Syrien

Informationen

Allgemein

Statistische Daten

Hauptstadt: Damaskus (1.834.741 Einwohner)

Fläche: 185.180 km² (inklusive von Israel besetztes Gebiet der Golanhöhen)

Einwohnerzahl: 20.960.588 (inklusive Flüchtlinge)

Währung: Syrische Lira = 100 Piaster

Staatsform: Republik

Amtssprache: Arabisch

Religion: Islam (74% Sunniten, 12% Alawiten, 2% Schiiten), Christentum (10%), Drusen (2%), Jesiden, Juden

Bevölkerungsdichte: 112,5 Einwohner pro km²

Zeitzone: UTC+2/UTC+3 (ca. April bis Oktober)

Telefon-Vorwahl: +963

Netzspannung: 220 V, 50 Hz

Gefahrenindex: 5

Visumpflicht: Ja

Reisepass erforderlich: Ja

Lage

Geographische Einordnung

Im Westen ist Syrien durch das Mittelmeer und im Südwesten durch den Libanon begrenzt. Im Norden teilt es sich eine Grenze mit der Türkei. Der Irak befindet sich östlich von Syrien und im Süden grenzt das Land an Jordanien und Israel.

Infrastruktur

Syrien hat 3 internationale Flughäfen, in Damaskus (DAM), in Aleppo (ALP) und Latakia (LTK). Inlandsflüge werden angeboten. Das Schienennetz ist nicht sehr gut ausgebaut, das Straßennetz dagegen besser. Taxis und Busse sind fast überall vorhanden.

Termine / Feiertage

Daten für 2026

Nationalfeiertag:
17. April:        Unabhängigkeitstag (1946 von Frankreich)

Weitere Feiertage
1. Januar:        Neujahr
8. März:        Tag der Revolution 
20.-22. März:        Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens)
21. März:        Muttertag
5. April:        Ostersonntag (katholisch)
12. April:        Ostersonntag (orthodox)
1. Mai:            Tag der Arbeit
6. Mai:            Tag der Märtyrer
27.-30. Mai:        Eid al-Adha (Opferfest)
16. Juni:        Awal Muharram (Islamisches Neujahr)
25. August:        Mawlid al-Nabi (Geburtstag des Propheten Mohammed)
6. Oktober:        Tag der Tishreen-Befreiung
25. Dezember:    Weihnachten

 

Daten für 2027

Nationalfeiertag:
17. April:        Unabhängigkeitstag (1946 von Frankreich)

Weitere Feiertage
1. Januar:        Neujahr
8. März:        Tag der Revolution 
9.-11. März:        Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens)
21. März:        Muttertag
28. März:        Ostersonntag (katholisch)
1. Mai:            Tag der Arbeit
2. Mai:            Ostersonntag (orthodox)
6. Mai:            Tag der Märtyrer
16.-19. Mai:        Eid al-Adha (Opferfest)
6. Juni:            Awal Muharram (Islamisches Neujahr)
15. August:        Mawlid al-Nabi (Geburtstag des Propheten Mohammed)
6. Oktober:        Tag der Tishreen-Befreiung
25. Dezember:    Weihnachten

 

Daten für 2028

Nationalfeiertag:
17. April:        Unabhängigkeitstag (1946 von Frankreich)

Weitere Feiertage
1. Januar:        Neujahr
27. Februar:        Eid al-Fitr (Fest des Fastenbrechens)
18. März:        Tag der Revolution 
21. März:        Muttertag
21. März:         Nowruz
16. April:        Ostersonntag (katholisch)
16. April:        Ostersonntag (orthodox)
1. Mai:            Tag der Arbeit
5. Mai:            Eid al-Adha (Opferfest)
25. Mai:        Awal Muharram (Islamisches Neujahr)
3. August:        Mawlid al-Nabi (Geburtstag des Propheten Mohammed)
8. Dezember:        Tag der Tishreen-Befreiung
25. Dezember:    Weihnachten

Kontakte

Notrufnummern

Notruf: 110

Polizei: 112

Feuerwehr: 113

Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50

Infrastruktur

Allgemein

Telefon / Mobilfunk

Die Infrastruktur für Festnetz-Telefonie ist vorhanden und int. Selbstwählferndienst (Direktdurchwahl) ist möglich. Kriegsbedingte Infrastrukturschäden beeinträchtigen aber die Netzverfügbarkeit.

Beide lokalen Mobilfunkbetreiber bieten SIM-Karten mit Prepaid-Aufladekarten an. Für den Erwerb einer SIM-Karte ist die Vorlage des Reisepasses erforderlich. Eine SIM-Karte kostet je nach Mobilfunknetz und Startguthaben um die 500 syrische Lira. Die Netzabdeckung ist im ganzen Land vorhanden, auch in den Wüsten und dünn besiedelten Gebieten.

Internet

Internetcafés mit schnellem Internetzugang findet man in allen großen Städten in Syrien. Es gibt in den meisten dieser Internetcafés auch sehr günstige Telefonkarten, mit welchen man auch auf einen Festnetzanschluss oder auf ein Mobiltelefon außerhalb Syriens anrufen kann. Die meisten der Internetcafés sind 24 Stunden geöffnet.

Der lokale Mobilfunkbetreiber „Syriatel Mobile Telecom SA“ bietet auch mobiles Internet mit Hilfe eines USB-Modems an. Damit hat man an jedem Ort in Syrien, an dem es Netzabdeckung gibt, (schnurlosen) Internetzugang.

Strom / Elektrizität

220 V, 50 Hz. Die Netzspannung ist oft nicht stabil und schwankt. Empfindliche Geräte sollten mit Stabilisatoren gesichert werden.


Übliche Netzsteckertypen: C, E, L

Ein Steckdosenadapter ist empfohlen.

Weitere Infos zu den gängigen Netzsteckertypen findet man auf der Internetseite der „International Electrotechnical Commission“.

Steckertyp C

steckertyp-C

Steckertyp E

steckertyp-E

Steckertyp L

steckertyp-L

Verkehr

Luftfahrt / Luftverkehr

Aufgrund von Sanktionen gegen Syrien stellt sogar der Erwerb von Flugtickets der syrischen Fluglinien Syrian Arab Airlines (Syrianair) und Cham Wings eine Straftat für EU-Bürger dar. Gestattet ist nur der Erwerb von Flugtickets zur Evakuierung aus Syrien. Dies könnte sich nach dem Sturz Assads vom Dezember 2024 wieder ändern.

Im Zuge des Bürgerkriegs seit 2012, des Nahost-Konflikts und auch seit dem Sturz Assads wurden und werden die Flughäfen Damaskus und Aleppo immer wieder vorübergehend geschlossen.

Wirtschaft

Banken / Geld

Landeswährung:1 Syrische Lira (SYP) = 100 Piaster. Banköffnungszeiten: Sa-Do, 9-12 Uhr. Das Bankpersonal steht in manchen Banken auch etwas länger zur Verfügung.

Es herrscht in Syrien noch weitgehend Bargeldwirtschaft, die meisten Restaurants und Geschäfte erwarten ausschließlich Barzahlung. Ausländer können ihre Hotelrechnungen nur in US-Dollar, Euro oder ähnlichen harten Währungen bezahlen. Reisende sollten ausreichend Bargeld, möglichst in US-Dollar, mit sich führen. Der Geldumtausch auf der Straße ist verboten. Fremdwährungen dürfen nur in lizenzierten Institutionen wie der »Commercial Bank of Syria« (CBS), der »Real Estate Bank« und bei einigen Privatbanken, die zum Teil Filialen in Vier- und Fünf-Sterne-Hotels haben, in Syrische Pfund getauscht werden. Alle Umtauschbelege müssen aufbewahrt werden. Sie sind vorzulegen, wenn der Reisende vor dem Rückflug Syrische Pfund wieder in Fremdwährung zurücktauschen möchte.

Syrien verfügt mittlerweile in allen größeren Städten über internationale Geldautomaten, insb. in Aleppo und Damaskus in einer Dichte, die fast westlichen Großstädten zu vergleichen ist. Wer nicht ausschließlich in ländlichen Gegenden reist, wird kein Problem haben, Bargeld abzuheben. Eher schon ist es ein Problem, an Kleingeld zu kommen, da eigentlich alle Händler nur äußerst widerwillig mehr als 200 oder 300 Pfund Wechselgeld geben. Syrische Pfund kann man nur schlecht wieder in Devisen zurücktauschen, so dass es sich empfiehlt nur so viel Pfund zu erwerben, wie man tatsächlich benötigt.

Außerhalb Syriens kann man SYP in einigen arabischen Ländern in die dortigen Währungen umtauschen.

Hinweis

Aufgrund internationaler Sanktionen haben Kreditinstitute und Banken aus verschiedenen Ländern derzeit ihren Zahlungsverkehr mit Syrien eingestellt. Betroffen sind MasterCard- und Visa-Kreditkarten und die EC-Karten u.a. der Cirrus-, Maestro- und Plus-Netzwerke.

Gesundheit

Vorsorge

Vorgeschriebene Impfungen

Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise.

Empfohlene Impfungen

Diphtherie

Tetanus

Keuchhusten

Polio (Auffrischimpfung, wenn letzte Impfung vor mehr als 10 Jahren verabreicht wurde)

Hepatitis A


Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025

Impfungen aus besonderem Grund

Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)

Typhus-Impfung bei Risikoreise (Hygienemängel)

Tollwut-Impfung bei erhöhtem Risiko nicht-vermeidbarer Tierkontakte

Meningokokken ACWY bei engen Bevölkerungskontakten

Gesundheitsrisiken/-Versorgung

Medizinische Versorgung

Bedingt durch den seit 2011 anhaltenden Konflikt hat auch die medizinische Versorgung stark gelitten. Eine ausreichende Versorgung kann nur in einigen vom Regime gehaltenen Gebieten sichergestellt werden, doch auch hier kann es zu gravierenden Einschränkungen kommen. In Gebieten die nicht vom Regime kontrolliert werden, ist die medizinische Versorgung meist katastrophal.

Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption sollte abgeschlossen werden, allerdings wird diese Versicherung in vielen Teilen des Landes aufgrund der Mangelversorgung keinen Nutzen haben.

Infektionen / Krankheiten

Allgemein

Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:

Malaria

Malaria (Wechselfieber, Sumpffieber) ist eine Infektionskrankheit. Ursache der Malaria sind winzige Parasiten: Plasmodien. Sie werden von der Anopheles-Mücke übertragen.
 
Symptome: grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schweißausbrüche und schweres allgemeines Krankheitsgefühl, oft auch Durchfall und Erbrechen.
Vor allem Malaria tropica kann schwere Organkomplikationen wie Koma, Schock und Nierenversagen auslösen und ist ohne Therapie bei nicht–immunen Menschen – also Touristen – rasch lebensgefährlich. Malaria tertiana und Malaria quartana verlaufen meist milder und über einen längeren Zeitraum.
 
Inkubationszeit: mind. 7 Tage bei Malaria tropica, bei den weniger gefährlichen Varianten Malaria tertiana und quartana eventuell länger.
 
Vorkommen: in tropischem und subtropischem Klima. Risiko der Übertragung ist besonders hoch in der Umgebung von stehenden Gewässern oder an Gewässern mit geringer Fließgeschwindigkeit.
Je nach Niederschlagsmenge und Saison kann es zu einer Häufung von Erkrankungen kommen.

HIV/AIDS

Diese Erkrankung des Immunsystems wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen, z.B. durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. AIDS ist das Endstadium einer Infektion mit dem HI-Virus (HIV). Der Erreger wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, verunreinigte Blutkonserven, Nadelstichverletzungen und verunreinigtes Drogenbesteck übertragen. Es schwächt das Immunsystem, wodurch die Patienten anfälliger für andere Krankheiten werden. Medikamente können die Lebenserwartung von Menschen mit AIDS verlängern. Heilbar ist diese Krankheit bisher nicht.

Symptome: HIV-Symptome variieren je nach Stadium der Erkrankung und werden in drei Klassen (A, B und C) unterteilt. Im Anfangsstadium verursacht eine HIV-Infektion grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Nachtschweiß, Durchfall und Abgeschlagenheit, die nach einiger Zeit aber oft selbstständig verschwinden und somit häufig falsch gedeutet werden. Im weiteren Verlauf der Krankheit beginnt die körpereigene Abwehr mit Hilfe der Bildung von Antikörpern, welche versuchen den Erreger zu bekämpfen. Im Falle einer HIV-Infektion gelingt es dem menschlichen Immunsystem lediglich, das Ausmaß der Krankheit zu verringern – diese aber nicht zu bekämpfen. Im Laufe der Zeit vermehrt sich das Virus oft still und heimlich im Körper der Betroffenen und schädigt innere Organe wie den Darm in großem Ausmaß. Zudem steigt die Anfälligkeit für Krankheiten enorm. Erfolgt keine Therapie mit bestimmten Medikamenten ist das Immunsystem früher oder später machtlos. Schwere Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Pilzbefall oder verschiedene Krebsarten entstehen problemlos. Erst dann spricht man von AIDS.
HIV-Symptome müssen nicht zwangsläufig in AIDS-Symptome übergehen. Wird die Infektion rechtzeitig erkannt und richtig behandelt, kann ein AIDS-Ausbruch verhindert werden.

Vorkommen: AIDS ist eine weltweit auftretende Erkrankung; ein Großteil der Infizierten lebt in Afrika.

Durchfallerkrankungen

Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
 
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
 
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.

Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.

Hygiene

Trinkwasser

Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.

Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.

Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.

Nahrung

Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.

Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.

Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.

Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.

Luft

In Ballungsräumen kann es zu Smog oder Feinstaubbelastungen kommen.

Umwelt

Klima

Allgemein

Mediterranes Klima an der Küste, kontinentales Wüstenklima im Landesinneren. Niederschlagsmenge im Jahresdurchschnitt bei 304 mm, Temperatur in Damaskus: 0-12 °C im Januar, 18-37 °C im August.

Klimatabelle

Klimastation DAMASKUS (Stadt)

Höhe über NN in m: 729

geographische Position: 36° 14’ E, 33° 29’ N

 

Jan

Feb

Mär

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Temp. ø Max. (°C)

11,9

13,9

17,7

22,9

28,9

33,2

35,5

35,6

32,4

26,6

20,0

13,8

Temp. ø Min. (°C)

2,5

3,4

5,5

9,1

12,8

16,1

17,6

17,4

15,6

12,5

7,7

3,8

Regentage

7

5

5

3

1

0

0

0

0

2

3

6

Niederschlag (mm)

44

34

27

15

6

< 1

0

0

< 1

11

27

40

Sonnenstunden ø

5,4

6,5

7,7

8,7

10,6

12,2

12,4

11,8

10,7

8,9

7,3

5,3

Wasser-Temp. ø (°C)

            

Klimabelastung*

--

--

--

--

--

h + t

h + t

h + t

h + t

h + t

--

--

Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken

Natürliche Umweltgefahren

Allgemein

Eigentlich zählt Syrien nicht zu den Ländern, die einer übermäßigen Gefahr durch Naturkatastrophen ausgesetzt sind. Vor größeren Katastrophen blieb das Land in den vergangenen Jahren weitestgehend verschont.

Im August ist mit Temperaturen von ca. 38 °C im Schatten zu rechnen, hoher Luftverschmutzung in den Städten und kein Tropfen Regen. Anfang September ist es immer noch heiß, aber erträglicher.

Erdbeben

Hier besteht eine geringe Erdbebengefahr.

Extreme Hitze

Teilweise kommt es in Regionen zu Temperaturen von über 40 °C, die zu Einschränkungen im öffentlichen Leben und im Infrastrukturbereich (Verkehrswesen, Wasser- und Stromversorgung) führen können.

Verhaltenstipps
Ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Tees sowie eher leichte Speisen zu sich nehmen. Durch das Schwitzen verliert der Körper wichtige Mineralien und Spurenelemente. Diese können durch Mineraldrinks wieder ersetzt werden. Es empfiehlt sich, helle, luftige Kleidung aus Naturfasern zu tragen. Bei direkter Sonneneinstrahlung sollten vor allem Kinder eine Kopfbedeckung tragen. Überanstrengungen sollten vermieden werden.

Weitere Gefahren

In den Wintermonaten kann es zu Überschwemmungen und gelegentlichen kleinen Erdrutsche kommen.