Ungarn
Allgemein
Statistische Daten
Hauptstadt: Budapest
Fläche: 93.036 km²
Einwohnerzahl: 9.830.485
Währung: Forint (HUF)
Staatsform: parlamentarische Republik
Amtssprache: Ungarisch
Religion: Römisch-Katholisch 67,5 %, Calvinisten 20 %, Lutheraner 5 %
Bevölkerungsdichte: 106 Einwohner pro km²
Zeitzone: UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (März bis Oktober)
Telefon-Vorwahl: +36
Netzspannung: 230 V/ 50 Hz
Gefahrenindex:
Visumpflicht: nein
Reisepass erforderlich: nein
Lage
Geographische Einordnung
Ungarn ist ein Binnenstaat, der im Norden an die Slowakische Republik, im Nordosten an die Ukraine, im Osten an Rumänien, im Süden an Serbien und Kroatien und im Westen an Slowenien und Österreich grenzt.
Infrastruktur
Ungarn hat den internationalen Flughafen Budapest Ferihegy (BUD), Inlandsflüge werden nicht angeboten.
Es bestehen zwischen Budapest und zahlreichen europäischen Hauptstädten direkte Bahnverbindungen. Fährverkehr wird in den Sommermonaten angeboten, das nationale Bahnnetz ist recht gut ausgebaut, ebenso das Straßennetz. In Ungarn besteht für die Nutzung der Autobahnen Vignettenpflicht, ebenfalls besteht die 0,0 Promille-Grenze für Autofahrer.
Termine / Feiertage
Daten für 2026
Nationalfeiertage:
15. März: Tag der Revolution (Gedenktag für die Märzrevolution 1848)
20. August: St. Stefanstag
23. Oktober: Tag der Republik (Gedenktag für den Volksaufstand 1956)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
3. April: Karfreitag
6. April: Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
25. Mai: Pfingstmontag
1. November: Allerheiligen
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: 2. Weihnachtsfeiertag
Daten für 2027
Nationalfeiertage:
15. März: Tag der Revolution (Gedenktag für die Märzrevolution 1848)
20. August: St. Stefanstag
23. Oktober: Tag der Republik (Gedenktag für den Volksaufstand 1956)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
26. März: Karfreitag
29. März: Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
17. Mai: Pfingstmontag
1. November: Allerheiligen
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: 2. Weihnachtsfeiertag
Daten für 2028
Nationalfeiertage:
15. März: Tag der Revolution (Gedenktag für die Märzrevolution 1848)
20. August: St. Stefanstag
23. Oktober: Tag der Republik (Gedenktag für den Volksaufstand 1956)
Weitere Feiertage:
1. Januar: Neujahrstag
14. April: Karfreitag
17. April: Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
5. Juni: Pfingstmontag
1. November: Allerheiligen
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: 2. Weihnachtsfeiertag
Kontakte
Notrufnummern
Notruf: 112
Polizei: 107
Feuerwehr: 105
Küstenwache: 112
Ambulanz: 104
Zentraler Sperr-Notruf für deutsche Girocards, Kreditkarten und Handys: +49 116 116 oder +49 30 40 50 40 50
Allgemein
Strom / Elektrizität
230 V, 50 Hz. Adapter erforderlich. Üblicher Netzsteckertyp G.
Weitere Infos zu den gängigen Netzsteckertypen findet man auf der Internetseite der „International Electrotechnical Commission“.
Die Elektrizitätsversorgung ist flächendeckend und gut ausgebaut. Sie ist i.d.R. weitgehend stabil.
Steckertyp G
Telefon / Mobilfunk
Festnetz und Mobilfunkanbieter sind (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
Die Netzabdeckung für Mobilfunk ist im Prinzip lückenlos.
Internet
Der Zugang zum Internet ist (bis auf wenige weit abgelegene Gebiete) landesweit und jederzeit verfügbar.
WLAN-Hotspots und Internetcafés sind in allen Städten und größeren Orten zahlreich vorhanden.
Die Telekommunikations-Überwachung durch einheimische Sicherheitsbehörden kann nicht ausgeschlossen werden.
Verkehr
Luftfahrt / Luftverkehr
Es gibt einen gut ausgebauten internationalen Flughafen in Budapest, der an das interkontinentale Streckennetz angeschlossen ist. Er wird mehrmals in der Woche von internationalen Airlines direkt angeflogen.
Das inländische Flugnetz ist aufgrund der geringen Größe des Landes nicht relevant.
Wirtschaft
Banken / Geld
Landeswährung: 1 Forint (HUF) = 100 Fillér.
Öffnungszeiten der Bank:
Ungarische Nationalbank: Mo-Fr 10.30-14.00.
Handelsbanken: Mo-Do 08.00-15.00 Uhr, Fr 09.00-13.00 Uhr.
Samstags sind die Banken in Ungarn geschlossen.
Die Bargeldversorgung über Bankautomaten mittels Bankkarten (mit dem “Maestro”-Logo und/oder mit dem “V-Pay”-Logo) ist fast überall möglich.
In ländlichen Regionen kann es schwer sein einen Bankautomaten zu finden; hier wird oft Bargeld verlangt.
Kreditkarten werden fast überall akzeptiert. Reisende werden möglicherweise gebeten, sich auszuweisen, wenn sie nicht über das durch »Chip und PIN«-Verfahren zahlen können. Im Landesinneren wird oft Bargeld verlangt.
Vorsorge
Vorgeschriebene Impfungen
Es bestehen keine generell verpflichtenden Impfnachweise bei Einreise.
Impfungen aus besonderem Grund
Hepatitis B (bes. bei Langzeitaufenthalt oder engem Bevölkerungskontakt)
Tollwut (in abgelegenen Regionen)
FSME
Empfohlene Impfungen
Diphtherie
Tetanus
Keuchhusten
Polio-Grundimmunisierung sollte vorliegen
Hepatitis A
Siehe auch: Reiseimpfungen - Empfehlungen des Ständigen Ausschusses Reisemedizin (StAR) der DTG 2025
Gesundheitsrisiken/-Versorgung
Medizinische Versorgung
Die medizinischen Einrichtungen erreichen trotz gut ausgebildeter Ärzte bei der apparativen Ausstattung und Hygiene nicht immer westeuropäische Standards. Zwischen Deutschland und Ungarn gibt es ein Sozialversicherungsabkommen, das die gegenseitige Abrechnung von medizinischen Behandlungskosten regelt. Alle Patienten mit der europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) oder einem Auslandskrankenschein werden in Arztpraxen und Krankenhäusern behandelt, wobei nicht alle Untersuchungen und Therapien durch den Leistungskatalog der Krankenkassen gedeckt sind und separat bezahlt werden müssen. Behandlungen in privaten Kliniken müssen vorfinanziert werden. Empfohlen wird daher der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, die sowohl den medizinisch notwendigen, als auch den medizinisch sinnvollen Rücktransport deckt.
Die Medikamentenversorgung in Budapest ist weitgehend gesichert, trotzdem sollten Reisende eine Reiseapotheke mitbringen, die regelmäßig benötigte Arzneimittel (inkl. ärztlichem Attest) enthält.
Infektionen / Krankheiten
Allgemein
Es besteht ein erhöhtes Risiko an folg. Infektionen/Krankheiten zu erkranken:
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
Bei der FSME handelt es sich um eine Viruserkrankung, die durch Zeckenbisse oder durch den Konsum von Rohmilch infizierter Tiere übertragen wird.
Symptome: grippeähnliche Symptome (Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen).
In Einzelfällen kann es zu einer Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten kommen.
Häufig verläuft eine FSME ohne Symptome.
Inkubationszeit: zwischen 2 und 20 Tagen.
Borreliose (Lyme-Borreliose)
Die Borreliose oder Lyme-Krankheit stellt die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung dar und wird durch Bakterien, die sog. Borrelien verursacht.
Die Zecken befinden sich zumeist in Wäldern, Gehölz und Gräsern. Die Hauptaktivitätszeit der Zecken ist von März bis Oktober (je nach Witterungsverhältnissen auch etwas früher bzw. später).
Symptome: Grippeähnliche Beschwerden können bereits innerhalb von 3–30 Tagen nach Ansteckung auftreten. Neben der Wanderröte sind grippeähnliche Beschwerden ein mögliches Symptom im Rahmen von Stadium I der Borreliose. Stadium II (Wochen bis Monate nach Ansteckung): Krankheitsgefühl mit Kopfschmerz, Erschöpfungszustände, Nackensteifigkeit und sonstige überwiegend neurologische Symptome. Stadium III: Auftreten chronischer Gelenkentzündungen. Als Komplikation innerhalb des Stadium III können schwere chronische Nervenschädigungen (Neuroborreliose) hinzukommen.
Inkubationszeit: zwischen 3 bis 30 Tagen.
Vorkommen: vorwiegend auf der nördl. Halbkugel, d.h. Nordamerika, Europa und Asien.
Durchfallerkrankungen
Tritt infolge von diversen Darminfektionen auf und wird häufig durch verunreinigtes Trinkwasser und/oder Nahrung verursacht.
Symptome: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, kolikartige Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme durch starken Wasserverlust. Je nach Erreger gibt es verschiedene Krankheitsverläufe.
Inkubationszeit: einige Stunden bis Tage.
Vorkommen: häufig in Ländern Afrikas, Asiens (v.a. Südostasien) und Lateinamerikas; oft in Gebieten ohne getrennte oder ausgebaute Trink- und Abwassersysteme.
Tollwut (Rabies)
Die Tollwut ist eine schnell fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems.
Tollwutviren werden durch Biss- und Kratzverletzungen infizierter Säugetiere auf den Menschen übertragen. Gefährdet sind Personen mit beruflichem Kontakt zu Tieren, sofern sie in Tollwut-Risikogebieten tätig sind, und Reisende in Ländern mit hohem Tollwutvorkommen (v.a. unter einfachen Bedingungen oder Langzeitaufenthalten).
Die Tollwuterkrankung verläuft immer tödlich. Die Impfung vor oder kurzfristig nach einer potentiellen Infektion schützt vor der Erkrankung.
Symptome: meist unspezifische Anzeichen wie Fieber, Kopfschmerzen, allgemeines Krankheitsgefühl, Muskelschmerzen, leichte Ermüdbarkeit, Nervosität, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.
Die ersten typischen Anzeichen einer Tollwut sind Empfindungsstörungen (Parästhesien) und Juckreiz in der Umgebung der Bisswunde.
In ca. 80 % der Fälle tritt die Erkrankung in ihrer klassischen Form, der sogenannten "wilden Wut" auf. Die Tollwut zeigt sich als untypisch verlaufende Entzündung des Gehirns (Enzephalitis).
Symptome: Verwirrtheit, Halluzinationen, Kampflust und Krampfanfälle; Fehlfunktion des sympathischen Nervensystems. Dazu zählen unter anderem eine übermäßige Speichelproduktion, Gänsehaut und Herzrhythmusstörungen.
Inkubationszeit: i.d.R. 20–70 Tage, kann aber auch schon nach 4 Tagen oder erst nach einem Jahr ausbrechen.
Vorkommen: Tollwut bei Tieren kommt in vielen Ländern weltweit vor. Zu den meisten menschlichen Infektionen kommt es in Entwicklungsländern.
West-Nil-Fieber
Infektionskrankheit, die durch Mücken auf den Menschen übertragen wird.
Symptome: Häufig ist der Verlauf symptomlos. Bei manchen eher grippeähnliche Symptome: Fieber, Schüttelfrost. Abgeschlagenheit, Durchfall, Bindehautentzündung, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Lymphknotenschwellung. In einigen Fällen kann es zu schweren Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Hirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen.
Inkubationszeit: zwischen 2–14 Tagen.
Vorkommen: hauptsächlich in Afrika, Nordamerika und in den südöstlichen Ländern des Mittelmeerraums, Indien.
Krim-Kongo-Fieber
Das Krim-Kongo-Fieber ist eine Viruserkrankung. Es gehört zur Gruppe der viralen hämorrhagischen Fieber. Die Übertragung des Virus erfolgt meist durch den Biss von Zecken. Als Überträger gelten Haus- und Wildtiere, z.B. Kühe, Schafe oder Ziegen.
Symptome: plötzliches Einsetzen von Fieber (über fünf bis zwölf Tage konstant), Schüttelfrost, Reizbarkeit, Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen. Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Typisch sind eine Gesichtsrötung und ein Gesichtsödem, Bindehaut- und Rachenrötung.
Inkubationszeit: 1–13 Tage.
Vorkommen: es kommt in Südosteuropa (Bulgarien, Ungarn, Türkei), in einigen GUS-Staaten, im mittleren Osten (Afghanistan, Syrien, Irak, Iran), sowie in vielen Ländern Asiens und Afrikas vor.
Hygiene
Trinkwasser
Leitungswasser entspricht nicht westeuropäischen Standards.
Zum Trinken sollte abgefülltes Wasser gekauft werden. Anonsten sollte Leitungswasser vor dem Verzehr (Trinken, Nahrungszubereitung) abgekocht, am besten auch gefiltert, werden.
Eiswürfel sollten nur benutzt werden, wenn sie abgepackt und aus klar erkenntlich sicheren Quellen stammen.
Trinkwasser sollte daher immer abgekocht werden und auf Eiswürfel in Getränken sollte verzichtet werden.
Nahrung
Die Hygienebedingungen bei der Nahrungsmittelzubereitung entsprechen nicht westeuropäischen Standards.
Vorzugsweise sollte nur Essen von vertrauenswürdigen Quellen verzehrt werden.
Auch sollten Lebensmittel bevorzugt gekocht verzehrt werden.
Rohe Früchte und rohes Gemüse sind nur mit Vorsicht zu genießen, da diese möglicherweise mit Wasser gewaschen wurden, welches nicht ausreichend sauber ist. Generell sollte Obst und Gemüse immer geschält werden.
Lebensmittel sollten immer gekocht verzehrt werden.
Luft
In Ballungsräumen kann es zu Smog oder Feinstaubbelastungen kommen.
Natürliche Umweltgefahren
Allgemein
Erhöhte Waldbrandgefahr im Sommer.
Überschwemmungen
Infolge von Unwettern und Extremniederschlägen kommt es insbesondere entlang der Wasserläufe regelmäßig zu Sturzfluten und/oder Überschwemmungen. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Verkehr kommen.
Erdbeben
Es besteht eine hohe Erdbebengefahr.
Schwächere Erdbeben kommen häufiger vor, allerdings kann es auch zu schweren Erdbeben kommen.
Reisende sollten sich deshalb mit Verhaltensregeln im Falle von Erdbeben vertraut machen.
Infolge eines Bebens ist mit erheblichen Einschränkungen im Transport- und Infrastrukturbereich zu rechnen.
Verhalten im Falle eines Erdbebens
Bei Aufenthalt im Gebäude: Ruhe bewahren. Das Gebäude sollte nur verlassen werden, wenn man sich im Erdgeschoss nahe eines Ausganges befindet. Schutz unter einem schweren stabilen Möbelstück (z.B. Tisch) suchen und festhalten, solange die Erschütterung dauert, auch wenn sich das Möbel bewegt. Ist das nicht möglich, unter einen stabilen Türrahmen flüchten oder auf den Boden nahe einer tragenden Innenwand und fern von Fenstern legen und Kopf und Gesicht mit verschränkten Armen schützen. Kein Treppenhaus begehen! Keinen Fahrstuhl benutzen!
Bei Aufenthalt im Freien: Schnellstmöglich einen freien Platz auf freier Fläche und ausreichender Entfernung zu Gebäuden, Straßenlampen und Versorgungsleitungen suchen und dort bleiben, bis die Erschütterungen abgeklungen sind. Autofahrer sollten unverzüglich am Straßenrand anhalten, fern von Gebäuden, Bäumen, Überführungen, Hängen, Böschungen, Klippen und Versorgungsleitungen. Es sollte vermieden werden, möglicherweise beschädigte Brücken und Unterführungen zu be- bzw. durchfahren. Nach schweren Beben sollte von einer Weiterfahrt ganz abgesehen werden.
Nach einem Beben sollte den Anweisungen der Behörden unbedingt Folge geleistet werden. Mit Nachbeben muss gerechnet werden, diese können zu weiteren Schäden an den bereits beschädigten Gebäuden und der Infrastruktur führen. Nach einem zerstörerischen Beben sollten offiziell eingerichtete Sammelplätze aufgesucht werden.
Klima
Allgemein
In Ungarn herrscht ein kontinentales Klima mit heißen Sommern mit Temperaturen bis 32 °C und kalten Wintern, mit Temperaturen bis -10 °C. Die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober.
Klimatabelle
Klimastation BUDAPEST (Stadt, Met. Institut)
Höhe über NN in m: 118
Geographische Position: 19° 2’ E, 47° 31’ N
Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
Temp. ø Max. (°C) | 2,6 | 5,7 | 11,7 | 16,9 | 22,8 | 25,8 | 27,7 | 27,3 | 23,1 | 16,7 | 8,3 | 3,6 |
Temp. ø Min. (°C) | -2,3 | -0,8 | 2,9 | 6,8 | 11,5 | 14,1 | 15,9 | 14,8 | 11,8 | 7,7 | 2,8 | -0,6 |
Regentage | 7 | 6 | 6 | 6 | 8 | 8 | 6 | 6 | 5 | 5 | 7 | 8 |
Niederschlag (mm) | 34 | 33 | 30 | 38 | 56 | 68 | 55 | 50 | 36 | 36 | 52 | 42 |
Sonnenstunden ø | 1,8 | 2,9 | 4,4 | 5,6 | 7,4 | 8,3 | 8,9 | 8,3 | 6,7 | 5,0 | 2,2 | 1,5 |
Wasser-Temp. ø (°C) | 1 | 2 | 5 | 10 | 15 | 18 | 19 | 19 | 17 | 12 | 7 | 3 |
Klimabelastung* | -- | -- | -- | -- | -- | -- | zs | zs | -- | -- | -- | -- |
Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken