Südafrika
Allgemein
Statistische Daten
Hauptstadt: Regierungssitz/Exekutive: Pretoria, Legislative: Kapstadt, Judikative: Bloemfontein
Regierungsform: Parlamentsgebundene Exekutivgewalt
Fläche: 1.219.912 km²
Einwohnerzahl: 60.142.978 (2021, 19. Juni)
Währung: 1 Rand = 100 Cents
Staatsform: Föderale Republik
Amtssprache: Afrikaans, Englisch, Süd-Ndebele, isiXhosa, isiZulu, Nord-Sotho, Sesotho, Setswana, Siswati, Tshivenda, Xitsonga
Religion: 80% Christen, 15 % ohne Religionszugehörigkeit, jüd./hind./musl. Minderheiten
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner pro km²
Zeitzone: South Africa Standard Time: MEZ +3
Telefon-Vorwahl: +27
Netzspannung: 250 V (Pretoria), 220/230 V (übrige Landesteile)
Gefahrenindex: 0
Visumpflicht: Nein / erhältlich bei Einreise
Reisepass erforderlich: Ja
Lage
Geographische Einordnung
Südafrika liegt an der Südspitze Afrikas und grenzt an Namibia, Botswana, Simbabwe, Mozambique, Swasiland, den Indischen und den Atlantischen Ozean. Das land Lesotho wird von Südafrika umschlossen.
Infrastruktur
Es existieren die internationalen Flughäfen Cape Town (CPT; Cape Town International), Bloemfontein (BFN; Bloemfontein International), Durban (DUR; Durban International), Johannesburg (JNB; O.R. Tambo Internationaler Flughafen) sowie Port Elizabeth (PLZ; Port Elizabeth International). Inlandsflüge werden angeboten.
Die größten Häfen sind Kapstadt, Durban, Port Elizabeth und East London.
Eisenbahnen verbinden die größere Städte miteinander.
Das Straßennetz ist gut ausgebaut; in den Städten besser als in ländlichen Regionen. Es existieren Busse, Mietwagen und Taxis in allen größeren Städten.
Termine / Feiertage
Daten für 2026
Nationalfeiertag:
27. April: Tag der Freiheit (Erste demokratische Wahlen 1994)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
21. März: Tag der Menschenrechte
3. April: Karfreitag
6. April: Tag der Familie
1. Mai: Tag der Arbeit
16. Juni: Tag der Jugend
9.(+10.) August Nationaler Frauentag
24. September: Tag des Kulturerbes
16. Dezember: Tag der Versöhnung
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Tag des Wohlwollens
Daten für 2027
Nationalfeiertag:
27. April: Tag der Freiheit (Erste demokratische Wahlen 1994)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
21.(+22.) März: Tag der Menschenrechte
26. März: Karfreitag
29. März: Tag der Familie
1. Mai: Tag der Arbeit
16. Juni: Tag der Jugend
9. August Nationaler Frauentag
24. September: Tag des Kulturerbes
16. Dezember: Tag der Versöhnung
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Tag des Wohlwollens
27. Dezember: zusätzlicher Weihnachtsfeiertag
Daten für 2028
Nationalfeiertag:
27. April: Tag der Freiheit (Erste demokratische Wahlen 1994)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahr
21. März: Tag der Menschenrechte
14. April: Karfreitag
17. April: Tag der Familie
1. Mai: Tag der Arbeit
16. Juni: Tag der Jugend
9. August Nationaler Frauentag
24.(+25.) September: Tag des Kulturerbes
16. Dezember: Tag der Versöhnung
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Tag des Wohlwollens
Fällt einer der Feiertage auf einen Sonntag, so gilt der folgende Montag als Feiertag. Im allgemeinen gibt es an den Feiertagen in Südafrika für Touristen keinerlei Einschränkungen, denn an diesen Tagen sind lediglich die Behörden und auch andere staatliche Einrichtungen geschlossen. Bis auf die Weihnachtsfeiertage und Neujahr haben Ausstellungen, Museen sowie Shopping-Malls an den anderen Feiertagen fast immer geöffnet.
