele gut ausgebaute internationale Flughäfen in Mexiko, die an das interkontinentale Streckennetz angebunden sind. Das System gilt als sicher und zuverlässig. Jede Metropolregion mit über 500.000 Einwohnern hat einen internationalen Flughafen.
Inlandsflüge können relativ billig ausfallen und durchaus mit Preisen für Fernbusse konkurrieren, wenn man rechtzeitig bucht. Die wichtigsten mexikanischen Airlines sind Volaris, Viva Aerobus und Aeroméxico.
Wirtschaft
Banken / Geld
Landeswährung ist der Peso (Mex$, MXN) = 100 Centavos (¢).
Es besteht keine Devisenkontrolle, Einfuhr, Kauf und Verkauf von US-$- und Euro-Noten in Wechselstuben und größeren Hotels sind möglich. Bei der Einreise mitgeführte Beträge über 10.000,- US-$ müssen deklariert werden.
Übliche Banköffnungszeiten: Mo-Fr 9-16 Uhr, teils bis 17 Uhr, möglicherweise kürzere Öffnungszeiten in kleineren Filialen oder ländlichen Gebieten. Manche Banken haben auch samstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.
Alle gängigen Kreditkarten werden weitgehend akzeptiert, allerdings kommt es in Einzelfällen zu Zahlungsschwierigkeiten mit ausländischen Kreditkarten.
Geldautomaten sind in den Städten, an Flughäfen und touristischen Orten ausreichend vorhanden, die Benutzung ist auch mit Debit-Karten möglich. In ländlichen Gebieten sollte ausreichend Bargeld für die Aufenthaltsdauer mitgeführt werden.
Vorsorge
Vorgeschriebene Impfungen
Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise.
Empfohlene Impfungen
Tetanus
Diphtherie
Keuchhusten
Hepatitis A
Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen
(Masern und Röteln)
Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025
Impfungen aus besonderem Grund
Hepatitis B bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt
Tollwut bei Aufenthalt in abgelegenen Regionen
Typhus bei Risikoreise (Hygienemängel)
Dengue-Impfung (Stellungnahme des StAR zum Denguevirus-Impfstoff Qdenga®)
Gesundheitsrisiken/-Versorgung
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung ist in den Großstädten bisweilen auf hohem Niveau, v.a. in ländlicheren Gebieten jedoch technisch, hygienisch und personell unausreichend. Planbare Behandlungen sollten wenn möglich im Heimatland stattfinden.
Zudem müssen Behandlungen in Arztpraxen und Krankenhäusern selbst beglichen werden, oft sogar in Vorkasse. Dies gilt auch für Notfälle. Ein entsprechender Versicherungsschutz mit Rückholversicherung sollte dementsprechend unbedingt vorhanden sein, um die Kosten später abzudecken.
Lebenswichtige oder sonstig dringend notwendige Medikamente sollten mitgebracht werden, am besten inkl. Attest und Rezept in spanischer Übersetzung. Insb. bei Betäubungsmitteln und psychogenen Substanzen ist hierbei allerdings auch das mexikanische Betäubungsmittelgesetz zu beachten!
Infektionen / Krankheiten
Allgemein
Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:
Malaria
Malaria (Wechselfieber, Sumpffieber) ist eine Infektionskrankheit. Ursache der Malaria sind winzige Parasiten: Plasmodien. Sie werden von der Anopheles-Mücke übertragen.
Symptome: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche und schweres allgemeines Krankheitsgefühl, oft auch Durchfall und Erbrechen.
Vor allem Malaria tropica kann schwere Organkomplikationen wie Koma, Schock und Nierenversagen auslösen und ist ohne Therapie bei nicht–immunen Menschen – also Touristen – rasch lebensgefährlich. Malaria tertiana und Malaria quartana verlaufen meist milder und über einen längeren Zeitraum.
Inkubationszeit: mind. 7 Tage bei Malaria tropica, bei den weniger gefährlichen Varianten Malaria tertiana und quartana eventuell länger.
Vorkommen: in tropischem und subtropischem Klima. Risiko der Übertragung ist besonders hoch in der Umgebung von stehenden Gewässern oder an Gewässern mit geringer Fließgeschwindigkeit.
Je nach Niederschlagsmenge und Saison kann es zu einer Häufung von Erkrankungen kommen.
Denguefieber
Denguefieber ist eine Viruserkrankung, die durch bestimmte Mückenarten übertragen wird. Man findet sie vor allem in wärmeren Regionen der Erde.
Symptome: mehrtägiges Fieber sowie starke Muskel- und Knochenschmerzen. Die möglichen Komplikationen sind beim Denguefieber besonders zu beachten. Im Verlauf der Erkrankung können sich erhöhte Blutungsneigung, seltener auch schwere innere Blutungen und/oder Kreislaufschock einstellen.
Inkubationszeit: zwischen 2 und 10 Tagen.
Vorkommen: kommt vor allem in Südostasien, Teilen von Asien (Indien, Pakistan, Afghanistan), Süd- und Mittelamerika, Afrika und Australien vor.
Prophylaxe: Moskito-Netze, lange Kleidung und Insektenspray wird unbedingt empfohlen.
Impfungen: Eine Impfung ist möglich, wird seitens der STIKO jedoch nur für eine eng begrenzte Personengruppe empfohlen.
Cholera
Cholera ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien ausgelöst wird. Übertragen wird sie meist durch verunreinigtes Trinkwasser. In vielen Fällen kann sie zu schweren Durchfällen mit lebensgefährlichem Flüssigkeitsverlust führen.
Symptome: starker, wässriger Durchfall und Erbrechen; bei schwerem Krankheitsverlauf droht ein massiver Flüssigkeitsverlust, der rasch zu einer lebensbedrohlichen Austrocknung führen kann.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: vor allem in Entwicklungsländern, in denen es an Trinkwasserhygiene mangelt. Insbesondere Regionen in Afrika und Südostasien.
Durchfallerkrankungen
Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.
HIV/AIDS
Diese Erkrankung des Immunsystems wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen, z.B. durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. AIDS ist das Endstadium einer Infektion mit dem HI-Virus (HIV). Der Erreger wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, verunreinigte Blutkonserven, Nadelstichverletzungen und verunreinigtes Drogenbesteck übertragen. Es schwächt das Immunsystem, wodurch die Patienten anfälliger für andere Krankheiten werden. Medikamente können die Lebenserwartung von Menschen mit AIDS verlängern. Heilbar ist diese Krankheit bisher nicht.
Symptome: HIV-Symptome variieren je nach Stadium der Erkrankung und werden in drei Klassen (A, B und C) unterteilt. Im Anfangsstadium verursacht eine HIV-Infektion grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Nachtschweiß, Durchfall und Abgeschlagenheit, die nach einiger Zeit aber oft selbstständig verschwinden und somit häufig falsch gedeutet werden. Im weiteren Verlauf der Krankheit beginnt die körpereigene Abwehr mit Hilfe der Bildung von Antikörpern, welche versuchen den Erreger zu bekämpfen. Im Falle einer HIV-Infektion gelingt es dem menschlichen Immunsystem lediglich, das Ausmaß der Krankheit zu verringern – diese aber nicht zu bekämpfen. Im Laufe der Zeit vermehrt sich das Virus oft still und heimlich im Körper der Betroffenen und schädigt innere Organe wie den Darm in großem Ausmaß. Zudem steigt die Anfälligkeit für Krankheiten enorm. Erfolgt keine Therapie mit bestimmten Medikamenten ist das Immunsystem früher oder später machtlos. Schwere Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Pilzbefall oder verschiedene Krebsarten entstehen problemlos. Erst dann spricht man von AIDS.
HIV-Symptome müssen nicht zwangsläufig in AIDS-Symptome übergehen. Wird die Infektion rechtzeitig erkannt und richtig behandelt, kann ein AIDS-Ausbruch verhindert werden.
Vorkommen: AIDS ist eine weltweit auftretende Erkrankung; ein Großteil der Infizierten lebt in Afrika.
Tollwut (Rabies)
Die Tollwut ist eine schnell fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems.
Tollwutviren werden durch Biss- und Kratzverletzungen infizierter Säugetiere auf den Menschen übertragen. Gefährdet sind Personen mit beruflichem Kontakt zu Tieren, sofern sie in Tollwut-Risikogebieten tätig sind, und Reisende in Ländern mit hohem Tollwutvorkommen (v.a. unter einfachen Bedingungen oder Langzeitaufenthalten).
Die Tollwuterkrankung verläuft immer tödlich. Die Impfung vor oder kurzfristig nach einer potentiellen Infektion schützt vor der Erkrankung.
Symptome: meist unspezifische Anzeichen wie Fieber, Kopfschmerzen, allgemeines Krankheitsgefühl, Muskelschmerzen, leichte Ermüdbarkeit, Nervosität, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.
Die ersten typischen Anzeichen einer Tollwut sind Empfindungsstörungen (Parästhesien) und Juckreiz in der Umgebung der Bisswunde.
In ca. 80 % der Fälle tritt die Erkrankung in ihrer klassischen Form, der sogenannten "wilden Wut" auf. Die Tollwut zeigt sich als untypisch verlaufende Entzündung des Gehirns (Enzephalitis).
Symptome: Verwirrtheit, Halluzinationen, Kampflust und Krampfanfälle; Fehlfunktion des sympathischen Nervensystems. Dazu zählen unter anderem eine übermäßige Speichelproduktion, Gänsehaut und Herzrhythmusstörungen.
Inkubationszeit: i.d.R. 20–70 Tage, kann aber auch schon nach 4 Tagen oder erst nach einem Jahr ausbrechen.
Vorkommen: Tollwut bei Tieren kommt in vielen Ländern weltweit vor. Zu den meisten menschlichen Infektionen kommt es in Entwicklungsländern.
Typhus
Typhus ist eine hoch fieberhafte Infektionskrankheit in deren weiterem Verlauf mit Durchfall und teils schweren, den Darm betreffenden Komplikationen gerechnet werden muss, zum Beispiel dem Auftreten von Darmgeschwüren oder -durchbrüchen.
Man unterscheidet zwischen Typhus (Abdominaltyphus) und der typhusähnlichen Krankheit (Paratyphus) – sie ist die abgeschwächte Form. Typhus wird mit Antibiotika behandelt.
Besonders gefährdet für eine Infektion sind Neugeborene und Menschen mit geschwächtem Immunsystem, verminderter Magensäureproduktion oder entzündlichen Darmerkrankungen.
Symptome (Abdominaltyphus): uncharakteristische Beschwerden wie Kopfschmerzen und Gliederschmerzen; innerhalb von zwei bis drei Tagen hohes Fieber, das langsam ansteigt und bis zu drei Wochen anhalten kann; allgemeines Krankheitsgefühl; Benommenheit, Bauchschmerzen, Husten, eventuell Verstopfung, ab der zweiten Woche Durchfall.
Selten auch: nicht juckende, stecknadelkopfgroße, rötliche Flecken auf Bauch, Brust und Rücken; dicker, weißlicher oder grauweißer Belag auf dem Hauptteil der Zunge, himbeerrote Zungenspitze und -ränder.
Symptome (Paratyphus): Der Krankheitsverlauf des Paratyphus ist ähnlich wie beim Typhus, die Symptome sind allerdings meist geringer ausgeprägt. Im Vordergrund stehen häufiger Übelkeit und Erbrechen, wässriger Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber bis 39 °C.
Inkubationszeit: 2–21 Tage, i.d.R. zwischen 10–14 Tagen.
Vorkommen: Der Typhus-Erreger kommt weltweit vor. Vor allem in Asien, insbesondere in Südostasien, finden sich Regionen mit erhöhtem Risiko sowie zunehmenden Antibiotikaresistenzen des Erregers. In Industrienationen treten Erkrankungen fast ausschließlich nach Fernreisen auf.
Zika-Virus
Das Zika-Virus (ZIKV) ist ein erstmals in Ostafrika nachgewiesenes Virus, das von Stechmücken übertragen wird. Während eine Zika-Infektion für gesunde Erwachsene überwiegend ungefährlich ist und meist keine oder nur milde Symptome auslöst, kann eine Infektion während der Schwangerschaft bei dem Fötus schwere Schäden verursachen.
Übertragen wird das Virus hauptsächlich von der Gelbfiebermücke, auch bekannt als Ägyptische Tigermücke.
Symptome: Fieber (daher auch die Bezeichnung "Zika-Fieber"), knotig-fleckiger Hautausschlag, Gelenkschmerzen, Bindehautentzündung (Konjunktivitis).
Selten auch: Muskel- und Kopfschmerzen sowie Erbrechen.
Inkubationszeit: i.d.R. zwischen 3–12 Tagen.
Vorkommen: in allen tropischen und manchen subtropischen Ländern. Epidemisch derzeit vor allem im tropischen/subtropischen Süd- und Mittelamerika, einschließlich Mexiko.
Chikungunyafieber
Das Chikungunya-Fieber ist eine tropische Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird. Die Krankheit verursacht hohes Fieber und Gelenkschmerzen und verläuft in der Regel ohne schwere Komplikationen. Eine spezifische Therapie und eine Impfung gibt es nicht.
Symptome: plötzlicher, schneller Fieberanstieg, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden und Muskelschmerzen. Übelkeit, Müdigkeit und Hautausschlag können ebenfalls auftreten. Bei Chikungunya-Fieber (CF) kommt es sehr selten zum Auftreten von Blutungen (Hämorrhagien). Die Prognose von CF ist gut. Nur ein geringer Anteil der Patienten leidet unter monatelang persistierenden Gelenkbeschwerden.
Inkubationszeit: zwischen 3–12 Tagen.
Vorkommen: Afrika südlich der Sahara, Indien, Südost-Asien, Indonesien.
Hepatitis A
Hepatitis A ist eine durch das Hepatitis-A-Virus verursachte, ansteckende Leberentzündung. Eine Impfung kann vor der Krankheit schützen.
Das Virus wird im Stuhlgang ausgeschieden. Die Übertragung erfolgt über die Aufnahme von Stuhl oder Stuhlresten beziehungsweise von damit verunreinigten Lebensmittel oder Trinkwasser über den Mund. Das Hepatitis A-Virus ist relativ unempfindlich gegenüber Kälte und Desinfektions- sowie Reinigungsmitteln, daher kommt es zu einer großen Verbreitung.
Symptome: eine leichte Erhöhung der Körpertemperatur und Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Dazu kommen eine allgemeine Erschöpfung und mitunter Schmerzen im Bereich der Leber, also im rechten Oberbauch.
Im Anschluss können die typischen Symptome einer Gelbsucht entstehen.
Inkubationszeit: zwischen 2–6 Wochen.
Vorkommen: dort, wo die sanitären Bedingungen schlecht und Trinkwasserkontrollen unzureichend sind. In Europa kommt das Hepatitis-A-Virus (HAV) im Süden häufiger vor als im Norden. In Ländern mit niedrigem Hygienestand sowie in tropischen und subtropischen Gebieten ist es weit verbreitet.
Hepatitis B
Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Hepatitis B ist eine ansteckende akute oder chronische Leberentzündung, die durch Viren übertragen wird. Die Viren gelangen über das Blut oder über andere Körperflüssigkeiten in den Körper. Das Hepatitis B-Virus (HVB) kann die Leberzellen schädigen und zu Störungen der Organfunktion führen. Da Hepatitis B i.d.R. über sexuelle Kontakte übertragen wird, zählt sie zu den Geschlechtskrankheiten.
Eine Impfung kann gegen die Infektion mit dem Hepatitis B-Virus (HBV) schützen
Symptome: Das Auftreten kann bis zu 6 Monate dauern. Dann kommt es zu: Durchfall, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Gelbsucht. In etwa zehn Prozent der Fälle geht eine akute Hepatitis B in ein chronisches Stadium über, was schwerwiegende Komplikationen wie eine Leberzirrhose oder ein Leberzellkarzinom verursachen kann. Auch rund zehn Prozent derjenigen Infizierten, bei denen keine akute Hepatitis B aufgetreten war, entwickeln im weiteren Verlauf eine chronische Hepatitis B.
Inkubationszeit: zwischen 40–200 Tagen, i.d.R. 60–90 Tage.
Vorkommen: Besonders viele Infektionen sind im Osten Asiens, in Ost- und Zentralafrika und im Amazonasgebiet zu verzeichnen. Auch in Ost- und Zentraleuropa tritt Hepatitis B relativ häufig auf. In Westeuropa vergleichsweise selten. In Ländern mit geringeren medizinischen Standards ist das Risiko erhöht, sich über eine infizierte Blutkonserve oder über Spritzen und Kanülen anzustecken.
Leishmaniose (Orientbeule)
Die Erreger dieser Infektionskrankheit werden von Sandmücken übertragen. Es können sowohl Menschen und Tiere erkranken. Die Leishmaniose tritt in verschiedenen Varianten auf.
Kutane (Haut-)Leishmaniose: befällt die Haut.
Symptome: schmerzlose Geschwüre, die i.d.R. von selbst wieder vergehen (Orientbeule, auch Aleppobeule bzw. Bagdadbeule genannt).
Mukokutane (Schleimhaut-)Leishmaniose: befällt Haut und Schleimhäute.
Symptome: Nasen- und Rachenbeschwerden (kommt vor allem in Südamerika vor). Erfordert meist eine Therapie.
Viszerale (Innere Organe) Leishmaniose: befällt die inneren Organe.
Symptome: Beschwerden in der Milz und Leber, aber auch im Knochenmark. Eine Therapie ist zwingend notwendig, es gibt lebensbedrohliche bis tödliche Verläufe (Dum-Dum-Fieber oder Kala Azar genannt).
Inkubationszeit: reicht von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren.
Vorkommen: weltweites Vorkommen in warmen Ländern. In Europa z.B. verstärkt im Mittelmeerraum (Frankreich, Spanien, Malta, Portugal, Italien, Türkei etc.). Weltweit vor allem im Nahen Osten, im Norden und Osten Afrikas, aber auch in warmen Regionen Südamerikas und in Asien, insbesondere in Indien.
Leptospirose
Leptospirose ist eine bakterielle Erkrankung. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt durch Kontakt mit Urin, Blut oder Gewebe infizierter Tiere bzw. verunreinigtem Wasser und durch Hautverletzungen. Hauptüberträger sind Ratten und Mäuse, allerdings kann die Krankheit auch durch den Kontakt mit Schweinen und Rindern erfolgen.
Symptome: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost. Eine Bindehautentzündung sowie starke Wadenschmerzen werden häufig beobachtet. Bei schweren Verlaufsformen kann es zu Schädigungen der Leber kommen.
Inkubationszeit: 5–14 Tage.
Vorkommen: vor allem bei schlechten hygienischen Bedingungen, beispielsweise in Entwicklungsländern oder nach Naturkatastrophen mit Zerstörung der Versorgungs-Infrastruktur.
Hygiene
Luft
In den Ballungsräume kommt es regelmäßig zu Smog mit extrem schlechten Luftwerten. V.a. Mexiko-Stadt ist betroffen, und es gelten bestimmte Einschränkungen in privaten Kfz-Verkehr.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Trinkwasser
Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.
Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.
Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.
Nahrung
Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.
Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.
Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.
Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.
Natürliche Umweltgefahren
Erdbeben
Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann.
Besonders gefährdet sind die auf einem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt. Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen. Evakuierungsmaßnahmen sind behördlicherseits daher vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des jeweils betroffenen Bundesstaates vorgesehen.
Es besteht allgemein eine hohe Erdbebengefahr.
Schwächere Erdbeben kommen häufiger vor, allerdings kann es auch zu schweren Erdbeben kommen.
Reisende sollten sich deshalb mit Verhaltensregeln im Falle von Erdbeben vertraut machen.
Infolge eines Bebens ist mit erheblichen Einschränkungen im Transport- und Infrastrukturbereich zu rechnen.
Verhaltenshinweise
Bei Aufenthalt im Gebäude: Ruhe bewahren. Das Gebäude sollte nur verlassen werden, wenn man sich im Erdgeschoss nahe eines Ausganges befindet. Schutz unter einem schweren stabilen Möbelstück (z.B. Tisch) suchen und festhalten, solange die Erschütterung dauert, auch wenn sich das Möbel bewegt. Ist das nicht möglich, unter einen stabilen Türrahmen flüchten oder auf den Boden nahe einer tragenden Innenwand und weg von Fenstern legen und Kopf und Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Kein Treppenhaus begehen! Keinen Fahrstuhl benutzen!
Bei Aufenthalt im Freien: Schnellstmöglich einen freien Platz auf freier Fläche und ausreichender Entfernung zu Gebäuden, Straßenlampen und Versorgungsleitungen suchen und dort bleiben, bis die Erschütterungen abgeklungen sind. Autofahrer sollten unverzüglich am Straßenrand anhalten, weg von Gebäuden, Bäumen, Überführungen und Versorgungsleitungen. Es sollte vermieden werden, möglicherweise beschädigte Brücken und Unterführungen zu be- bzw. durchfahren. Nach schweren Beben sollte von einer Weiterfahrt ganz abgesehen werden.
Nach einem Beben sollte den Anweisungen der Behörden unbedingt Folge geleistet werden. Mit Nachbeben muss gerechnet werden, diese können zu weiteren Schäden an den bereits beschädigten Gebäuden und der Infrastruktur führen. Nach einem zerstörerischen Beben sollten offiziell eingerichtete Sammelplätze aufgesucht werden. Reisende sollten mit anderen Ausländern (z.B. EU-Bürgern) eine Gruppe bilden und das weitere Vorgehen koordinieren.
Vulkane
Hier gibt es aktive Vulkane. Wegen möglicher vulkanischer Aktivität kann es zu lokalen Evakuierungen kommen.
Im Verkehrswesen kann es durch Eruptionen zu regionalen Einschränkungen kommen.
Als besonders aktiv gilt der Vulkan Popocatépetl im Grenzgebiet der Bundesstaaten Mexiko, Morelos und Puebla, ca. 65km südöstlich von Mexiko-Stadt und 40km westlich von Puebla. Es besteht eine mehrere Kilometer große Sperrzone. Ebenso aktiv ist der Vulkan Colima and der Grenze der Bundesstaaten Colima und Jalisco, ca. 130km südlich von Guadalajara und 30km nördlich von Colima.
Aufgrund von Ascheaustößen kommt es in den betroffenen Regionen immer wieder zu Einschränkungen im Straßen- und Luftverkehr.
Trop. Wirbelstürme & Tornados
Es besteht eine hohe Gefahr durch tropische Wirbelstürme und Tornados.
Trop. Wirbelstürme können grundsätzlich während des ganzen Jahres entstehen. Von den Tropenstürmen kann neben den Küstenregionen auch das Hinterland betroffen sein. Durch Tropenstürme können schwere Zerstörungen an Gebäuden und der Infrastruktur entstehen. Die Wasserpegel können mehrere Meter ansteigen. Alle Personen, die sich in dem betroffenen Gebiet befinden, sind akut gefährdet und sollten sich unbedingt in Sicherheit bringen. Mit Stromausfällen und Unterbrechungen bei der Wasserversorgung, Überschwemmungen und Erdrutschen in der gesamten betroffenen Region sowie Unterbrechungen im Transport- und Verkehrsbereich muss gerechnet werden.
Die Hauptsaison für Hurrikans ist von ca. Mai/Juni bis Oktober/November. Außerhalb dieser Zeit sind Hurrikans an der Karibik- und Golfküste im Osten eher unwahrscheinlich, an der Pazifikküste im Westen schon eher möglich.
Überschwemmungen
Infolge von Unwettern und Extremniederschlägen kommt es insbesondere entlang der Wasserläufe regelmäßig zu Sturzfluten und/oder Überschwemmungen. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Verkehr kommen.
Tsunami
Hier besteht eine hohe Tsunamigefahr.
Vorsicht: Ein möglicher Tsunami kann die Küste auch lange Zeit nach dem Beben und in mehreren Wellen treffen.
Mögliche Hinweise: Spürbares Erdbeben, ungewöhnlicher und plötzlicher Anstieg oder Rückgang des Meeresspiegels, Warnungen durch lokale Medien.
Extreme Hitze
Teilweise kommt es in Regionen zu Temperaturen von über 40 °C, die zu Einschränkungen im öffentlichen Leben und im Infrastrukturbereich (Verkehrswesen, Wasser- und Stromversorgung) führen können.
Verhaltenstipps
Ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees sowie eher leichte Speisen zu sich nehmen. Durch das Schwitzen verliert der Körper wichtige Mineralien und Spurenelemente. Diese können durch Mineraldrinks wieder ersetzt werden. Es empfiehlt sich, helle, luftige Kleidung aus Naturfasern zu tragen. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollten vor allem Kinder eine Kopfbedeckung tragen. Überanstrengungen sollten vermieden werden.
Weitere Gefahren
Regenzeit & Monsun
In Mexiko herrscht von Juli bis September Regenzeit. In dieser Zeit kommt es häufig zu Unwettern und ergiebigen Niederschlägen, in deren Folge es zu Sturzfluten, schweren Überschwemmungen und Erdrutschen kommen kann. Dies kann zu erheblichen Einschränkungen im Infrastrukturbereich kommen. Insbesondere im Transport- und Verkehrsbereich und in ländlichen Gebieten muss während der Regenzeit mit erheblichen Einschränkungen gerechnet werden.
Klima
Allgemein
Mexiko ist ein landschaftlich sehr vielfältiges Land mit entsprechend variierenden Klimazonen. An den Küsten herrscht vorwiegend regenreiches, von Süden nach Norden tropisches bis subtropisches Klima vor, während in den zentralen Hochland-Gegenden trockeneres, teils wüstenartiges oder in den Gebirgszügen alpines Klima vorherrscht.
Klimatabelle
Klimastation ACAPULCO, GUERRERO
Höhe über NN in m: 3
geographische Position: 99° 56’ W, 16° 50’ N
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 31,1 | 31,4 | 31,0 | 31,8 | 32,4 | 32,5 | 32,7 | 32,5 | 32,0 | 32,4 | 32,0 | 31,5 |
Temp. ø Min. (°C) | 21,1 | 21,2 | 21,2 | 22,0 | 23,4 | 24,4 | 24,4 | 24,3 | 24,1 | 24,0 | 23,1 | 21,8 |
Regentage | 1 | < 1 | < 1 | < 1 | 2 | 10 | 13 | 11 | 13 | 6 | 2 | 1 |
Niederschlag (mm) | 9 | 1 | 2 | 5 | 28 | 271 | 209 | 312 | 341 | 145 | 50 | 14 |
Sonnenstunden ø | 8,8 | 8,8 | 9,3 | 9,1 | 8,1 | 6,9 | 7,2 | 7,4 | 6,5 | 7,9 | 8,6 | 8,2 |
Wasser-Temp. ø (°C) | 25 | 25 | 25 | 26 | 27 | 28 | 28 | 29 | 28 | 28 | 27 | 26 |
Klimabelastung* | s | s | s | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss |
Klimastation MEXIKO-STADT (CIUDAD DE MEXICO)
Höhe über NN in m: 2309
geographische Position: 99° 12’ W, 19° 24’ N
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 21,3 | 22,9 | 25,4 | 26,5 | 26,6 | 24,7 | 23,2 | 23,4 | 22,9 | 22,6 | 22,2 | 21,3 |
Temp. ø Min. (°C) | 6,5 | 7,4 | 9,7 | 11,3 | 12,2 | 12,5 | 11,8 | 11,9 | 11,9 | 10,4 | 8,4 | 7,2 |
Regentage | 2 | 2 | 3 | 6 | 13 | 17 | 21 | 18 | 15 | 8 | 3 | 2 |
Niederschlag (mm) | 9 | 9 | 13 | 27 | 58 | 157 | 183 | 173 | 144 | 61 | 6 | 8 |
Sonnenstunden ø | 6,7 | 7,5 | 7,4 | 7,0 | 6,4 | 5,1 | 4,7 | 5,1 | 4,6 | 5,7 | 6,6 | 6,0 |
Wasser-Temp. ø (°C) | ||||||||||||
Klimabelastung* | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- |
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken