Salomonen
Allgemein
Statistische Daten
Hauptstadt: Honiara
Fläche: 28.896 km²
Einwohnerzahl: 622.469
Währung: Salomonen-Dollar (SBD)
Staatsform: Parlamentarische Monarchie
Amtssprache: Englisch
Religion: Anglikanisch 45 %, Römisch Katholisch 18 %, Methodistisch/Presbyter 12 %.
Bevölkerungsdichte: 19 Einwohner pro km²
Zeitzone: UTC+11
Telefon-Vorwahl: +677
Netzspannung: 220 V, 50 Hz
Gefahrenindex:
Visumpflicht: nein
Reisepass erforderlich: ja
Lage
Geographische Einordnung
Inselgruppe im Südpazifik, östlich von Papua-Neuguinea und nordöstlich von Australien.
Infrastruktur
Die Salomonen haben den internationalen Flughafen Honiara (HIR) (Henderson), Inlandsflüge werden angeboten.
Schiffe sind die besten Transportmittel zwischen den Inseln. Es gibt nur wenig asphaltierte Verkehrswege, Busse, Taxis und Mietwagen gibt es in den größeren Städten.
Termine / Feiertage
Daten für 2026
Nationalfeiertag:
7. Juli: Unabhängigkeitstag (vom Vereinigten Königreich 1978)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
3. April: Karfreitag
4. April: Ostersamstag
6. April: Ostermontag
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Nationaler Tag der Dankbarkeit
Daten für 2027
Nationalfeiertag:
7. Juli: Unabhängigkeitstag (vom Vereinigten Königreich 1978)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
26. März: Karfreitag
27. März: Ostersamstag
29. März: Ostermontag
17. Mai: Pfingstmontag
15. Juni: Geburtstag des Königs
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Nationaler Tag der Dankbarkeit
Daten für 2028
Nationalfeiertag:
7. Juli: Unabhängigkeitstag (vom Vereinigten Königreich 1978)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
14. April: Karfreitag
15. April: Ostersamstag
17. April: Ostermontag
5. Juni: Pfingstmontag
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Nationaler Tag der Dankbarkeit
Kontakte
Notrufnummern
Notruf: 999
Polizei: 999
Feuerwehr: 988
Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50
Allgemein
Strom / Elektrizität
220 V, 50 Hz. Übliche Netzsteckertypen: G und I. Weitere Infos zu den gängigen Netzsteckertypen findet man auf der Internetseite der „International Electrotechnical Commission“.
Steckertyp G
Steckertyp I
Telefon / Mobilfunk
Festnetz und Mobilfunkanbieter sind nicht jederzeit und überall verfügbar.
Die Netzabdeckung für Mobilfunk ist außerhalb größerer Städte nicht gewährleistet..
Aktuelle Infos zur konkreten GSM-Netzabdeckung.
Durch die teilweise mangelhafte Stromversorgung kann es zu Einschränkungen der Nutzung von Telekommunikationseinrichtungen und -geräten kommen.
Internet
Internet und E-Mail-Dienste sind auch in Städten nicht immer gewährleistet und teilweise nur beschränkt verfügbar. Internetcafés und WLAN-Hotspots gibt es in den Großstädten (am Flughafen und in den internationalen Hotels). Die Verbindungen sind jedoch sehr langsam und es kommt häufig zu Unterbrechungen.
Verkehr
Luftfahrt / Luftverkehr
Die Hauptstadt des Landes verfügt über einen internationalen Flughafen, der an das interkontinentale Streckennetz angebunden sind. Der Hauptstadtflughafen wird noch einigen internationalen Airlines mehrfach wöchentlich angeflogen. Von den meisten Ländern gibt es jedoch keine Direktverbindung.
Über Inlandsflüge sind alle bewohnten Inseln erreichbar. Diese Verkehrsmittel sind jedoch unzuverlässig und entsprechen nicht den in Europa gewohnten Sicherheitsstandards. Der einzige internationale Flughafen und gleichzeitig der einzige Flughafen mit asphaltierter und beleuchteter Start- und Landebahn befindet sich in Honiara.
Wirtschaft
Banken / Geld
Landeswährungen: 1 Solomon Island Dollar (SBD) = 100 Cents.
Banköffnungszeiten: Mo-Fr 08.30 bzw. 09.00-15.00 Uhr.
Die Bargeldversorgung über Bankautomaten mittels Bankkarten ist landesweit nicht immer und überall möglich.
Die Akzeptanz von Kreditkarten ist nur bei ausgewählten Stellen (Banken, Wechselstuben, Hotels, internationale Geschäfte, Airlines etc. ) gewährleistet.
Im Land herrscht weitgehend Bargeldwirtschaft vor.
Vorsorge
Vorgeschriebene Impfungen
Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
Empfohlene Impfungen
Diphtherie
Tetanus
Keuchhusten
Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen
Hepatitis A
Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025
Impfungen aus besonderem Grund
Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)
Typhus-Impfung bei Risikoreise (Hygienemängel)
Dengue-Impfung (Stellungnahme des StAR zum Denguevirus-Impfstoff Qdenga®)
Gesundheitsrisiken/-Versorgung
Medizinische Versorgung
Eine ärztliche und medikamentöse Versorgung ist abseits der Hauptinseln Guadalcanal und Malaita nicht gewährleistet und entspricht nicht westeuropäischen Standards. Behandlungen in Krankenhäusern und Arztpraxen müssen sofort in bar oder per Kreditkarte bezahlt werden. In Notfällen hilft nur die sofortige Evakuierung nach Australien oder Neuseeland. Empfohlen wird daher der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, die sowohl den medizinisch notwendigen, als auch den medizinisch sinnvollen Rücktransport deckt.
Ratsam ist ebenfalls die Mitnahme einer Reiseapotheke, die neben Medikamenten für gängige Reiseerkrankungen auch regelmäßig benötigte Arzneimittel (inkl. ärztlichem Attest), Einwegspritzen und Verbandsmaterial enthält.
Infektionen / Krankheiten
Allgemein
Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:
Malaria
Malaria (Wechselfieber, Sumpffieber) ist eine Infektionskrankheit. Ursache der Malaria sind winzige Parasiten: Plasmodien. Sie werden von der Anopheles-Mücke übertragen.
Symptome: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche und schweres allgemeines Krankheitsgefühl, oft auch Durchfall und Erbrechen.
Vor allem Malaria tropica kann schwere Organkomplikationen wie Koma, Schock und Nierenversagen auslösen und ist ohne Therapie bei nicht–immunen Menschen – also Touristen – rasch lebensgefährlich. Malaria tertiana und Malaria quartana verlaufen meist milder und über einen längeren Zeitraum.
Inkubationszeit: mind. 7 Tage bei Malaria tropica, bei den weniger gefährlichen Varianten Malaria tertiana und quartana eventuell länger.
Vorkommen: in tropischem und subtropischem Klima. Risiko der Übertragung ist besonders hoch in der Umgebung von stehenden Gewässern oder an Gewässern mit geringer Fließgeschwindigkeit.
Je nach Niederschlagsmenge und Saison kann es zu einer Häufung von Erkrankungen kommen.
Denguefieber
Denguefieber ist eine Viruserkrankung, die durch bestimmte Mückenarten übertragen wird. Man findet sie vor allem in wärmeren Regionen der Erde.
Symptome: mehrtägiges Fieber sowie starke Muskel- und Knochenschmerzen. Die möglichen Komplikationen sind beim Denguefieber besonders zu beachten. Im Verlauf der Erkrankung können sich erhöhte Blutungsneigung, seltener auch schwere innere Blutungen und/oder Kreislaufschock einstellen.
Inkubationszeit: zwischen 2 und 10 Tagen.
Vorkommen: kommt vor allem in Südostasien, Teilen von Asien (Indien, Pakistan, Afghanistan), Süd- und Mittelamerika, Afrika und Australien vor.
Prophylaxe: Moskito-Netze, lange Kleidung und Insektenspray wird unbedingt empfohlen.
Impfungen: Eine Impfung ist möglich, wird seitens der STIKO jedoch nur für eine eng begrenzte Personengruppe empfohlen.
Cholera
Cholera ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien ausgelöst wird. Übertragen wird sie meist durch verunreinigtes Trinkwasser. In vielen Fällen kann sie zu schweren Durchfällen mit lebensgefährlichem Flüssigkeitsverlust führen.
Symptome: starker, wässriger Durchfall und Erbrechen; bei schwerem Krankheitsverlauf droht ein massiver Flüssigkeitsverlust, der rasch zu einer lebensbedrohlichen Austrocknung führen kann.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: vor allem in Entwicklungsländern, in denen es an Trinkwasserhygiene mangelt. Insbesondere Regionen in Afrika und Südostasien.
Durchfallerkrankungen
Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.
Zika-Virus
Das Zika-Virus (ZIKV) ist ein erstmals in Ostafrika nachgewiesenes Virus, das von Stechmücken übertragen wird. Während eine Zika-Infektion für gesunde Erwachsene überwiegend ungefährlich ist und meist keine oder nur milde Symptome auslöst, kann eine Infektion während der Schwangerschaft bei dem Fötus schwere Schäden verursachen.
Übertragen wird das Virus hauptsächlich von der Gelbfiebermücke, auch bekannt als Ägyptische Tigermücke.
Symptome: Fieber (daher auch die Bezeichnung "Zika-Fieber"), knotig-fleckiger Hautausschlag, Gelenkschmerzen, Bindehautentzündung (Konjunktivitis).
Selten auch: Muskel- und Kopfschmerzen sowie Erbrechen.
Inkubationszeit: i.d.R. zwischen 3–12 Tagen.
Vorkommen: in allen tropischen und manchen subtropischen Ländern. Epidemisch derzeit vor allem im tropischen/subtropischen Süd- und Mittelamerika, einschließlich Mexiko.
Hygiene
Trinkwasser
Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.
Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.
Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.
Trinkwasser sollte daher immer abgekocht werden und auf Eiswürfel in Getränken sollte verzichtet werden. Süßwasser ist häufig belastet durch Keime und auch durch Schadstoffe.
Nahrung
Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.
Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.
Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.
Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.
Lebensmittel sollten immer gekocht verzehrt werden. Obst und Gemüse sollte immer geschält werden.
Luft
Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).
Klima
Allgemein
Tropisches Monsunklima ohne Regenzeit oder Temperaturveränderungen. Der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt bei 3.050 mm, die durchschnittliche Jahrestemperatur bei 29 °C. Die wärmsten Monate sind November bis April, der meiste Regen fällt zwischen Januar und März. Die beste Reisezeit ist von Juli bis Oktober.
Klimatabelle
Klimastation HONIARA
Höhe über NN in m: 55
Geographische Position: 159° 58’ E, 9° 25’ S
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 30,7 | 30,5 | 30,2 | 30,5 | 30,7 | 30,4 | 30,1 | 30,4 | 30,6 | 30,7 | 30,7 | 30,5 |
Temp. ø Min. (°C) | 23,0 | 23,0 | 23,0 | 22,9 | 22,8 | 22,5 | 22,2 | 22,1 | 22,3 | 22,5 | 22,7 | 23,0 |
Regentage | 18 | 16 | 16 | 13 | 9 | 9 | 12 | 10 | 10 | 10 | 11 | 14 |
Niederschlag (mm) | 277 | 287 | 362 | 214 | 141 | 97 | 100 | 92 | 95 | 154 | 141 | 217 |
Sonnenstunden ø | 6,0 | 5,5 | 6,4 | 6,4 | 6,8 | 6,6 | 6,0 | 6,6 | 6,4 | 7,3 | 7,2 | 5,3 |
Wasser-Temp. ø (°C) | ||||||||||||
Klimabelastung* | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss | ss |
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken
Natürliche Umweltgefahren
Überschwemmungen
Infolge von Unwettern und Extremniederschlägen in der Zyklonsaison kommt es regelmäßig zu schweren und lang andauernden Überschwemmungen. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Verkehr (oft durch Erdrutsche) kommen.
Erdbeben
Es besteht eine hohe Erdbebengefahr.
Schwächere Erdbeben kommen häufiger vor, allerdings kann es auch zu schweren Erdbeben kommen.
Reisende sollten sich deshalb mit Verhaltensregeln im Falle von Erdbeben vertraut machen.
Infolge eines Bebens ist mit erheblichen Einschränkungen im Transport- und Infrastrukturbereich zu rechnen.
Verhalten im Falle eines Erdbebens
Bei Aufenthalt im Gebäude: Ruhe bewahren. Das Gebäude sollte nur verlassen werden, wenn man sich im Erdgeschoss nahe eines Ausganges befindet. Schutz unter einem schweren stabilen Möbelstück (z.B. Tisch) suchen und festhalten, solange die Erschütterung dauert, auch wenn sich das Möbel bewegt. Ist das nicht möglich, unter einen stabilen Türrahmen flüchten oder auf den Boden nahe einer tragenden Innenwand und fern von Fenstern legen und Kopf und Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Kein Treppenhaus begehen! Keinen Fahrstuhl benutzen!
Bei Aufenthalt im Freien: Schnellstmöglich einen freien Platz auf freier Fläche und ausreichender Entfernung zu Gebäuden, Straßenlampen und Versorgungsleitungen suchen und dort bleiben, bis die Erschütterungen abgeklungen sind. Autofahrer sollten unverzüglich am Straßenrand anhalten, fern von Gebäuden, Bäumen, Überführungen, Hängen, Böschungen, Klippen und Versorgungsleitungen. Es sollte vermieden werden, möglicherweise beschädigte Brücken und Unterführungen zu be- bzw. durchfahren. Nach schweren Beben sollte von einer Weiterfahrt ganz abgesehen werden.
Nach einem Beben sollte den Anweisungen der Behörden unbedingt Folge geleistet werden. Mit Nachbeben muss gerechnet werden, diese können zu weiteren Schäden an den bereits beschädigten Gebäuden und der Infrastruktur führen. Nach einem zerstörerischen Beben sollten offiziell eingerichtete Sammelplätze aufgesucht werden.
Tsunami
Hier besteht eine hohe Tsunamigefahr.
Vorsicht: Ein möglicher Tsunami kann die Küste auch lange Zeit nach dem Beben und in mehreren Wellen treffen.
Mögliche Hinweise: Spürbares Erdbeben, ungewöhnlicher und plötzlicher Anstieg oder Rückgang des Meeresspiegels, Warnungen durch lokale Medien.
Vulkane
Hier gibt es aktive Vulkane. Wegen möglicher vulkanischer Aktivität kann es zu lokalen Evakuierungen kommen.
Im Verkehrswesen kann es durch Eruptionen zu regionalen Einschränkungen kommen.
Trop. Wirbelstürme & Tornados
Es besteht eine hohe Gefahr durch tropische Wirbelstürme und Tornados.
Trop. Wirbelstürme können grundsätzlich während des ganzen Jahres entstehen. Von den Tropenstürmen kann neben den Küstenregionen auch das Hinterland betroffen sein. Durch Tropenstürme können schwere Zerstörungen an Gebäuden und der Infrastruktur entstehen. Die Wasserpegel können mehrere Meter ansteigen. Alle Personen, die sich in dem betroffenen Gebiet befinden, sind akut gefährdet und sollten sich unbedingt in Sicherheit bringen. Mit Stromausfällen und Unterbrechungen bei der Wasserversorgung, Überschwemmungen und Erdrutschen in der gesamten betroffenen Region sowie Unterbrechungen im Transport- und Verkehrsbereich muss gerechnet werden.