Kontakte
Notrufnummern
Notruf: 10111 oder 112 per Mobiltelefon (in Kapstadt auch 107)
Polizei: 10111
Feuerwehr: 10111
Küstenwache:
Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50
Erste Hilfe/Ambulanz: 10177 oder 10111
Hinweis
In der Regel erfolgt die Kommunikation in den Landessprachen, die Erreichbarkeit ist nicht überall gewährleistet, fremdsprachige Hilfe ist nicht gewährleistet.
Allgemein
Telefon / Mobilfunk
Festnetz und Mobilfunkanbieter sind (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
Die Netzabdeckung für Mobilfunk ist im Prinzip lückenlos.
Mobiltelefone mit deutschen SIM-Karten und Roaming-Funktion können in Südafrika benutzt werden. Für kurzfristige Aufenthalte in Südafrika können südafrikanische SIM-Karten übergangsweise gemietet werden, die allerdings nicht in allen Fällen Gespräche ins Ausland zulassen. Die großen südafrikanischen Mobiltelefonanbieter betreiben an den internationalen Flughäfen und in allen großen Städten Südafrikas Geschäfte, über die eine Anmietung gegen Vorlage des Reisepasses, des Einreisevisums und eines deutschen Adressnachweises unkompliziert erfolgen kann. Das Mobilfunknetz erstreckt sich auf die meisten städtischen Gebiete.
Internet
Der Zugang zum Internet ist (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
WLAN-Hotspots und Internetcafés sind in allen Städten und größeren Orten zahlreich vorhanden.
Strom / Elektrizität
220 V bis 230 V, 50 Hz (in Grahamstown u. Port Elizabeth 250 V; findet sich auch in King William’s Town). Übliche Netzsteckertyp(en): M, D, C, N.
Das Stromnetz des zentralen Erzeugers ESKOM ist chronisch störungsanfällig, und es kommt immer wieder zu sogenanntem Load Shedding, das heißt, Lastabwurf bei überlasteten Stromnetzen. In Folge kommt es zu Stromausfällen, in der Regel in Form von Rolling Blackouts, also stufenweise und nacheinander durchgeführten Ausfällen in verschiedenen Gegenden.
Steckertyp M
Steckertyp D
Steckertyp C
Steckertyp N
Verkehr
Luftfahrt / Luftverkehr
Es existieren die internationalen Flughäfen Cape Town (CPT; Cape Town International), Bloemfontein (BFN; Bloemfontein International), Durban (DUR; Durban International), Johannesburg (JNB; O.R. Tambo Internationaler Flughafen) sowie Port Elizabeth (PLZ; Port Elizabeth International). Inlandsflüge werden angeboten.
Die nationale Fluggesellschaft South African Airways (SAA; www.flysaa.com) bietet täglich Direktflüge nach Johannesburg von Frankfurt/M. und von München an, und bedient täglich die Strecke von Johannesburg nach Zürich und Wien. Anschlussflüge nach Kapstadt von Johannesburg gibt es alle 30 Minuten.
Austrian Airlines (OS) fliegt von Wien nach Johannesburg und Swiss (LX) von Zürich direkt nach Johannesburg und weiter nach Kapstadt.
Lufthansa (LH; www.lufthansa.com) fliegt von Frankfurt nach Johannesburg und Kapstadt. Air Berlin (AB) fliegt von Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München nach Kapstadt. Condor (DE) verbindet u.a. Frankfurt a.M. mit Kapstadt und Johannesburg.
Eurowings (EW) fliegt im Winter ab Köln nach Kapstadt.
Wirtschaft
Banken / Geld
Landeswährung:
1 Rand (ZAR) = 100 Cents
Banköffnungszeiten:
Mo-Mi und Fr, 8.15/9-15.30 Uhr (im Sommer bis 15 Uhr), Do, 8.15/9-17 Uhr.
EC- und Kreditkarten des Maestro-Systems können an Geldautomaten, die in den größeren Städten ausreichend vorhanden sind, benutzt werden. Die meisten Geschäfte, Hotels und Restaurants akzeptieren Kreditkarten. Bargeld (Euro oder US-Dollar) kann in den Metropolen überall gewechselt werden, sollte aber wegen der hohen Kriminalität nur in begrenztem Maße mitgeführt werden. Euroschecks werden in Südafrika nicht akzeptiert. Der Umtausch von Rand in Deutschland ist nicht zu empfehlen, da Einfuhrbeschränkungen bestehen und der Umtauschkurs in Südafrika erheblich besser ist.
Achtung: Keine Geldautomaten, die sich außen an Gebäuden befinden, nutzen, sondern die in Shopping Malls, Supermärkten und Banken – und nur tagsüber, nie nachts. Auch sollte man als Ausländer kein Geld am Geldautomaten einer Tankstelle abheben, da diese oft Ziel von Kriminellen sind. Vorsicht ist vor Trickbetrügern geboten, die vorgeben beim Geldabheben behilflich sein zu wollen, aber die EC-/Kreditkarte gegen eine Fälschung austauschen (»card swapping«).
Vorsorge
Vorgeschriebene Impfungen
Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
Empfohlene Impfungen
Diphtherie
Tetanus
Keuchhusten
Hepatitis A
Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen
Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025
Impfungen aus besonderem Grund
Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)
Typhus-Impfung bei Risikoreise (Hygienemängel)
Tollwut-Impfung bei Aufenthalt in abgelegenen Regionen
Chikungunya-Impfung (siehe Merkblatt des Auswärtigen Amts)
Gesundheitsrisiken/-Versorgung
Medizinische Versorgung
Das Gesundheitswesen Südafrikas ist eine Zwei-Klassen-Medizin: Während das Niveau der staatlichen Krankenhäuser personell, apparativ und hygienisch nicht europäische Standards erreicht, genügen die privaten Kliniken in den Großstädten höchsten Ansprüchen. Und während die Zahl der Arztpraxen und Krankenhäuser in den Städten noch akzeptabel ist, ist sie in ländlichen Gebieten völlig unzureichend und ihre Ausstattung lässt sehr zu wünschen übrig.
Selbst für Ausländer ist die Behandlung im privaten medizinischen Sektor teuer. Für alle ärztlichen Leistungen und Krankenhausbehandlungen ist eine Vorauszahlung in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Empfohlen wird daher der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, die sowohl den medizinisch notwendigen, als auch den medizinisch sinnvollen Rücktransport deckt.
Die Mitnahme einer eigenen Reiseapotheke, die nicht nur Medikamente gegen die gängigen Reisekrankheiten, Verbandsmaterial und Einwegspritzen, sondern auch regelmäßig eingenommene Medikamente (inkl. ärztlichem Attest) enthält, wird ebenfalls dringend empfohlen.
Die jeweiligen Auslandsvertretungen vor Ort stellen auf Wunsch Listen der ihnen bekannten deutsch- und englischsprachigen Ärzte zur Verfügung.
Infektionen / Krankheiten
Allgemein
Wichtig ist ein beständiger Schutz vor Stechmücken, die verschiedene Krankheiten wie Malaria (mittlere Gefährdung: ganzjährig), Dengue-Fiebe oder Chikungunya (nach der Regenzeit) übertragen können: langärmelige, helle Kleidung, das Auftragen von Insektenschutzmittel auf unbedeckte Hautstellen und Moskitonetze zum Schlafen.
Infektionskrankheiten durch verunreinigtes Wasser und Lebensmittel wie Durchfall, Hepatitis oder Typhus treten in Südafrika relativ häufig auf. Dagegen schützen erhöhte Hygiene (häufiges Händewaschen, Einmal-Handtücher) sowie das Vermeiden von rohen Speisen und Eiswürfeln. Obst und Gemüse sollten nur geschält oder gekocht, Fleisch nur gut durchgebraten gegessen werden. Leitungswasser ist nicht trinkbar, Reisende sollten nur abgekochtes Wasser oder Mineralwasser aus verschlossenen Flaschen verwenden (auch zum Zähne putzen).
HIV/AIDS stellt besonders in den von Armut betroffenen Gesellschaftsschichten Südafrikas ein großes Gesundheitsproblem dar, Ansteckungsgefahr besteht bei ungeschützten Sexualkontakten, bei Drogengebrauch durch unsaubere Spritzen oder Kanülen und bei Bluttransfusionen.
Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:
HIV/AIDS
Diese Erkrankung des Immunsystems wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen, z.B. durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. AIDS ist das Endstadium einer Infektion mit dem HI-Virus (HIV). Der Erreger wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, verunreinigte Blutkonserven, Nadelstichverletzungen und verunreinigtes Drogenbesteck übertragen. Es schwächt das Immunsystem, wodurch die Patienten anfälliger für andere Krankheiten werden. Medikamente können die Lebenserwartung von Menschen mit AIDS verlängern. Heilbar ist diese Krankheit bisher nicht.
Symptome: HIV-Symptome variieren je nach Stadium der Erkrankung und werden in drei Klassen (A, B und C) unterteilt. Im Anfangsstadium verursacht eine HIV-Infektion grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Nachtschweiß, Durchfall und Abgeschlagenheit, die nach einiger Zeit aber oft selbstständig verschwinden und somit häufig falsch gedeutet werden. Im weiteren Verlauf der Krankheit beginnt die körpereigene Abwehr mit Hilfe der Bildung von Antikörpern, welche versuchen den Erreger zu bekämpfen. Im Falle einer HIV-Infektion gelingt es dem menschlichen Immunsystem lediglich, das Ausmaß der Krankheit zu verringern – diese aber nicht zu bekämpfen. Im Laufe der Zeit vermehrt sich das Virus oft still und heimlich im Körper der Betroffenen und schädigt innere Organe wie den Darm in großem Ausmaß. Zudem steigt die Anfälligkeit für Krankheiten enorm. Erfolgt keine Therapie mit bestimmten Medikamenten ist das Immunsystem früher oder später machtlos. Schwere Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Pilzbefall oder verschiedene Krebsarten entstehen problemlos. Erst dann spricht man von AIDS.
HIV-Symptome müssen nicht zwangsläufig in AIDS-Symptome übergehen. Wird die Infektion rechtzeitig erkannt und richtig behandelt, kann ein AIDS-Ausbruch verhindert werden.
Vorkommen: AIDS ist eine weltweit auftretende Erkrankung; ein Großteil der Infizierten lebt in Afrika.
Bilharziose (Schistosomiasis)
Parasitäre Infektionskrankheit. Bei Kontakt (z.B. beim Baden, Waschen oder Trinken) können die Larven der Pärchenegel innerhalb weniger Minuten in die Haut eindringen. Von dort wandern sie dann über die Lymph- und Blutgefäße in die verschiedenen Organe und setzen sich dort fest.
Symptome: starker Juckreiz an der Eintrittsstelle mit Hautausschlag. Teilweise lebensbedrohliches Fieber; Kopf-, Glieder-, Muskel- und Bauchschmerzen.
Es gibt verschiedene Arten von Pärchenegeln, die unterschiedliche Organsysteme beschädigen. Mögliche Auswirkungen sind: Beschwerden beim Wasserlassen, blutiger Urin, Durchfall, Leber-, Milz-, Lungen- und Hirnschäden.
Inkubationszeit: je nach den jeweiligen Beschwerden verschiedene Inkubationszeiten.
Vorkommen: fast überall in Afrika, auf der arabischen Halbinsel sowie in einigen Teilen Südamerikas, der Karibik und Ostasiens.
Borreliose (Lyme-Borreliose)
Die Borreliose oder Lyme-Krankheit stellt die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung dar und wird durch Bakterien, die sog. Borrelien verursacht.
Die Zecken befinden sich zumeist in Wäldern, Gehölz und Gräsern. Die Hauptaktivitätszeit der Zecken ist von März bis Oktober (je nach Witterungsverhältnissen auch etwas früher bzw. später).
Symptome: Grippeähnliche Beschwerden können bereits innerhalb von 3–30 Tagen nach Ansteckung auftreten. Neben der Wanderröte sind grippeähnliche Beschwerden ein mögliches Symptom im Rahmen von Stadium I der Borreliose. Stadium II (Wochen bis Monate nach Ansteckung): Krankheitsgefühl mit Kopfschmerz, Erschöpfungszustände, Nackensteifigkeit und sonstige überwiegend neurologische Symptome. Stadium III: Auftreten chronischer Gelenkentzündungen. Als Komplikation innerhalb des Stadium III können schwere chronische Nervenschädigungen (Neuroborreliose) hinzukommen.
Inkubationszeit: zwischen 3 bis 30 Tagen.
Vorkommen: vorwiegend auf der nördl. Halbkugel, d.h. Nordamerika, Europa und Asien.
Chikungunyafieber
Das Chikungunya-Fieber ist eine tropische Infektionskrankheit, die durch Stechmücken übertragen wird. Die Krankheit verursacht hohes Fieber und Gelenkschmerzen und verläuft in der Regel ohne schwere Komplikationen. Eine spezifische Therapie und eine Impfung gibt es nicht.
Symptome: plötzlicher, schneller Fieberanstieg, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden und Muskelschmerzen. Übelkeit, Müdigkeit und Hautausschlag können ebenfalls auftreten. Bei Chikungunya-Fieber (CF) kommt es sehr selten zum Auftreten von Blutungen (Hämorrhagien). Die Prognose von CF ist gut. Nur ein geringer Anteil der Patienten leidet unter monatelang persistierenden Gelenkbeschwerden.
Inkubationszeit: zwischen 3–12 Tagen.
Vorkommen: Afrika südlich der Sahara, Indien, Südost-Asien, Indonesien.
Denguefieber
Denguefieber ist eine Viruserkrankung, die durch bestimmte Mückenarten übertragen wird. Man findet sie vor allem in wärmeren Regionen der Erde.
Symptome: mehrtägiges Fieber sowie starke Muskel- und Knochenschmerzen. Die möglichen Komplikationen sind beim Denguefieber besonders zu beachten. Im Verlauf der Erkrankung können sich erhöhte Blutungsneigung, seltener auch schwere innere Blutungen und/oder Kreislaufschock einstellen.
Inkubationszeit: zwischen 2 und 10 Tagen.
Vorkommen: kommt vor allem in Südostasien, Teilen von Asien (Indien, Pakistan, Afghanistan), Süd- und Mittelamerika, Afrika und Australien vor.
Prophylaxe: Moskito-Netze, lange Kleidung und Insektenspray wird unbedingt empfohlen.
Impfungen: Eine Impfung ist möglich, wird seitens der STIKO jedoch nur für eine eng begrenzte Personengruppe empfohlen.
Durchfallerkrankungen
Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
Bei der FSME handelt es sich um eine Viruserkrankung, die durch Zeckenbisse oder durch den Konsum von Rohmilch infizierter Tiere übertragen wird.
Symptome: grippeähnliche Symptome (Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen).
In Einzelfällen kann es zu einer Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten kommen.
Häufig verläuft eine FSME ohne Symptome.
Inkubationszeit: zwischen 2 und 20 Tagen.
Gelbfieber
Gelbfieber ist eine Viruserkrankung, die durch bestimmte Mückenarten (Ägyptische Tigermücke, Aedes aegypti) übertragen wird. Bei schwerem Verlauf endet sie in mehr als jedem zweiten Fall tödlich. Aus diesem Grund ist eine vorbeugende Impfung gegen die Infektion sehr wichtig. Bei der Ein- und Ausreise in manche Länder ist sie sogar zwingend vorgeschrieben.
Symptome: es kommt zu hohem Fieber, Kopf- und Rückenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Bei schweren Krankheitsverläufen kommt es zu Blutungen und Störungen der Leberfunktion mit Gelbsucht - daher der Krankheitsname. Diese sind lebensbedrohlich.
Inkubationszeit: i.d.R. 3–6 Tage.
Vorkommen: vor allem in wärmeren Regionen Afrikas und Südamerikas.
Hepatitis A
Hepatitis A ist eine durch das Hepatitis-A-Virus verursachte, ansteckende Leberentzündung. Eine Impfung kann vor der Krankheit schützen.
Das Virus wird im Stuhlgang ausgeschieden. Die Übertragung erfolgt über die Aufnahme von Stuhl oder Stuhlresten beziehungsweise von damit verunreinigten Lebensmittel oder Trinkwasser über den Mund. Das Hepatitis A-Virus ist relativ unempfindlich gegenüber Kälte und Desinfektions- sowie Reinigungsmitteln, daher kommt es zu einer großen Verbreitung.
Symptome: eine leichte Erhöhung der Körpertemperatur und Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Dazu kommen eine allgemeine Erschöpfung und mitunter Schmerzen im Bereich der Leber, also im rechten Oberbauch.
Im Anschluss können die typischen Symptome einer Gelbsucht entstehen.
Inkubationszeit: zwischen 2–6 Wochen.
Vorkommen: dort, wo die sanitären Bedingungen schlecht und Trinkwasserkontrollen unzureichend sind. In Europa kommt das Hepatitis-A-Virus (HAV) im Süden häufiger vor als im Norden. In Ländern mit niedrigem Hygienestand sowie in tropischen und subtropischen Gebieten ist es weit verbreitet.
Hepatitis B
Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Hepatitis B ist eine ansteckende akute oder chronische Leberentzündung, die durch Viren übertragen wird. Die Viren gelangen über das Blut oder über andere Körperflüssigkeiten in den Körper. Das Hepatitis B-Virus (HVB) kann die Leberzellen schädigen und zu Störungen der Organfunktion führen. Da Hepatitis B i.d.R. über sexuelle Kontakte übertragen wird, zählt sie zu den Geschlechtskrankheiten.
Eine Impfung kann gegen die Infektion mit dem Hepatitis B-Virus (HBV) schützen
Symptome: Das Auftreten kann bis zu 6 Monate dauern. Dann kommt es zu: Durchfall, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Gelbsucht. In etwa zehn Prozent der Fälle geht eine akute Hepatitis B in ein chronisches Stadium über, was schwerwiegende Komplikationen wie eine Leberzirrhose oder ein Leberzellkarzinom verursachen kann. Auch rund zehn Prozent derjenigen Infizierten, bei denen keine akute Hepatitis B aufgetreten war, entwickeln im weiteren Verlauf eine chronische Hepatitis B.
Inkubationszeit: zwischen 40–200 Tagen, i.d.R. 60–90 Tage.
Vorkommen: Besonders viele Infektionen sind im Osten Asiens, in Ost- und Zentralafrika und im Amazonasgebiet zu verzeichnen. Auch in Ost- und Zentraleuropa tritt Hepatitis B relativ häufig auf. In Westeuropa vergleichsweise selten. In Ländern mit geringeren medizinischen Standards ist das Risiko erhöht, sich über eine infizierte Blutkonserve oder über Spritzen und Kanülen anzustecken.
Malaria
Malaria (Wechselfieber, Sumpffieber) ist eine Infektionskrankheit. Ursache der Malaria sind winzige Parasiten: Plasmodien. Sie werden von der Anopheles-Mücke übertragen.
Symptome: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche und schweres allgemeines Krankheitsgefühl, oft auch Durchfall und Erbrechen.
Vor allem Malaria tropica kann schwere Organkomplikationen wie Koma, Schock und Nierenversagen auslösen und ist ohne Therapie bei nicht–immunen Menschen – also Touristen – rasch lebensgefährlich. Malaria tertiana und Malaria quartana verlaufen meist milder und über einen längeren Zeitraum.
Inkubationszeit: mind. 7 Tage bei Malaria tropica, bei den weniger gefährlichen Varianten Malaria tertiana und quartana eventuell länger.
Vorkommen: in tropischem und subtropischem Klima. Risiko der Übertragung ist besonders hoch in der Umgebung von stehenden Gewässern oder an Gewässern mit geringer Fließgeschwindigkeit.
Je nach Niederschlagsmenge und Saison kann es zu einer Häufung von Erkrankungen kommen.
Typhus
Typhus ist eine hoch fieberhafte Infektionskrankheit in deren weiterem Verlauf mit Durchfall und teils schweren, den Darm betreffenden Komplikationen gerechnet werden muss, zum Beispiel dem Auftreten von Darmgeschwüren oder -durchbrüchen.
Man unterscheidet zwischen Typhus (Abdominaltyphus) und der typhusähnlichen Krankheit (Paratyphus) – sie ist die abgeschwächte Form. Typhus wird mit Antibiotika behandelt.
Besonders gefährdet für eine Infektion sind Neugeborene und Menschen mit geschwächtem Immunsystem, verminderter Magensäureproduktion oder entzündlichen Darmerkrankungen.
Symptome (Abdominaltyphus): uncharakteristische Beschwerden wie Kopfschmerzen und Gliederschmerzen; innerhalb von zwei bis drei Tagen hohes Fieber, das langsam ansteigt und bis zu drei Wochen anhalten kann; allgemeines Krankheitsgefühl; Benommenheit, Bauchschmerzen, Husten, eventuell Verstopfung, ab der zweiten Woche Durchfall.
Selten auch: nicht juckende, stecknadelkopfgroße, rötliche Flecken auf Bauch, Brust und Rücken; dicker, weißlicher oder grauweißer Belag auf dem Hauptteil der Zunge, himbeerrote Zungenspitze und -ränder.
Symptome (Paratyphus): Der Krankheitsverlauf des Paratyphus ist ähnlich wie beim Typhus, die Symptome sind allerdings meist geringer ausgeprägt. Im Vordergrund stehen häufiger Übelkeit und Erbrechen, wässriger Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber bis 39 °C.
Inkubationszeit: 2–21 Tage, i.d.R. zwischen 10–14 Tagen.
Vorkommen: Der Typhus-Erreger kommt weltweit vor. Vor allem in Asien, insbesondere in Südostasien, finden sich Regionen mit erhöhtem Risiko sowie zunehmenden Antibiotikaresistenzen des Erregers. In Industrienationen treten Erkrankungen fast ausschließlich nach Fernreisen auf.
Hygiene
Trinkwasser
Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.
Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.
Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.
Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen. Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.
Nahrung
Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.
Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.
Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.
Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.
Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst-) abgeschälten Früchten.
Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!
Luft
In Ballungsräumen kann es zu Smog oder Feinstaubbelastungen kommen.
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herab gekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Natürliche Umweltgefahren
Weitere Gefahren
Badestrände
An Badestränden insbesondere von dicht besiedelten Gebieten und Großstädten kommt es durch Einleitung von Abwasser immer wieder zu hohen Konzentrationen an krankheitserregenden Bakterien wie E. Coli. Informieren Sie sich vor Aktivitäten im Meer entsprechend über die aktuelle Lage.
Wildtiere
Sowohl an Land als auch im Wasser gibt es gefährliche Wildtiere, wie zum Beispiel Großkatzen, Krokodile, eine Vielzahl giftiger Schlangen und Insekten sowie große Haie. Aber auch vermeintlich weniger gefährliche Tiere wie große Pflanzenfresser wie Elefanten, Nashörner und Flusspferde können aggressiv reagieren, wenn sie sich bedrängt oder bedroht fühlen. Angriffe auf Menschen sind zwar selten, kommen aber trotzdem mehrmals im Jahr vor und enden nicht selten tödlich.
Verhaltenshinweise:
- Prinzipiell Tiere nicht provozieren, bedrängen oder bedrohen. Manche Tiere reagieren auch aggressiv auf längeren direkten Augenkontakt (sog. “Drohstarren”).
- Safaris nur mit professioneller Begleitung in gesicherten Fahrzeugen. Die Fahrzeuge in Gegenwart von Tieren auf keinen Fall verlassen.
- Ebenfalls an den Küsten Hinweise auf Gefahren wie z.B. Haie beachten und ernst nehmen.
- Nicht unbedacht in Ritzen, unter Steine oder Hohlräume greifen. Dies gilt mitunter auch zu Hause.
- Bei Sichtung einer vermutlich gefährlichen Schlange Abstand halten und sofort einen professionellen Schlangenjäger rufen. Bis zu dessen Ankunft das Tier nach Möglichkeit nicht aus den Augen lassen.
Allgemein
Bedingt durch seine Größe, herrschen im Land verschiedene Klimata. Die Westküste ist gekennzeichnet vom Wechsel zwischen Trocken- und Seeklima, die Südküste weist ein halb feuchtes und halb trockenes gemäßigtes Klima auf, während die Ostküste von feuchtgemäßigtem bzw. subtropischem (Südosten) Klima geprägt wird. Im Landesinneren ist es trocken, Steppen und Wüste (Kalahari) sind vorherrschend. Während der Trockenzeit können Wald- und Buschbrände ausbrechen. Die aktuellen Unwetterwarnungen und Wettervorhersagen werden vom »South African Weather Service« (SAWS) zur Verfügung gestellt.
Überschwemmungen
Infolge von Unwettern und Extremniederschlägen kommt es insbesondere entlang der Wasserläufe regelmäßig zu Sturzfluten und/oder Überschwemmungen. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Verkehr kommen.
Von Oktober bis April sorgt der Sommerregen für oft heftige Niederschläge in den nördlichen und östlichen Landesteilen, an der südlichen Küste ist auch im Winter mit Regen zu rechnen. Heftige Gewitter führen zeitweise zu Überschwemmungen mit überfluteten Straßen und Verkehrsbehinderungen.
Dürren
Es besteht eine hohe Dürregefahr.
Waldbrände
Insbesondere in der Trockenzeit kann es zu größeren Wald- und Buschbränden kommen. Evakuierungen und Einschränkungen im Verkehr sind dadurch oft der Fall.
Klima
Allgemein
Die Jahreszeiten sind aufgrund der Lage Südafrikas auf der Südhalbkugel spiegelbildlich gegenüber denen in Deutschland. Während in der europäischen Hochsommermonate Juli und August, herrscht in Südafrika Winter.
Das Klima in Südafrika ist subtropisch bis mediterran und im Allgemeinen angenehm. Die Regenfälle sind über das ganze Jahr verteilt. Der Niederschlag liegt zwischen 400 mm im Osten und nur 50 mm in den nordwestlichen Küstenregionen. In Kapstadt liegt die Durchschnittstemperatur im Juli zwischen 9 und 17 °C und im Februar zwischen 16 und 27 °C. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei 652 mm / Jahr. Die beste Reisezeit ist von September bis Mai für die Kapregion, für den Nordosten die Wintermonate Juni bis August.
Klimatabelle
Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:
Klimastation KAPSTADT (Flughafen), Kap-Provinz
Höhe über NN in m: 46
Geographische Position: 18° 36’ E, 33° 58’ S
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 26,1 | 26,4 | 23,0 | 20,2 | 18,1 | 17,4 | 17,8 | 19,2 | 21,3 | 23,5 | 24,9 | |
Temp. ø Min. (°C) | 15,7 | 15,5 | 14,2 | 11,9 | 9,4 | 7,8 | 7,0 | 7,5 | 8,7 | 10,6 | 13,1 | 14,9 |
Regentage | 3 | 3 | 3 | 6 | 8 | 10 | 9 | 9 | 7 | 5 | 3 | 4 |
Niederschlag (mm) | 14 | 16 | 21 | 41 | 68 | 93 | 83 | 77 | 41 | 33 | 16 | 17 |
Sonnenstunden ø | 10,9 | 10,5 | 9,4 | 7,8 | 6,6 | 5,8 | 6,2 | 6,8 | 7,5 | 9,0 | 10,3 | 10,8 |
Wasser-Temp. ø (°C) | 18 | 19 | 19 | 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
Klimabelastung* | zs | zs | zs | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | zs |
Klimastation PRETORIA (Wetteramt), Transvaal
Höhe über NN in m: 1310
geographische Position: 28° 11’ E, 25° 44’ S
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 28,5 | 28,0 | 26,9 | 24,1 | 21,8 | 18,9 | 19,5 | 22,1 | 25,5 | 26,6 | 27,0 | 28,0 |
Temp. ø Min. (°C) | 17,8 | 17,3 | 16,1 | 12,6 | 8,2 | 4,8 | 4,8 | 7,6 | 11,9 | 14,4 | 15,8 | 16,8 |
Regentage | 11 | 8 | 8 | 5 | 2 | 1 | 1 | 1 | 2 | 6 | 9 | 11 |
Niederschlag (mm) | 135 | 76 | 79 | 54 | 13 | 7 | 3 | 5 | 20 | 73 | 100 | 108 |
Sonnenstunden ø | 8,4 | 8,4 | 8,2 | 8,2 | 9,1 | 9,0 | 9,3 | 9,5 | 9,5 | 8,9 | 8,5 | 8,8 |
Wasser-Temp. ø (°C) | ||||||||||||
Klimabelastung* | zs | zs | zs | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | -- | zs |
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken