[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"serverInit":3,"articleData-101":47},{"categories":4,"menus":33},[5,10,14,18,23,28],{"id":6,"priority":7,"title":8,"slug":9},"2","10","News","news",{"id":11,"priority":7,"title":12,"slug":13},"3","Medizin","medizin",{"id":15,"priority":7,"title":16,"slug":17},"5","Reisewarnungen","reisewarnungen",{"id":19,"priority":20,"title":21,"slug":22},"8","22","Reisevorbereitung","reisevorbereitung",{"id":24,"priority":25,"title":26,"slug":27},"9","24","Während der Reise","waehrend-der-reise",{"id":29,"priority":30,"title":31,"slug":32},"6","50","Länderinfos","laenderinfos",{"header":34,"footer":35},[],{"Impressum":36,"Datenschutz":38,"Nutzungsbedingungen":40,"Nutzerhinweise":43},{"title":37,"pageId":11,"id":19,"slug":37},"Impressum",{"title":39,"pageId":15,"id":7,"slug":39},"Datenschutz",{"title":41,"pageId":29,"id":42,"slug":41},"Nutzungsbedingungen","11",{"title":44,"pageId":45,"id":46,"slug":44},"Nutzerhinweise","7","12",["Reactive",48],{"id":49,"releaseDate":50,"updatedAt":51,"createdAt":52,"categoryId":53,"priority":54,"title":55,"subtitle":55,"topline":56,"excerpt":57,"content":58,"code":59,"slug":60,"metaTitle":59,"metaDescription":59,"metaKeywords":59,"authorname":59,"authorImage":59,"teaserImage":61,"pilotImage":63,"galleryImages":65,"tags":66,"previousPost":67,"nextPost":77},101,1761724800,1761749311,1761749282,9,2,"Höhenkrankheit","Wenn der Körper an seine Grenzen kommt","Reisen in die Berge fasziniert viele: majestätische Gipfel, klare Luft und atemberaubende Panoramen machen Höhenregionen zu beliebten Zielen für Wanderer, Skifahrer oder Trekkingfreunde. Doch wer sich zu schnell in große Höhen begibt, riskiert, dass der Körper nicht mehr Schritt hält – es droht die Höhenkrankheit. Besonders bei Reisen über 2.500 Meter Höhe sollte man wissen, wie man sie erkennt, vermeidet und im Ernstfall richtig reagiert.","\u003Cem>Gesundes Reisen in gro&szlig;er H&ouml;he &ndash; Risiken erkennen, richtig vorbeugen, sicher genie&szlig;en.\u003C\u002Fem>\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Was ist H&ouml;henkrankheit?\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\nDie H&ouml;henkrankheit, auch akute Bergkrankheit (Acute Mountain Sickness, AMS) genannt, entsteht durch den sinkenden Sauerstoffgehalt der Luft in gro&szlig;er H&ouml;he. Der K&ouml;rper erh&auml;lt weniger Sauerstoff, was zu verschiedenen Symptomen f&uuml;hren kann &ndash; von leichter &Uuml;belkeit bis zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie Hirn- oder Lungen&ouml;demen.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Typische Symptome der leichten H&ouml;henkrankheit sind:\u003C\u002Fstrong>\r\n\u003Cul>\r\n\t\u003Cli>Kopfschmerzen\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>Schwindel, &Uuml;belkeit, Appetitlosigkeit\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>Schlafst&ouml;rungen\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>M&uuml;digkeit oder Abgeschlagenheit\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>Kurzatmigkeit bei geringer Belastung\u003C\u002Fli>\r\n\u003C\u002Ful>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\nDiese Beschwerden treten meist 6 bis 12 Stunden nach dem Aufstieg auf und sind ein Warnsignal, dass sich der K&ouml;rper nicht schnell genug an die d&uuml;nnere Luft anpassen kann.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Wie l&auml;sst sich H&ouml;henkrankheit vermeiden?\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\nDas wichtigste Stichwort lautet \u003Cstrong>Akklimatisation\u003C\u002Fstrong> &ndash; also die schrittweise Gew&ouml;hnung an die H&ouml;he.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Tipps zur Vorbeugung:\u003C\u002Fstrong>\r\n\r\n\u003Col>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Langsamer Aufstieg:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\tSteigen Sie &uuml;ber 2.500 Meter nur langsam auf. Als Faustregel gilt: nicht mehr als 300&ndash;500 H&ouml;henmeter pro Tag zum Schlafen gewinnen.\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Ruhetage einplanen:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\tNach jeweils 1.000 H&ouml;henmetern sollte mindestens ein Ruhetag eingelegt werden.\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Viel trinken:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\tDie trockene H&ouml;henluft f&uuml;hrt schneller zu Fl&uuml;ssigkeitsverlust. Wasser und Kr&auml;utertee sind ideal.\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Alkohol und Schlafmittel vermeiden:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\tDiese beeintr&auml;chtigen die Atmung und behindern die Akklimatisation.\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Leichte Mahlzeiten bevorzugen:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\tDer Stoffwechsel arbeitet in der H&ouml;he langsamer &ndash; daher besser leicht und kohlenhydratreich essen.\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Fr&uuml;hzeitig erkennen:\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n\tKopfschmerzen und &Uuml;belkeit sind Warnzeichen &ndash; lieber eine Pause einlegen oder absteigen, statt weiter aufzusteigen.\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>&nbsp;\u003C\u002Fli>\r\n\u003C\u002Fol>\r\nF&uuml;r Risikoreisende (z. B. bei schnellen H&ouml;henaufstiegen, etwa auf Trekkingtouren in Peru, Nepal oder Bolivien) kann in Absprache mit einem Arzt auch eine vorbeugende Medikamenteneinnahme mit \u003Cstrong>Acetazolamid\u003C\u002Fstrong> (Diamox&reg;) sinnvoll sein.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Behandlung und Erste Hilfe bei Symptomen\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\nWenn erste Anzeichen auftreten, ist das \u003Cstrong>Absteigen\u003C\u002Fstrong> die wirksamste Ma&szlig;nahme. Bereits 500 bis 1.000 H&ouml;henmeter tiefer kann eine deutliche Besserung eintreten.\u003Cbr \u002F>\r\nUnterst&uuml;tzend helfen:\r\n\u003Cul>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Ruhe und Fl&uuml;ssigkeitszufuhr\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Sauerstoffgabe\u003C\u002Fstrong> (falls vorhanden)\u003C\u002Fli>\r\n\t\u003Cli>\u003Cstrong>Leichte Schmerzmittel\u003C\u002Fstrong> gegen Kopfschmerzen (z. B. Ibuprofen)\u003C\u002Fli>\r\n\u003C\u002Ful>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\nIn schweren F&auml;llen &ndash; bei Koordinationsst&ouml;rungen, starkem Husten oder Atemnot &ndash; muss \u003Cstrong>sofort medizinische Hilfe\u003C\u002Fstrong> gesucht werden. Ein rascher Abstieg oder ein Transport in tiefere Lagen kann lebensrettend sein.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\n\u003Cstrong>Fazit\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;\u003Cbr \u002F>\r\nDie H&ouml;henkrankheit ist kein seltenes Ph&auml;nomen, sondern eine ernstzunehmende Reaktion des K&ouml;rpers auf Sauerstoffmangel. Wer langsam aufsteigt, auf seinen K&ouml;rper h&ouml;rt und sich gut vorbereitet, kann das Risiko jedoch deutlich reduzieren.\u003Cbr \u002F>\r\nOb beim Trekking in den Anden, Wandern in den Alpen oder einer Tour im Himalaya &ndash; wer mit Respekt vor der H&ouml;he reist, bleibt gesund und kann das Erlebnis &uuml;ber den Wolken in vollen Z&uuml;gen genie&szlig;en.\u003Cbr \u002F>\r\n&nbsp;","","101-hoehenkrankheit",{"title":59,"img":62,"caption":59,"description":59},"6489170f06032c0e91309335d2657ed3a5a1c83d.avif",{"title":59,"img":64,"caption":59,"description":59},"960d909907c11690e8f60a3d66b863fe80719d5d.avif",[],[],{"id":68,"releaseDate":69,"updatedAt":70,"categoryId":53,"title":71,"subtitle":71,"topline":72,"excerpt":73,"slug":74,"teaserImage":75},88,1761206400,1761223138,"Leicht & lokal essen","Gesund unterwegs genießen","Unterwegs möchten wir neue Kulturen entdecken, die Umgebung erkunden und den Urlaub genießen – dabei spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Wer bewusst reist, kann seine Gesundheit und Energie durch leichte, lokale Mahlzeiten unterstützen. Regionales Obst und Gemüse, frische Kräuter und pflanzliche Gerichte liefern wertvolle Nährstoffe, sind gut verdaulich und halten den Körper fit – ganz ohne Verzicht auf Genuss.","88-leicht--lokal-essen",{"title":59,"img":76,"caption":59,"description":59},"ebedaee25dab1859facc1ffbc5befe333bfebaaa.avif",{"id":78,"releaseDate":79,"updatedAt":80,"categoryId":53,"title":81,"subtitle":81,"topline":82,"excerpt":83,"slug":84,"teaserImage":85},102,1762329600,1761749492,"Thrombose auf Flugreisen","Gesund ankommen, statt sitzen bleiben","Lange Flugreisen wecken die Vorfreude auf ferne Ziele – doch stundenlanges Sitzen in beengten Flugzeugsitzen kann für den Körper eine Belastung sein. Besonders das Risiko für eine Reisethrombose wird oft unterschätzt. 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